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Grevesmühlen. Am 03.05. 2014 trafen sich Frauen des RNF aus allen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns im Thing- Haus Grevesmühlen zur Neuwahl des Landesvorstandes.
Nachdem die Ausrichtung und die Inhalte der zukünftigen Aktivitäten des RNF Mecklenburg-Vorpommern besprochen wurden, ging es mit reger Beteiligung zur Wahl.


Dabei kandidierte Antje Mentzel (Stralsund) für das Amt der Landesvorsitzenden. Die 31jährige vierfache Mutter überzeugte mit ihren frischen Ideen die Mehrheit der Wählerinnen. An ihrer Seite stehen als Stellvertretende Landesvorsitzende Cornelia Stark (Eichhorst) die auch zur Stadtvertretung Friedland im Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte kandidiert. Als Beisitzerin wurde Nina Lohse aus Lägerdorf gewählt, eine bekannte Aktivistin und dreifache Mutter.

Antje Menzel nach der Wahl: "Ich freue mich über die neue Aufgabe. Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich mit so erfahrenen, starken und aktiven Frauen in meinem Landesverband zusammenarbeiten werde.  Mit Deutschland im Herzen werden wir unsere Ziele jetzt gemeinsam bestreiten."  

.........oder irgendwelche Engagementpreisverleiher an Krabbeldecken interessiert wären!

Wie ein inszenierter Eklat um eine „Engagementpreisverleihung“ einmal mehr die menschenfeindlichen Methoden unserer Gehirnwäschefabrik aufzeigt, hat die Bundesvorsitzende des RNF, Sigrid Schüßler in einem offenen Brief an die betroffene Vorsitzende, der IG Golzheim, Dr. Maria Schäfer, CDU, dargelegt.

Die Nachricht von Ihrem Vorgehen gegen Nadja Drygalla hat mich erschüttert. Sie muß ganz schön unter Druck gesetzt worden sein, daß sie das Olympische Dorf verlassen hat, obwohl sie sich zu den Werten der Olympischen Charta und den in der Präambel der DOSB-Satzung niedergelegten Grundsätzen bekannt hat.

Aktualisierung: Demo in Stendal am 29.09.2012

„Deutscher Michel wach auf! 5 vor 12 ist längst vorbei, ist schon viertel vor 3.“

Aus aktuellem Anlass haben wir uns dazu entschieden, das angekündigte Demonstrationsmotto zu ändern.

Die Politik will die Geschehnisse im Altmarkdorf Insel totschweigen und aussitzen. Wir, die nationale Opposition, stehen nun in der Pflicht, unsere Solidarität zum Volk zu bekunden.

Die Bürger in Insel wollen leben, unsere Kinder wollen leben…

Wir wollen leben!

Deshalb: Härtere Strafen für Sexualstraftäter!

Mobilisierungsseite: logr.org/protest2012/

Aufruf:

Insel. Monate sind wiederum ins Land gegangen, Ruhe scheint eingekehrt im Dörfchen. Ruhe, zumindest auf den ersten Blick und, wenn es nach dem Willen der hiesigen Politjongleure ginge, auch dauerhaft. Für sie scheint die Sache abgehakt, ad acta gelegt, nach ihrem Ansinnen geklärt – mit starker Hand. Ein Possenspiel wie es eigentlich keine Seltenheit ist in diesen Tagen und Jahren. Währungsunion, Grenzöffnung, Kriegseinsätze in aller Welt, Steuererhöhungen, EU-Fiskalpakt und zwischendurch irgendwo Insel. Innerhalb weniger Wochen hat eine beeindruckend dreiste Politik- und Pressekampagne es tatsächlich vermocht, die aufrichtigen Einwohner eines Dörfchens, die lediglich das fordern was seit Generationen zur Selbstverständlichkeit einer gesunden Gemeinschaft gehört, zu verunglimpfen und letztlich als Hetzer und Aufrührer abzustempeln. Am Ende waren Opfer- und Täterrolle dank umfangreicher Berichterstattung der Einheitsmedien urplötzlich getauscht. Mehrfache Sexualstraftäter standen plötzlich als verleumdete Unschuldslämmer, besorgte Familien als unruhestiftende Einheizer da. Geballte Fäuste gibt es seither mit Sicherheit zuhauf in Insel. Leider lassen sich diese jedoch überwiegend in den Hosentaschen der Einwohner erahnen. Das Erlebte beschäftigt sie nach wie vor, aber zumeist nur noch in den wenigen Stunden düsterer Ahnungen einer schlaflosen Nacht. Doch soll es das wirklich gewesen sein? Sind die gegebenen Umstände einfach so hinzunehmen? Das Erlebte zeigt uns deutlich: Die bunte Welt in der wir heute leben, der selbsternannte freieste Staat den es je auf deutschem Boden gab, unterscheidet sich bei näherem Hinsehen nicht wirklich von der 1989 angeblich abgewickelten grauen Einheitswelt die uns heute als Diktatur umschrieben wird. Die Äußerung der Meinung soll heute völlig frei sein, es gibt jedoch Ausnahmen die den Betroffenen flugs ins soziale und gesellschaftliche Abseits katapultieren. Im Fall Insel betrifft dies fast ein ganzes Dorf.

Diktatur und Demokratie – so fern und doch so nah. Für die Bewohner Insels wurde dies wohl wesentlich eindringlicher sichtbar als für viele Andere in unserem Land.

