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.........oder irgendwelche Engagementpreisverleiher an Krabbeldecken interessiert wären!

Wie ein inszenierter Eklat um eine „Engagementpreisverleihung“ einmal mehr die menschenfeindlichen Methoden unserer Gehirnwäschefabrik aufzeigt, hat die Bundesvorsitzende des RNF, Sigrid Schüßler in einem offenen Brief an die betroffene Vorsitzende, der IG Golzheim, Dr. Maria Schäfer, CDU, dargelegt.

Hintergrund: Die Bürgerinitiative IG Golzheim, die dörfliche Gemeinschaft fördert und gerade ältere und jüngere Menschen zusammenführt, z.B. über gegenseitige Engagementangebote, zog freiwillig ihre Bewerbung um den „Deutschen Engagementpreis“ des Generali Zukunftsfonds zurück. Grund dafür sei ein NPD-Aufruf gewesen, diese Initiative zu unterstützen, um dem ebenfalls im Wettbewerb befindlichen dubiosen „antifaschistischen“ Internet-Portal „Endstation Rechts“ den Sieg vor der Nase wegzuschnappen.

Nach dem Rückzug der IG aus der Konkurrenz ist „Endstation Rechts“ der Gewinner des 10.000,- € dotierten Preises. Die IG Golzheim aber erhält den, ebenfalls dotierten neu ausgelobten „Sonderpreis für Konsequenz“!

Unter der Überschrift: Gratulation zum „Sonderpreis für Konsequenz“- -wie man aus einer engagierten Dorfgemeinschaft eine „antifaschistische Bewegung“ zaubert-, fragt die Vorsitzende der nationalen Frauenorganisation nun nach bei Frau Dr. Maria Schöller, ob sie sich über die Tragweite ihres Handelns überhaupt bewußt ist.

„Sicher haben Sie sich kundig gemacht, was „Endstation Rechts“ an werteschaffendem Engagement leistet. Es ist natürlich etwas bedenklich in einer Demokratie, die als eines ihrer unverbrüchlichen Grundrechte die Meinungsfreiheit zu schützen verspricht, Andersdenkende zu denunzieren und zu verleumden, um so einer inhaltlichen Auseinandersetzung geschickt aus dem Wege zu gehen. Es ist dies jedoch das gezielte menschenverachtende Vorgehen, welches „Endstation Rechts“ betreibt, das jede Konstruktivität von vorn herein ausschließt und nur zum Schaden einzelner angelegt ist.

Derlei gestrickt war ihr Mitbewerber in der Konkurrenz um den Engagementpreis. Muß man sich da nicht wundern über die Zulassungskriterien, vor allem, wenn man, wie Sie mit einem überaus konstruktivem, zukunftsträchtigem Modell antritt?“

Schüßler wirft die Frage auf, wie „freiwillig“ der Verzicht Golzheims denn in Wirklichkeit war: „Sie haben sich täuschen lassen, wir kennen die subtilen Methoden von Angst- und Panikmache unseres volksfeindlichen Staates und seiner „antifaschistischen“ Unterorganisationen zur Genüge. Was wäre dabei gewesen, wenn ein paar Nationale Ihre IG gewählt hätten? Kennen Sie die Leute, die „Endstation Rechts“ wählen?

Lassen Sie sich nicht blenden von halbseidenen Versprechungen. Sie sind die große, traurige Verliererin dieses Wettbewerbes, bewahren Sie sich Ihre Ehre und kriechen Sie nicht zu Kreuze vor einem „Engagementpreisträger“ der „Endstation“ heißt und einem verlogenen „Konsequenzpreis“, der Ihnen nichts als Ihre seelische und geistige Manipulation bescheinigt. Erteilen Sie diesem Firlefanz, der aus Ihrer wunderbaren Sache eine zeitgeistschnittige, unehrenhafte politische Agitation hat werden lassen, eine Absage und stecken Sie Ihre positive Energie in Ihr Projekt Golzheim! Wir wünschen Ihnen alles Glück dabei!“

Darüberhinaus erklärte Sigrid Schüßler:

„Für das Gemeinwohl engagierte Menschen sollten sich nicht um Preise bemühen müssen, Auszeichnungen sollten an sie herangetragen werden. Wir leben in einer verkehrten Welt.

Nicht die NPD verhindert durch eine „Kampagne“ Krabbeldecken für Golzheim, wie es gerade die taz zusammenfantasiert. Die Politik unseres Staates, die von einem Volk gewählt wird, welches von Medien, zu denen auch die taz gehört, manipuliert und vom klaren Denken abgehalten wird, tut dies!“




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