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Es ist schon Tradition, dass der Landesverband der NPD zusammen mit dem RNF jedes Jahr zur Erntedankfeier einlädt, gestaltet von der RNF-Landesvorsitzenden.

Der trübe regnerische Tag hatte uns gezeigt, dass der Sommer nun wirklich zu Ende ist und uns richtig auf die Herbstgedanken eingestimmt.

Da der uns zunächst zugewiesene Raum zu klein war, konnten wir in den größeren umziehen, was aber bedeutete, dass der gesamte Tischschmuck mitgenommen werden musste. Alle halfen mit, und schnell waren die Tische wieder schön hergerichtet und die Erntekrone an ihrem Platz.

Der NPD-Landesvorsitzende gab zunächst einen Rückblick auf die Bundestagswahl und Ausblick auf die nächsten Treffen und leitete über zur Erntedankfeier, indem er darauf hinwies, dass sich das Wirken nationaler Menschen nicht nur in politischen Aktionen ausdrückt, sondern dass es auch wichtig ist, die Gemeinschaft und unsere Kultur und Tradition zu pflegen.

Die ursprünglichen Erntebräuche, die noch aus heidnischer Zeit stammen, sind heute fast vollkommen verschwunden. Heute wird die Arbeit der Ernte mit Maschinen bewältigt, die die mühevolle Tätigkeit des Mähens, Bindens und Garbenaufstellens nicht mehr nötig machen. Dadurch sind aber auch die weihevollen Handlungen verdrängt worden.

Das größte bäuerliche Fest war die Kirbe, das sich über mehrere Tage erstreckte. In abgeänderter Form aufgrund des verlorengegangenen Verständnisses für den alten Sinn ist sie bis heute in ländlichen Gebieten Süddeutschlands erhalten geblieben. So manches Dorffest im Herbst wird Kirwe genannt, beim Cannstädter Volksfest gibt es eine Fruchtsäule, bei den Festumzügen werden Erntewagen mitgeführt, besondere Speisen dieser Zeit wie der Zwiebelkuchen zum Neuen Wein sind noch gebräuchlich. Manches lebt sogar wieder auf wie das Tragen von Lederhose und Dirndl (wenn auch oft schauderhaft kitschig), das beim Münchner Oktoberfest begonnen hat und sich nun immer mehr auch bei Festen in kleinen Orten ausbreitet.

Landesverbandsgründung des „Ring Nationaler Frauen“

3.10.2013: Da ließ sich die Thüringische NPD für ihre Frauen etwas einfallen, um diese in einen rundum schönen Start ihres neuen Damen-Zirkels zu schicken.
Maßgeblich beteiligt daran waren die Kreisverbände Weimar, Erfurt und Gera, die die Regie der Gründungsveranstaltung des RNF-Thüringen in die Hände eines kunstsinnigen Kameraden gelegt hatten. Weimar wurde als Kulisse gewählt und bot an diesem 3.Oktober der angereisten Feiergesellschaft ein Abbild von herbstlicher Schönheit.

Während die Gründung selbst an einer zauberhaft dekorierten Kaffeetafel stattfand und in bester Stimmung, begleitet von munteren Grußworten der RNF-Bundesvorsitzenden Sigrid Schüßler sowie den Stadträte Jan Morgenroth (Weimar), Gordon Richter (Gera) und Frank Schwerdt (Erfurt) ablief.

Hier die Dokumentation eines Bürgerprotestes aus Insel/Sachsen-Anhalt. Unser Respekt gilt den mutigen Frauen und Männern, die sich nicht scheuen, unbequeme Wahrheiten auszusprechen! Der RNF wird auch künftig an der Seite der Bürger in Insel stehen.

Liebe Freundinnen und Freunde von Deutschland,

heute ist Montag, der 23.9. und die Welt dreht sich noch immer. Wahl hin oder her!
Nein, unser Weg gilt nicht den Prozentchen. Unser Weg gilt, die Menschen zu erreichen.

Ich habe in den letztenTagen, Wochen und Monaten so viele Begegnungen erlebt, die voller Glaube und Freude waren. Viele Leser der DS sind während der Bayerntour, den Regiotouren, der Deutschlandfahrt zu mir gekommen und haben sich bedankt. Bedankt aus ganzem Herzen für die Worte, die wir für sie finden in unserer Zeitung und auf den Kundgebungen. Für die Worte, die ihre Empfindungen, Hoffnungen, Wünsche und ihren Glauben an eine Zukunft unserer geliebten Heimat und unseres guten und tapferen Volkes ausdrücken.
Ich danke allen, die uns mit so viel Liebe überschüttet haben.

Liebe Frauen,

der Bundestagswahlkampf ist nun vorbei – die Bürger haben gewählt. Unsere Mutterpartei hat sich wie immer beteiligt, Sinn einer Partei ist es ja, durch Wahlen Mandate für eine politische Mitsprache zu erringen. Das bundesweite (vorläufige) Ergebnis kann sich auch sehen lassen, wenn man bedenkt, dass mit der AfD eine weitere eurokritische Partei am Start war.

