Company Logo

slide 1 slide 2 slide 3 $slide){ ?>

Oder doch nicht?

Wer soll die Mütterrente bekommen?

 

 

1. Alle Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Alle?

 

Bestandsrentnerinnen bekommen diese Rente ohne Prüfung. Allerdings - wer schon Witwenrente bekommt, bei dem wird der Betrag der Mütterrente von derWitwenrente abgezogen.

 

2. Wer Grundsicherung bekommt , dem wird der Betrag wieder von der Grundsicherung abgezogen.

 

3. Wer noch keine Rente bekommt, aber demnächst in Rente geht, bei dem wird überprüft, ob in den ersten 3 Jahren nach der Geburt gearbeitet wurde und selbständige Rentenbezugspunkte erarbeitet wurden, das wird dann ebenfalls verrechnet.

 

Ja, wer bekommt denn nun überhaupt diese Mütterrente?

 

Es sind nur wenige Frauen und zwar die, die weder Witwenrente noch Grundsicherung bekommen, also entweder noch verheiratet sind oder Alleinerziehende.

 

Und um diese Mogelpackung wird so ein Trara gemacht - es ist wieder mal Augenwischerei und der Michel oder in dem Fall die Michelin nimmt es hin - wie immer.

 

 

 

Kommentar von Heidrun Walde, RNF SA

Stellvertretende Bundesvorsitzende


In Rheinland-Pfalz hat das erste nationale Müttercafe eröffnet. 1x in der Woche öffnet sich die Tür für Mütter, die Kontakt suchen, oder die Hilfe benötigen. Sei es der Umgang mit Behörden, das Ausfüllen von Anträgen oder Fragen rund um die Erziehung: Die Frauenorganisation der NPD kann unterstützen!


Der Ring Nationaler Frauen bietet jetzt eine Anlaufstelle, die bereits von vielen Frauen genutzt wird.
Wer Interesse hat, kann sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0151-18459134 melden.
Die Treffen finden in der Südwestpfalz statt.

Kinder sind willkommen!

 


RNF-Landesverband Rheinland-Pfalz

 

„Mit Conchita Wurst triumphieren Toleranz und Menschenrechte beim Eurovision Song Contest. Der Erfolg der bärtigen Lady ist nicht nur ein Sieg für Österreich, auch für ESC-Fans und Homosexuelle“ so jubelt heute ein gewisser Herr Maier auf Stern.de.

 

Klären wir erstmal Grundsätzliches: Conchita Wurst ist ein Mann namens Thomas Neuwirth, der aufgrund von Veranlagung und Neigung singt, und zwar in Frauenkleidung. Und ESC steht natürlich nicht für die beliebte Escape-Taste oben links auf der Tastatur, sondern für Eurovision Song Contest, eine Veranstaltung, auf der mehr oder weniger bekannte Sänger meist in englisch meist völlig belanglose Liedchen trällern.

Keine Ahnung, wer sich das freiwillig und aus Interesse ansieht – angeblich sollen es Millionen sein – und na ja, außer ABBA und Udo Jürgens haben in den vergangenen Jahren auch andere Künstler diesen Preis bekommen. Auch wenn mir die Kriterien nicht ganz klar sind, vermute ich mal, wegen Interpretation und Stimme, vielleicht auch noch „Ein bisschen Frieden“ – wegen des Inhaltes.

Nun aber haben wir den Präzedenzfall, dass „Toleranz und Menschenrechte“ gesiegt haben, „Europa“ hat wieder mal ein Zeichen gesetzt. Eine bärtige Wurst, von Stern.de schon als „Kaiserin“ gefeiert, hat den ESC 2014 gewonnen.

Am Sonnabend, den 10. Mai 2014 unterstützte der Ring Nationaler Frauen in Rheinland-Pfalz einen Infotisch des NPD-Kreisverbandes Westpfalz in Pirmasens.

 

Grund war nicht nur der Wahlkampf, sondern auch der anstehende Muttertag. Die Frauen des

RNF-Landesverbandes haben schon am Vortag 100 Rosen mit kleinen Muttertagsgrüßen bestückt.

Das Wetter zeigte sich von mehreren Seiten. Mal schien die Sonne, dann regnete es und dann war es windig bis stürmisch.

Die Innenstadt in Pirmasens war dennoch sehr gut besucht. Auch viele andere Vertreter der etablierten Parteien haben ihre Stände aufgebaut. Doch nichts kam so gut an, wie die RNF-Rosen am NPD-Stand. Viele Gespräche ergaben sich, besonders mit älteren Frauen zum Thema Rente, da Frauen die Kinder großziehen oder großgezogen haben gegenüber Kinderlosen benachteiligt werden. Ein Sachverhalt der schnellstmöglich geändert werden muss.

Der Tag war ein großer Erfolg. Nicht nur für den Stadtratswahlkampf in Pirmasens (auf der NPD-Liste stehen mehrere Frauen), sondern auch das Anliegen des RNF konnte so auf diese Art und Weise an die Bürger ran getragen werden:

Mütter verdienen Anerkennung!

