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gegensexuellegewaltDer Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung des NPD-LV Sachsen übernommen.

 

Die Landtagsabgeordnete und NPD-Kandidatin zur Landtagswahl Gitta Schüßler sowie der örtliche NPD-Stadtrat und -Kreisvorsitzende Jens Baur verteilten auf der Prager Straße in Dresden Spraydosen mit CS-Gas an Passantinnen.

Hintergrund dieser gemeinsamen Aktion der NPD Sachsen und des Rings Nationaler Frauen (RNF) ist der Fall eines 37-jährigen Vergewaltigers aus Dresden, der kürzlich zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt wurde. Bei dem Mann handelt es sich um einen Wiederholungstäter: Bereits 2004 hatte er eine Jugendliche sexuell mißbraucht und dafür nur zwei Jahre und vier Monate bekommen. Laut aktueller Kriminalstatistik stieg die Zahl der Vergewaltigungen in Dresden zuletzt um 25 Prozent.

Aktionsberichte von unserem Mitglied Daniela Stamm

 

Am 10.6.2014 fand in Bautzen eine Kundgebung am Spreehotel unter dem Motto "Asylhotel und Heim, unsre Bürger sagen nein" statt.

Ca. 50 Kundgebungsteilnehmer fanden sich am Spreehotel gegen 17.30 Uhr ein. In diesem Hotel sollen bis zu 150 Asylbewerber untergebracht werden. Mit Zahlen und Fakten begegneten wir den Gegendemonstranten. Diese versuchten, nur mit ihren Artikel und Paragraphen und keinen Argumenten, auf sich aufmerksam zu machen.

 

Mit ihren sinnlosen und alten Parolen, die jeder von uns ja schon kennt, hatten sie gehofft, uns zu provozieren.

Am meisten hat mich gefreut daß auch einige Anwohner von Burk sich unserer Kundgebung angeschlossen haben. Eine Anwohnerin aus Burk, die zudem auch eine Spätaussiedlerin ist, machte ihrer Wut Luft. In ihren Worten war Verunsicherung und Angst zu spüren, niemand von der Unterbringungsbehörde hatte je mit ihr gesprochen. Auch das Angebot vom Bündnis „Bautzen bleibt bunt“ mit ihr zu reden, wurde kurzerhand wieder zurück genommen. Warum weiß niemand.

Um unseren Frauen die oft stundenlange Anreise zu ersparen, haben wir unseren jährlichen Landeskongreß auf den Nachmittag des 21. Juni vor der Sonnwendfeier des NPD-Landesverbandes gelegt. Da in diesem Jahr keine Wahlen anstanden, waren die Hauptthemen die Berichte der Landesvorsitzenden und der Schatzmeisterin.

Obwohl die meisten unserer Frauen auch in der NPD aktiv sind und für sie daher 2013 der Bundestags- und 2014 der Europawahlkampf im Vordergrund stand, konnten wir doch etliche Veranstaltungen durchführen, auch wenn die großen Feiern im Jahreslauf wie Sonnenwende, Erntedank oder Julfeier gemeinsam mit dem NPD-Landesverband abgehalten werden.

Heute jährt sich der Aufstand vom 17. Juni zum 61. Mal. Dieser Volksaufstand war die erste Massenerhebung im Machtbereich der Sowjetunion überhaupt. Er ist eines der Schlüsselereignisse, die den Verlauf der deutsch – deutschen Geschichte bis zur Einheit im Jahr 1990 maßgeblich mitbestimmt haben.

Die Vorgeschichte

Der Volksaufstand der Arbeiter in der damaligen DDR hat eine Vorgeschichte – und weitreichende Folgen.
Archiven nach beginnt alles im April 1952, als sich die SED – Spitze (Wilhelm Pieck, Otto Grotewohl, Walter Ulbricht) in Moskau mit Stalin trifft.

In einem Gespräch am 7. April teilt der Kremlführer seine Ansichten mit. Die Anfang April vorgegebenen Ziele lauten: Aufbau einer Armee und Rüstungsindustrie, Sicherungsmaßnahmen an der deutsch – deutschen Grenze, Kollektivierung und der Aufbau des Sozialismus.

Foto 2Am vergangenen Sonntag, den 15. Juni 2014, folgten einige Frauen und Männer, zum Teil mit ihren Kindern, einer Einladung des RNF – Landesverbandes Baden-Württemberg zu einer Blumenwanderung.

Die Schwäbische Alb war das Ausflugsziel der Teilnehmer aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Der Zeitpunkt für die Wanderung war sehr günstig, da wir viele Orchideen in voller Blüte zu sehen bekamen. Orchideen, die in Supermärkten zum Verkauf stehen, kennt wohl jeder. Aber auf der Schwäbischen Alb? Dazu übernahm das RNF-Bundesvorstandsmitglied und RNF-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg, Edda Schmidt, die Führung. Es blühten viele verschiedene Knabenkräuter in dem Naturschutzgebiet, und es wurden viele Fragen gestellt.

Wir Frauen haben uns getraut…..,
ja, viele nationale Frauen haben sich bei den Kommunal- und Europawahlen als Kandidatinnen aufstellen lassen.
Das sah noch vor 5 Jahren etwas anders aus.
Zu unser aller Freude, besonders aber für den RNF, konnten einige Damen auch tatsächlich ein kommunales Mandat erringen.
So zogen in die sächsischen Kreistage Sächs. Schweiz/ Osterzgebirge Carmen Steglich, in Mittelsachse Bianca Blumstein und im Vogtlandkreis Beatrix Rink ein.

