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Das soll also die Lösung sein im interkulturellen Miteinander?


Zumindest laut empörter Richtigstellung durch die türkisch-stämmige SPD-Kommunalpolitikerin Ender Beyhan-Bilgin, die gemeinsam mit ihren Ortsvereinskollegen anläßlich der Aufklärungstour der BIA-München am vergangenen Samstag ihr trillerpfeifendes „Gesicht“ zeigte.


Nein, damit wollte sich weder der OB-Kandidat und BIA-Listenanführer, Karl Richter zufrieden geben, noch die RNF-Chefin, Sigrid Schüßler, die an diesem Samstag die BIA-Aufklärungstour unterstütze und somit die Kandidatin für Listenplatz 2, Vanessa Becker, vertrat, die ihr Haus gegen mehrere hundert „Zivilcouragierte“ (siehe Foto) verteidigen mußte.Daß der Mann von Frau Beyhan-Bilgin zwei Schritte hinter ihr laufen soll, mag eine Männerfeindin wie Alice Schwarzer erfreuen, aber es tut dennoch nichts zur Sache, wenn sich die Frage stellt, wessen Interessen die SPD München, wie alle anderen Stadtratsfraktionen und Mandatsinhaber – bis auf einen(!) - denn in Wirklichkeit vertreten. 

 


Das Nennen von Zahlen und Fakten aus der Münchner Verbrechensstatistik durch den BIA-Stadtrat Karl Richter war dann auch schon Grund genug für „Nazis raus!“-Rufe, begleitet von fäkalsprachlichen Entgleisungen, die unter Demokraten offenbar zum guten Ton gehören, leider aber mit zahlreichen Anzeigen quittiert werden mußten.Es flog sogar unter dem Johlen der Menschenrechtler, mit dabei war hier gerade auch ein hoher Vertreter der jüdischen Gemeinde, eine brennende Zigarette auf einen Begleiter der BIA-Redner, der das Transparent hielt. Der Werfer hatte bedauerlicherweise Migrationshintergrund und fühlte sich vermutlich durch die aufpeitschenden Haßrufe der gutmenschlichen VerteterInnen seines Gastvolkes dazu genötigt endlich handgreiflich zu werden – ein Opfer! Was die BIA natürlich nicht davon abhielt auch gegen ihn Anzeige zu erstatten, gleiches Recht für alle...„Ich bin Münchner mit türkischer Staatsbürgerschaft“ - ja, was denn nun?Wortwechsel mit „Müncherinnen und Münchnern“ gab es an diesem Samstag bei sechs Kundgebungen erfreulich viele.

So z.B. zwischen Sigrid Schüßler und einem türkischen Ladenbesitzer, der auf sie zukam, um ihr und den anderen Vertretern der BIA ein sehr bedauerliches Hausverbot zu erteilen. Er, der in München geborene türkische Staatsbürger sprach hierbei auch der aus Nordbayern angereisten RNF-Chefin das Recht ab, sich für Münchner Belange einzusetzen. Auf die irgendwo berechtigte Frage, ob er wolle, daß München eine türkische Stadt werde, entpuppte er sich der so viel geschätzten türkischen Herzlichkeit und Freundlichkeit zum Trotz als „Kanak Sprakler“ und empfahl: „Verpiss' dich!“, bevor er dies selbst tat.Döner-vegan - Liebe geht durch den Magen!

 

Rührende Szenen der Zwischenmenschlichkeit spielten sich ebenso ab, wie tränenersticktes Schreien türkischer Frauen als Reaktion auf die Worte Sigrid Schüßlers. „Halt die Türken raus!“, schrie eine Türkin außer sich. „Nein, ich halte sie nicht raus! Die Türken machen es uns Deutschen richtig vor. Sie lassen sich ihre Identität nicht nehmen, genausowenig ihre Kultur, ihren Glauben, ihre Sprache und schon mal gar nicht ihre Fruchtbarkeit!“


Und auch wenn einer der Gegendemonstranten, der jede Kundgebung mit fröhlichen Zwischenrufen begleitete, der Rednerin etwas von seinem veganen Döner anbot – und ja, Liebe geht bekanntlich durch den Magen und ein vegetarischer Döner kann verdammt gut schmecken – ist das und jede andere Form einer möglichen Bereicherung kein Grund für einen Bevölkerungsaustausch, liebe Türken und Gutmenschen!Man kann Döner-vegan (nicht halal!) essen, ohne die Liebe zu seiner Heimat zu verlieren und seine Identität an den Nagel zu hängen. Man kann ebenso für ein Ausländerstopp sein, ohne Ausländer zu hassen! Die BIA-München ist auf richtigem Kurs!P.S. Der knuffige Rechtsextremismus-Experte und Antifa-Star-Fotograf Flex prognostizierte jüngst im Bayerischen Rundfunk den Wiedereinzug der BIA-München und auch ein Neumandat der islamkritischen FREIHEIT.

 

(RNF-Bayern)




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