 

 

 

 

RNF – Landesverband Rheinland-Pfalz

Liebe Mutter,


vielleicht hast Du, genau wie ich, heute früh einen liebevoll dekorierten Frühstückstisch vorgefunden. Deine Kinder haben sich echt Mühe gegeben, um Dir an diesem Sonntag zu zeigen, daß Du der wichtigste Mensch auf Erden für sie bist.
Vielleicht hast Du aber auch noch ein Baby, welches gerade in Deinem Arm liegt und Dich anlächelt. Auch dieser kleine Schatz wird größer werden und bald wird auch er seine selbstgebastelten Werke vor Dir wochenlang verstecken, um Dir dann am Muttertag voller Freude die kleine Aufmerksamkeit zu schenken.
Oder vielleicht bist Du auch schon Großmutter und kannst Dich nachher bei Kaffee und Kuchen über einen Nachmittag mit Deinen Kindern freuen.
Heute ist Muttertag! Es ist Dein Tag! 

Der größte Künstler ist klein gegen eine Mutter, denn er kann keinen Menschen von Fleisch und Blut schaffen.

                                                                                                                   Hermann Löns

 

Gedanken zum Muttertag

Nach Anregung eines Kameraden im Gefängnis

 

Die Frau als Lebensgefährtin des Mannes, die ihn unterstützt in seinem Wirken für die Familie und Heimat, findet ihre Erfüllung ganz besonders im Muttersein. Gerade die deutschen Mütter haben in unserer Geschichte Herausragendes geleistet. Durch sie ist das Fortbestehen unseres Volkes gewährleistet. Mutterschaft ist keine Degradierung, wie man uns heute vielfach weismachen will, sondern eine Veredelung, denn die Kinder sind die Garantie für die Zukunft. Aber in der Hand der Mütter liegt nicht nur, ob unser Volk weiterleben kann, sondern auch, in welcher Qualität. Die Mutter ist von Natur aus die Erzieherin der Kinder. Und genau das wird heute bewusst zerstört. Wenn die Kinder schon klein in eine Kita oder ähnliche Einrichtung abgegeben werden und in den fürs Leben prägenden Jahren die Bezugsperson womöglich mehrfach wechselt, kann keine Bindung an die Mutter aufgebaut werden, was seelische Schäden zur Folge hat. Die Geborgenheit in der Familie wird als antiquiert hingestellt, ist aber enorm wichtig für das spätere Leben des Kindes.

Am Montag, den 05.Mai, dem internationalen Hebammentag, findet in Dresden eine große Demo statt. Es werden Tausende erwartet.
Und es ist Grund genug, daß auch wir bzw. unsere Freunde davon informiert werden und hingehen!
Seit einigen Jahren sind die PFLICHT-Versicherungen der freien Hebammen ins unermessliche gesteigen (4.000 - 5.000 Euro/jahr bei 7,50 - 8,50 die Stunde!). Auch hört man gelegentlich, daß Krankenhäuser öffentlicher Träger ihre Hebammen dazu anhalten, sich privat abzusichern. Ohne Versicherung dürfen keine Hebammen ihren Beruf ausüben - es kommt zum vertuschten Berufsverbot. Der Staat schweigt dazu ...
Doch nun hat die letzte Versicherungsanstalt allen freien Hebammen die Versicherungengekündigtzum Juli 2015. Somit müssen alle Geburten in Kliniken stattfinden und Vor und Nachsorge geraten in Vernachlässigung.
Doch wir haben ein Recht auf Familie, Kinder und professionelle Unterstützung bei Geburten. Wir haben ein Recht uns den Geburtsort für unsere Kinder selber auszusuchen!

Beginn der Demo: 16:00 am Goldenen Reiter
Kundgebung : 17:00 an der Frauenkirche, Ende 18:00

Kommt mit Kindern und Freunden! Eine breite Unterstützung (ob mit oder ohne Kind) braucht es, um zu zeigen wer sich hier nicht unterkriegen läßt!

Am 03.05. 2014 wurde der RNF Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern neu gewählt.  Von links Marianne Pastörs, die bisherige Landesvorsitzende Janette Krüger, ihre Nachfolgerin Antje Mentzel, die stellvertretende Landesvorsitzende Cornelia Stark und die Beisitzerin Nina Lohse.

Der Bericht zum Landestreffen erfolgt zeitnah.

Auch in diesem Jahr nahmen Frauen des RNF an den bundesweiten Demonstrationen teil.

 

In Rostock beteiligten sich die RNF Frauen aus Mecklenburg - Vorpommern an der Demo zum 1. Mai. Trotz der üblichen Störungen durch linke Gegendemonstranten und  mehrmaliger Routenänderung marschierten sie friedlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauen aus BaWü und Rheinland-Pfalz auf der Demo in Kaiserslautern.

Ricarda NPDRicarda Riefling stellt ihren Vorstand und ihre Ziele vor.

Am 29.03. wurde ich in Berlin zur RNF Bundesvorsitzenden gewählt. Ich bedanke mich auf diesem Weg nochmal für das entgegengebrachte Vertrauen, den RNF leiten und gestalten zu können. Um die Aufgaben der NPD-Frauenorganisation zu meistern, hat der Bundeskongreß mir einen Vorstand zur Seite gewählt, über dessen Zusammensetzung ich sehr glücklich bin.

Gitta Schüßler steht mir als stellvertretende Bundesvorsitzende zur Seite. Als Landtagsabgeordnete der NPD in Sachsen bringt sie viel politische Erfahrung mit in den RNF. Sie ist erfahren im Umgang mit der Presse und unheimlich fleißig. Von ihr gehen oft die Initiativen aus, politische Themen aufzugreifen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Sie setzt die Arbeit des RNF in die Tat um.




© 2014 Ring Nationaler Frauen.