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Wie wär’s mit richtigem Deutsch?

 

Ein neues Jahr hat begonnen, und da hat wohl so manche(r) wieder gute Vorsätze gefasst.

Vielleicht sollte man sich mal Gedanken machen, ob man nicht mehr auf unsere schöne Muttersprache achten kann. Zugegeben, gerade im technischen Bereich ist das nicht so leicht – bei vielen Ausdrücken weiß man gar nicht, welches deutsche Wort man dafür verwenden kann.

Liebe Frauen,

heute, am 19.Dezember 2013, ist der Vorsitzende unserer Mutterpartei, Holger Apfel, krankheitsbedingt zurück getreten.

Holger Apfel hat den RNF seit seiner Gründung im Jahre 2006 wohlwollend begleitet und uns in seiner Zeit als Parteivorsitzender aktiv unterstützt.

Wir als national denkende Frauen haben uns im RNF zusammengefunden, weil uns ein Ziel eint: unsere Heimat für unsere Kinder zu bewahren, für sie und für uns alle unsere deutsche Identität zu schützen und dafür offen einzutreten. Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig, aber sie sind – soweit es den RNF betrifft – weiblich.

Holger Apfel hat schon früh erkannt, dass Frauen in Partei und Bewegung eine Bereicherung und kein „Störfaktor“ sind und uns stets helfend zur Seite gestanden.

Dafür gebührt ihm unser Dank.

Der RNF als Unterorganisation, mit seinem Vorstand, seinen Landesverbänden und einfachen Mitgliedern ist im Übrigen nicht von diesem Rücktritt berührt. Wir sind sicher, dass wir auch von dem zu wählenden neuen Bundesvorsitzenden unserer Mutterpartei alle Unterstützung erfahren werden.

 

Gitta Schüßler,

Stellvertretende Bundesvorsitzende

Am Montag, den 25.11.2013, führten Frauen des RNF Thüringen eine Verteilaktion in Erfurt durch.

Verteilt wurden selbstgebackene Plätzchen, passend zur Advents- und Weihnachtszeit.

Bei strahlendem Sonnenschein begannen wir am frühen Morgen und arbeiteten drei Standpunkte ab.

Unsere Plätzchentütchen wurden gern entgegengenommen und sorgten bei mancher Passantin für strahlende Augen. Einfach nur, weil sie als Frauen eine Kleinigkeit bekommen, das verwunderte und erfreute schon sehr.

Wir haben zahlreiche, sehr gute Gespräche mit Bürgerinnen der Stadt Erfurt geführt und waren rundum zufrieden, wie viel Zustimmung und liebe Worte durch unsere Adventsaktion erfahren haben.

Erfurt wir kommen wieder!

Monique Möller

RNF-Vorsitzende Thüringen

Der Monat November steht, der Jahreszeit entsprechend, für uns im Zeichen des Totengedenkens.

 

Die Landesvorsitzende Edda Schmidt sprach zunächst beim Heldengedenken in Wunsiedel und erinnerte an den letzten deutschen Kriegsgefangenen Erich Priebke, der am 11. Oktober kurz nach seinem 100. Geburtstag verstarb, nachdem sein Glaube an die Entlassung in die Freiheit anlässlich dieses seltenen Ehrentages wie von uns befürchtet der großen Enttäuschung weichen musste.

 

Eine Woche später nahm sie ebenfalls als Rednerin am Trauermarsch zum Gedenken an die Rheinwiesenlager in Remagen teil. Den Schlusspunkt des Gedenkens bildeten am Totensonntag die Kranzniederlegungen in Eningen und Reutlingen.

Um den Martinstag (11. 11.) gibt es noch immer verschiedene aus vorchristlicher Zeit stammende Bräuche. Die Martinimärkte erinnern nur noch dem Namen nach an das alte Rechtsbrauchtum, wo immer auch Markt abgehalten wurde. Die (weiße) Martinsgans wurde gern gegessen, später musste sie auch dem Pfarrer gespendet werden (u.a. nachzulesen in dem packenden Roman von Ehm Welk „Die Heiden von Kummerow“).

