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Vorstand SachsenChemnitz. Am 08.03.2014 fand die Jahresversammlung des RNF Sachsen statt. Unter großer Beteiligung der Mitglieder wurde turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt.
Die bisherige Landesvorsitzende Katrin Köhler wurde ebenso wie ihre Stellvertreterin Heidelore Karsten und die Schatzmeisterin Gitta Schüßler im Amt bestätigt. Als Beisitzerin kam Bianca B. aus Mittelsachsen neu in den Vorstand.

Auch einige Neumitglieder konnten begrüßt werden, so fand sich die gerade erst gegründete Regionalgruppe Leipzig fast vollständig ein. Überdies wurden zwei Aufnahmeanträge gestellt.
Neben der Wahl des Vorstandes wurde auch der Jahreskongress des Bundesverbandes vorbereitet, hier wurde u.a. ein Antrag zur Beitragsneuordnung formuliert, den die Landesvorsitzende dort einbringen wird.

 

Gitta Schüßler

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

 

Das soll also die Lösung sein im interkulturellen Miteinander?


Zumindest laut empörter Richtigstellung durch die türkisch-stämmige SPD-Kommunalpolitikerin Ender Beyhan-Bilgin, die gemeinsam mit ihren Ortsvereinskollegen anläßlich der Aufklärungstour der BIA-München am vergangenen Samstag ihr trillerpfeifendes „Gesicht“ zeigte.


Nein, damit wollte sich weder der OB-Kandidat und BIA-Listenanführer, Karl Richter zufrieden geben, noch die RNF-Chefin, Sigrid Schüßler, die an diesem Samstag die BIA-Aufklärungstour unterstütze und somit die Kandidatin für Listenplatz 2, Vanessa Becker, vertrat, die ihr Haus gegen mehrere hundert „Zivilcouragierte“ (siehe Foto) verteidigen mußte.Daß der Mann von Frau Beyhan-Bilgin zwei Schritte hinter ihr laufen soll, mag eine Männerfeindin wie Alice Schwarzer erfreuen, aber es tut dennoch nichts zur Sache, wenn sich die Frage stellt, wessen Interessen die SPD München, wie alle anderen Stadtratsfraktionen und Mandatsinhaber – bis auf einen(!) - denn in Wirklichkeit vertreten. 

…unter diesem Motto fand am 1. März in der Nähe von Zwickau der Landeslistenparteitag der sächsischen NPD statt. Dabei wurden von den ca. 65 Delegierten die Kandidaten für den 6. Sächsischen Landtag gewählt.

Besonders erfreulich aus Sicht des RNF war, dass sich dabei zwei unserer Mitglieder auf vorderen Plätzen positionieren konnten.

BILD467210 Tage nach dem Gedenken in Dresden findet seit nunmehr 20 Jahren auch in Pforzheim (Baden-Württemberg) ein Gedenken an die 20.000 Toten der etwa 20minütigen Bombardierung vom 23. Februar 1945 statt.

War es in den ersten Jahren noch möglich, sich ungestört an der Hangkante des Wartberges oberhalb der Stadt zu einer Mahnwache zu versammeln und in Stille mit Fackeln in der Hand auf die Stadt zu blicken, wo während des Angriffszeitraumes die Glocken läuten, so finden seit einigen Jahren verstärkt Bemühungen linker Krawallmacher statt, den Berg zu stürmen und das Gedenken zu verhindern.

Unter diesem Motto steht unser neues Flugblatt, dass sich – ausgehend von einer Äußerung des Sächsischen Ausländerbeauftragten – mit der zunehmenden Islamisierung und Überfremdung unserer Heimat beschäftigt. Im Anhang kann man sich bereits über den Inhalt informieren.

In den nächsten Tagen erhalten die Landesverbände eine erste Lieferung, auf unserem Kongress, zu dem ich nochmals alle Mitglieder recht herzlich einladen möchte, können ebenfalls kleinere Mengen mitgenommen werden.

Sympathisanten und interessierte Kreisverbände der Mutterpartei werden gegen einen kleinen Unkostenbeitrag beliefert. Bestellungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gitta Schüßler

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (2035 islamisierung.pdf)2035 islamisierung.pdf[ ]358 KB
Während die Propaganda um Homosexuelle gar nicht hoch genug gehängt werden kann, fehlen solche Nachrichten auf den Titelseiten unserer Gazetten:

Rettet unsere Hebammen!
Mitte nächsten Jahres steigt die letzte Versicherung, die Hebammen noch versichert, aus. Das heißt, nachdem die Versicherung in den letzten Jahren um das 10fache gestiegen ist, können sich Hebammen dann nicht mehr haftpflichtversichern und können ihrem Beruf nicht mehr nachgehen. Das betrifft Vor- und Nachsorge, Beleggeburten, Geburtshäuser, Hausgeburten, etc. Auch Klinikhebammen sind betroffen.