Oder doch nicht?

Wer soll die Mütterrente bekommen?

 

 

1. Alle Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Alle?

 

Bestandsrentnerinnen bekommen diese Rente ohne Prüfung. Allerdings - wer schon Witwenrente bekommt, bei dem wird der Betrag der Mütterrente von derWitwenrente abgezogen.

 

2. Wer Grundsicherung bekommt , dem wird der Betrag wieder von der Grundsicherung abgezogen.

 

3. Wer noch keine Rente bekommt, aber demnächst in Rente geht, bei dem wird überprüft, ob in den ersten 3 Jahren nach der Geburt gearbeitet wurde und selbständige Rentenbezugspunkte erarbeitet wurden, das wird dann ebenfalls verrechnet.

 

Ja, wer bekommt denn nun überhaupt diese Mütterrente?

 

Es sind nur wenige Frauen und zwar die, die weder Witwenrente noch Grundsicherung bekommen, also entweder noch verheiratet sind oder Alleinerziehende.

 

Und um diese Mogelpackung wird so ein Trara gemacht - es ist wieder mal Augenwischerei und der Michel oder in dem Fall die Michelin nimmt es hin - wie immer.

 

 

 

Kommentar von Heidrun Walde, RNF SA

Stellvertretende Bundesvorsitzende


In Rheinland-Pfalz hat das erste nationale Müttercafe eröffnet. 1x in der Woche öffnet sich die Tür für Mütter, die Kontakt suchen, oder die Hilfe benötigen. Sei es der Umgang mit Behörden, das Ausfüllen von Anträgen oder Fragen rund um die Erziehung: Die Frauenorganisation der NPD kann unterstützen!


Der Ring Nationaler Frauen bietet jetzt eine Anlaufstelle, die bereits von vielen Frauen genutzt wird.
Wer Interesse hat, kann sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0151-18459134 melden.
Die Treffen finden in der Südwestpfalz statt.

Kinder sind willkommen!

 


RNF-Landesverband Rheinland-Pfalz

 

„Mit Conchita Wurst triumphieren Toleranz und Menschenrechte beim Eurovision Song Contest. Der Erfolg der bärtigen Lady ist nicht nur ein Sieg für Österreich, auch für ESC-Fans und Homosexuelle“ so jubelt heute ein gewisser Herr Maier auf Stern.de.

 

Klären wir erstmal Grundsätzliches: Conchita Wurst ist ein Mann namens Thomas Neuwirth, der aufgrund von Veranlagung und Neigung singt, und zwar in Frauenkleidung. Und ESC steht natürlich nicht für die beliebte Escape-Taste oben links auf der Tastatur, sondern für Eurovision Song Contest, eine Veranstaltung, auf der mehr oder weniger bekannte Sänger meist in englisch meist völlig belanglose Liedchen trällern.

Keine Ahnung, wer sich das freiwillig und aus Interesse ansieht – angeblich sollen es Millionen sein – und na ja, außer ABBA und Udo Jürgens haben in den vergangenen Jahren auch andere Künstler diesen Preis bekommen. Auch wenn mir die Kriterien nicht ganz klar sind, vermute ich mal, wegen Interpretation und Stimme, vielleicht auch noch „Ein bisschen Frieden“ – wegen des Inhaltes.

Nun aber haben wir den Präzedenzfall, dass „Toleranz und Menschenrechte“ gesiegt haben, „Europa“ hat wieder mal ein Zeichen gesetzt. Eine bärtige Wurst, von Stern.de schon als „Kaiserin“ gefeiert, hat den ESC 2014 gewonnen.

Am Sonnabend, den 10. Mai 2014 unterstützte der Ring Nationaler Frauen in Rheinland-Pfalz einen Infotisch des NPD-Kreisverbandes Westpfalz in Pirmasens.

 

Grund war nicht nur der Wahlkampf, sondern auch der anstehende Muttertag. Die Frauen des

RNF-Landesverbandes haben schon am Vortag 100 Rosen mit kleinen Muttertagsgrüßen bestückt.

Das Wetter zeigte sich von mehreren Seiten. Mal schien die Sonne, dann regnete es und dann war es windig bis stürmisch.

Die Innenstadt in Pirmasens war dennoch sehr gut besucht. Auch viele andere Vertreter der etablierten Parteien haben ihre Stände aufgebaut. Doch nichts kam so gut an, wie die RNF-Rosen am NPD-Stand. Viele Gespräche ergaben sich, besonders mit älteren Frauen zum Thema Rente, da Frauen die Kinder großziehen oder großgezogen haben gegenüber Kinderlosen benachteiligt werden. Ein Sachverhalt der schnellstmöglich geändert werden muss.

Der Tag war ein großer Erfolg. Nicht nur für den Stadtratswahlkampf in Pirmasens (auf der NPD-Liste stehen mehrere Frauen), sondern auch das Anliegen des RNF konnte so auf diese Art und Weise an die Bürger ran getragen werden:

Mütter verdienen Anerkennung!

 

 

 

 

RNF – Landesverband Rheinland-Pfalz




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