Der 26jährige polnische Kunststudent Jerzy Bohdan Szumczyk hat in der Danziger „Siegesallee“ neben einem sowjetischen Panzer eine Skulptur „Komm, Frau“ aufgestellt, die einen russischen Soldaten bei der Vergewaltigung einer schwangeren Frau zeigt. Nur wenige Stunden später hat die Polizei die Skulptur entfernt. Angeblich soll sie zum „Haß auf andere Völker“ aufrufen. Wenn die Staatsanwaltschaft deswegen ermittelt, drohen dem Künstler bis zu zwei Jahren Haft.

Menschenjagd in Berlin

mariafankViele von uns kennen Maria Fank, eine junge Frau und Mutter. Sie ist eine der wenigen Frauen, die bei Rednerveranstaltungen öffentlich in Erscheinung treten, sie engagiert sich in unserer Frauenorganisation und ganz besonders in ihrem Landesverband Berlin.

Bei den Protesten gegen das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf sprach sie sich klar gegen Überfremdung und die damit einhergehende Kriminalität aus.

Grund genug für die Berliner Antifa-Szene, eine beispiellose Hetzkampagne loszutreten. Zuerst gab es diverse Artikel auf einschlägigen Netzseiten, wo auch nie vergessen wurde zu erwähnen, dass ihr Lebensgefährte Sebastian Schmidtke der Landesvorsitzende der Berliner NPD ist. Bereits im Mai „outete“ die Berliner Antifa in einer Aufkleberaktion unter anderem auch Maria Fank, Wohnadresse und Foto inklusive.

„Was wir schon immer anprangerten“, so die RNF-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg, Edda Schmidt, bei ihrer Rede anläßlich des Flaggschiff-Auftritts in Reutlingen „hat nun die Bundesregierung offiziell zugegeben: Mütter mehrerer Kinder sind bei der Rente schwer benachteiligt. Sie erhalten bis zu 30% weniger als kinderlose Frauen. Deren durchschnittlicher Rentenzahlbetrag betrug 2012 651 Euro, der von Müttern von vier Kindern 456, von Müttern von ein, zwei oder drei Kindern 602, 536 oder 482 Euro.

Mütter bekommen für vor 1992 geborene Kinder nur je ein Jahr für die Rente angerechnet, für nach 1992 geborene Kinder gibt es je drei Jahre. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass es früher in der Bundesrepublik normal war, dass eine Mutter – zumal wenn sie mehrere Kinder hatte – zu Hause blieb und ihre Kinder erzog.

Ring Nationaler Frauen hält seinen Landeskongreß ab

 

Am vergangenen Mittwoch fand in der Region Deutsche Weinstraße der RNF-Landeskongreß mit Vorstandsneuwahlen statt.

In der Vergangenheit ist es in Rheinland-Pfalz sehr ruhig um die nationale Frauenarbeit geworden. Aus diesem Grund haben in den letzten Monaten die NPD-Frauen verstärkt den RNF beworben, um neue Mitglieder zu gewinnen.

Zur Landesvorsitzenden wurde die 18-jährige Jasmin Walk gewählt. Sie ist bereits eines von zwei weiblichen Landesvorstandsmitgliedern der rheinland-pfälzischen NPD.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine vielbeschworene gesellschaftliche Aufgabe, die oftmals zu Lasten von Kindern geht. Dies hat nun offenbar auch die bisherige Familienministerin Kristina Schröder (CDU) erkannt. In einem in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ veröffentlichten Interview erläutert sie die Gründe ihres Ausscheidens aus dem Bundeskabinett. Demnach möchte sie sich vorerst mehr ihrer Familie widmen, insbesondere ihrer zweijährigen Tochter.

Die familienpolitische Sprecherin der NPD-Fraktion, Gitta Schüßler, erklärte heute dazu:




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