Weitere Infos gibt es hier:
http://www.hebammenverband.de/aktuell/nachricht-detail/datum/2014/02/13/artikel/versicherungsmarkt-fuer-hebammen-bricht-zusammen/

Das wollen wir uns nicht gefallen lassen!!! Helft mit!!! Deutschland braucht Hebammen!
Bitte unterschreibt die Petition:
 

Das heißt brennende Kinder, Frauen und Männer jeden Alters vor Augen haben.
Das heißt Mitgefühl und Trauer im Herzen tragen.
Das heißt gegen ein Vergessen Gesicht zu zeigen, das Hand in Hand mit der Verleumdung unseres deutschen Volkes einhergeht.

Es heißt nicht Rache im Herzen zu tragen. Oder Haß. Dadurch selbst häßlich zu werden.
Es heißt zu gedenken in Liebe und Verbundenheit.
Es heißt diese Liebe weiterzugeben an die Nachgeborenen, die heute leben und deren Welt auseinanderbricht.
Es heißt unsere Kinder stark zu machen, innerlich, daß sie nicht mit dieser Welt gemeinsam zugrunde gehen, sondern diese Zeiten der Lüge und der Umkehrung aller Werte überleben.
Es heißt unseren Kindern eine Zukunft zu geben.

Die brennenden Mütter und Kinder von Dresden mahnen uns, uns in Liebe um unsere Kinder zu kümmern und den Mut zu haben, für dieses Recht auf die Straße zu gehen. Mütter von ihren Kindern zu entfremden, ist eine der größten politischen Verbrechen der Jetztzeit.

Kein Gedenken darf in der Vergangenheit verharren - ja die Toten klagen an, wir müssen handeln. In Liebe.

Sigrid Schüßler
RNF-Bundesvorsitzende

umzug2In der schwäbisch-alemannischen Fasnet ist noch vielerorts uraltes Brauchtum lebendig geblieben, das – wenn auch durch geschichtliche Erzählungen „belegt“ oder christlich gedeutet – den ursprünglichen Sinn des Naturerweckens und altes Rechtsbrauchtum erkennen lässt.

Ein Beispiel dafür ist das (normalerweise) alle 5 Jahre stattfindende Grosselfinger Narrengericht, an dem – trotz versuchter negativer Einflüsse z.B. des Fernsehens – traditionsgemäß nur die männlichen Bewohner teilnehmen dürfen. Auch in anderen Orten gibt es heute noch Narrengerichte – das bekannteste ist in Stockach am Bodensee, das um der Popularität willen gern von den Landespolitikern besucht wird.

Die kleine Gemeinde Grosselfingen bei Hechingen nahe der Burg Hohenzollern führt ihr Narrengericht auf das Mittelalter zurück. Danach soll Hans Heinrich von Bubenhofen ein Spiel zur Erheiterung der von der Pest schwer heimgesuchten Einwohner gestiftet haben und die Anregung dazu aus Venedig stammen, weshalb der Ort sich an diesem Tag in das „Venezianische Reich“ verwandelt. Aber der Ablauf des Festes und die Figuren zeigen deutlich germanischen Ursprung.

Die grün-rote Landesregierung Baden-Württembergs plant, im Schulunterricht im Rahmen der so gern für alles Mögliche bzw. Unmögliche missbrauchten „Toleranz“ gegenüber sexueller Vielfalt den Schülern Verständnis für Homosexualität aufzudrängen – d.h., Kinder, die noch vor ihrer eigenen sexuellen Entwicklung stehen, zu beeinflussen, das Widernatürliche als „normal“ und womöglich für sich selbst erstrebenswert anzunehmen. Es reicht also schon nicht mehr, auf allen möglichen Gebieten des Lebens „gender mainstreaming“ zu propagieren – man geht weiter in der Förderung des Krankhaften.

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Weltnetzpräsenz, liebe Neugierige und Interessierte,

das vergangene Jahr läutete ich aus mit der Erinnerung daran: „Und nicht vergessen!
Wir rutschen nicht in's neue Jahr, wir springen hinein voller Lebensfreude!“

Das ist meine Lebenseinstellung und mein Lebensmotto. Alles, was mir letztenendes nicht zur Freude gereichen kann, das ist falsch angegangen oder auf Irrwegen, das ist nicht mein Weg, nicht richtig und muß geändert werden. Damit meine ich nicht das oberflächliche Spaßverständnis dieses schnellebigen, werteverachtenden Ungeistes unserer Zeit.

Freude ist etwas tief empfundenes, was auch mit Dankbarkeit und Stolz auf Erreichtes einhergeht. Und hier gilt per aspera ad astra – durch Mühen zu den Sternen!




© 2014 Ring Nationaler Frauen.