In allen Bundesländern waren auch die Frauen des RNF aktiv am Wahlkampf beteiligt, an Infotischen, als Rednerinnen und Teilnehmerinnen an Kundgebungen oder beim Verteilen des Infomaterials. Besonders unsere Bundesvorsitzende Sigrid Schüßler war hier unermüdlich und ununterbrochen im Einsatz.

So langsam aber sicher beginnt sie, die Schafschur. Die Generation 70 plus kommt jetzt in das Alter, wo man pflegebedürftig wird. Wenn dann noch ein Ehepartner stirbt und die andere ins Pflegeheim muss, wird es eng. Die Freude der Angehörigen über das Erbe ist riesengroß, wenn die Eltern ihr Leben lang fleißig gespart haben. Für einen Pflegeheimplatz müssen, genauso wie bei Hartz 4, die Ersparnisse und das Einkommen offen gelegt werden. Da kommt dann die böse Überraschung, die Kosten für den Heimplatz werden dann vom Ersparten gezahlt, ca. 3000,00 im Monat. (Wohneigentum, was ältere Leute, besonders auf dem Lande ihr Eigen nennen, ist ebenfalls anrechenbar.) Erst wenn das Ersparte aufgebraucht ist, werden die Heimkosten vom Staat übernommen. Wozu eigentlich zahlt man Pflegeversicherung? Solange es diesen Rentnern gut geht, ist die Welt in Ordnung und die Rentner wählen weiter fröhlich CDU, SPD und Linke. Spricht man mit denen über diese Problematik, dann kommt meist der Spruch „Das können die mit uns doch nicht machen“, doch sie können und wie sie können. Määäh. Deshalb, weiterhin fleißig sparen und auf das Sparbuch einzahlen, damit der Staat schön sehen kann, wie viel der Sparer hat. Um so leichter fällt dann für den Staat der Zugriff aus. Määäh. Ja, 3000,00 im Monat sind viel Geld, schließlich wollen polnische und rumänische Pflegekräfte auch ihren Lohn. „Das kann man doch nicht machen“ Määäh. Es kommen alle dran, alle werden geschoren, der eine früher, der andere später, der Staat holt sich schon das Geld der Bürger. Määäh

BILD4322Der NPD-Wahlkampftroß kam nach verschiedenen Auftritten in Baden nun auch in das Gebiet unseres Regionalverbandes und machte Station in Reutlingen. Die Antifa hatte schon seit Tagen mobilisiert, um die Kundgebung zu verhindern. So war es nicht verwunderlich, dass uns bei unserem Eintreffen am Listplatz vor dem Bahnhof lärmender Pöbel empfing, der auch den Verkehr auf der Hauptdurchgangsstraße gefährdete. Aber die erfahrene NPD-Truppe, die schon seit Wochen unterwegs durch die Bundesrepublik ist, ließ sich nicht abschrecken und baute die Lautsprecheranlage auf.

Die Wortergreifung deutscher Frauen

Im vergangenen Jahr mußten wir deutschen Mütter und Frauen zusehen, wie residenzpflichtige Asylbewerber einen „Asylantenmarsch“ quer durch unser Heimat nach Berlin vollzogen, begleitet und unterstützt von sämtlichen öffentlichen BRD-Medien, um dort die Hand aufzuhalten und Geld für sich einzufordern, das uns und unseren Kindern fehlt.

Offenbar ist jeder in diesem Staat willkommen, der eine andere Hautfarbe hat als wir Deutschen! Und das so sehr, daß unser Staat, an den die Väter unserer Kinder hart erarbeitete Steuern zahlen, von uns selbst mit Steuerklasse 5 ganz zu schweigen, diesen Nutznießern unseres Sozialsystems mehr Auskommen gewährt als deutschen Müttern.

saaruniFrauen liefern eine starke Podiumsdiskussion auf der saarländischen Sommeruniversität

Den RNF präsentierten sie als die neue Frauenbewegung der Jetztzeit, Emanzipation bedeutet für sie, die freie Entscheidung zur Mutterschaft, Selbstverwirklichung ist für sie ein Begriff aus der Gehirnwäschefabrik der Globalisierungsstrategen, Frauen sind für sie ein selbstverständlicher Bestandteil nationaler Politik und der Nationaldemokratischen Partei, sie forcieren eine ergänzende Politik aus männlichem und weiblichem Prinzip. Yin und Yang!

Nach erfolgreicher Veranstaltung:
Ricarda Riefling, PV-Mitglied, Spitzenkandidatin RP, Peter Marx, NPD-Generalsekretär und Gastgeber der Sommer-Universität, Sigrid Schüßler, RNF-Bundesvorsitzende, Spitzenkandidatin Bayern, Ariane Meise, Landesjustiziarin, PV-Miglied

Die Frauen der etablierten Parteien betrieben genau, wie ihre männlichen Kollegen Unisex-Politik, fern von jeder Ganzheitlichkeit und Weltanschauung, mit dem Ziel der Schaffung einer durch und durch vermaterialisierten Welt.
Der neue Mensch: bindungslos und manipulierbar, atomisiert, der perfekte Lohnsklave.




© 2014 Ring Nationaler Frauen.