Doch es ist auch ein Zeitpunkt an dem es klar zu sagen gilt: Bis hierher und nicht weiter! Sexualdelikte, noch dazu wiederholt begangen, sind keine Bagatelle und werden dies in den Augen normaler Bürger auch niemals sein. Wenn euch daran liegt, ein Gefühl stetigen Misstrauens verbunden mit Angst und Abneigung untereinander zu installieren tut dies, aber nicht in unserer Heimat, nicht in unseren Dörfern und Städten! Denn wir wollen leben! Leben in einer Gemeinschaft in der wir uns wohlfühlen, für eine Zukunft die uns erstrebenswert erscheint.

Redner

Udo Pastörs (NPD)

Andy Knape (JN)

Sigrid Schüßler (RNF)

Bernadette Jaggers (NF UK)

                                           

  • Wann: 29.09.2012/ 13 Uhr bis 21 Uhr                                                                                                                     Wo: Stendal (Altmark)
  • Treffpunkt: 12 Uhr; Stendal HBF
  • Veranstalter: NPD-KV Altmark/Freie Kräfte
  • Unterstützt vom RNF und JN

Bayern-NPD beteiligte sich an Münchner Mahnwache zum Tag des Grundgesetzes

An der gestrigen Münchner Mahnwache unter dem Motto „Zum Tag des Grundgesetzes: Menschenrechte mit Maulkorb“ beteiligten sich auch Mitglieder des bayerischen NPD-Landesvorstandes. Neben dem Münchner Stadtrat Karl Richter, der auch stellvertretender bayerischer Landesvorsitzender ist, und weiteren Mitgliedern des Münchner Kreisverbandes zeigten auch Landesgeschäftsführer Axel Michaelis (Bamberg) und die familienpolitische Sprecherin der Bayern-NPD, Sigrid Schüßler (Aschaffenburg) vor dem Münchner Justizpalast Gesicht.

Sigrid Schüßler, die seit kurzem Vorsitzende des Rings Nationaler Frauen (RNF) ist, der Frauenorganisation der NPD, erklärte: „Gerade auf uns Frauen wirkt sich die Verletzung der Grundrechte immer drastischer aus, sei es in der unverhohlenen Benachteiligung als Mutter oder einfach im täglichen Spießrutenlauf vor Männergrüppchen mit einschlägigem Migrationshintergrund. Deshalb habe ich die Aktion vor dem Münchner Justizpalast gerne und aus voller Überzeugung unterstützt. Demokratie und Grundrechte sind bei den etablierten Parteien schon lange nicht mehr gut aufgehoben – die echte Bürgerrechtspartei ist heute die NPD!“

Angesichts einer immer unerträglicheren Machtarroganz der etablierten Parteien, gepaart mit politischem Versagen auf ganzer Linie, werden sich die bayerischen Nationaldemokraten künftig das Demokratie-Thema mit Nachdruck zueigen machen – nicht nur am Tag des Grundgesetzes.

München, 24.05.2012

NPD LV Bayern
Postfach 2165
96012 Bamberg

Tel.: 01805/99916680
Fax: 01805/99916629
www.npd-bayern.de
ePost: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- Verantwortlich: Karl Richter, Landespressesprecher, Stellv. Landesvorsitzender -

RNF- Bundesvorsitzende Sigrid Schüßler schreibt den Bundestags-Grünen

Alarmstimmung bei den Bundestags-Grünen: die neue Bedrohung rührt nicht etwa vom Klimawandel oder Kinderarbeit in Pakistan her, sondern – von „rechtsextremistischen Frauen“. Richtig gelesen: in einem Fraktionsbeschluß vom März heißt es ausdrücklich: „Rechtsextreme Frauen: Gefahrenpotential erkennen – demokratisch entgegenwirken“. Denn: Frauen „stabilisieren (...) als Mütter und Partnerinnen von Neonazis die rechtsextreme Szene. Andererseits verschaffen sie sich aber in der Öffentlichkeit auch als eigenständige Akteurinnen eine Stimme (...).“ Besonders gefährlich: „Rechte Frauen backen Runen-Kekse (...).“ Die Bundestags-Grünen schlagten deshalb eine Reihe zum Teil absurder „genderreflektierter Ansätze“ für die Auseinandersetzung mit der neuen Weltgefahr vor.

Am vergangenen Wochenende fand in Neuruppin der 33. ordentliche Bundesparteitag der NPD statt. Unter dem Motto „Raus aus dem Euro“ stand vor allem die Wahl des neuen Parteivorstandes im Mittelpunkt. Nach langen Aussprachen und Reden entschieden sich die Delegierten für Holger Apfel. Für den Ring Nationaler Frauen ist bei dieser Wahl besonders bedeutend gewesen, daß gleich drei Frauen von nun an das Geschehen an der Parteispitze mit gestalten. Neben der RNF – Bundesvorsitzenden Edda Schmidt sind nun auch Birgit Fechner (Sachsen- Anhalt) und Ricarda Riefling (Niedersachsen) in der NPD – Führung vertreten. Mit dieser Wahl zeigt die NPD, daß es in ihren Reihen viele Frauen gibt, die antifeministisch, tradionsbewußt und volkstreu sind. Die drei Frauen werden die NPD durch aktive und inhaltliche Arbeit unterstützen und mit ihren Betrachtungsweisen und Interessenschwerpunkte ergänzen. Nach dem Bundesparteitag hat sich gezeigt, daß sich die Arbeit des Rings Nationaler Frauen bewährt hat. Es gelingt der nationalen Frauenorganisation immer mehr, Frauen in das politische Geschehen heranzuführen. Der RNF wird Frauen weiter unterstützen, die bereit sind, in der NPD Verantwortung zu übernehmen.

Ricarda Riefling
Pressesprecherin

0173/ 5878432




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