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Am 27. September fand die turnusmäßige Sitzung des RNF-Bundesvorstandes statt. Neben einer gründlichen Auswertung der diesjährigen Wahlen stand vor allem das neue Konzept zur Einbindung und Aktivierung von Mitgliedern im Vordergrund. Die Ergebnisse und Beschlüsse werden in unserem nächsten Rundbrief vorgestellt.

Mit einer Bitte trat der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern an uns heran, die wir hier gerne weitergeben möchten:

Der LV Mecklenburg-Vorpommern bittet um Spenden/finanzielle Unterstützung für eine stark erkrankte Kameradin. Die 31jährige leidet an Blutgerinnseln im Gehirn und im Herzen, sie hat noch eine Lebenserwartung von ca. 8 - 12 Monaten. Ihr letzter Wunsch ist eine Reise nach Österreich, die wir ihr gern ermöglichen würden. Jeder Cent hilft.

 

Wer dieser jungen kranken Frau helfen möchte, kann unter dem Kennwort „Reisespende“ einen Beitrag leisten, um ihr diesen Wunsch zu erfüllen. IBAN DE08 60010070 00 110705706

 

Gitta Schüßler

RNF Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Am Freitag, den 03.10.2014 fand in der Pfalz der Landesparteitag der NPD Rheinland-Pfalz statt.

Auf der Tagesordnung stand neben der künftigen politischen Ausrichtung unserer Mutterpartei auch die Verabschiedung verschiedener Satzungsbeschlüsse.

Dabei wurde unter anderem auch beschlossen, dass die Landesvorsitzende des RNF nun kraft Amtes mit Stimmrecht im Landesvorstand der rheinland-pfälzischen NPD vertreten ist.

Die RNF-Bundesvorsitzende Ricarda Riefling begrüßte diesen Beschluß und äußerte anschließend: „Ich freue mich, dass der RNF nun auch im Landesverband Rheinland-Pfalz mit Sitz und Stimme vertreten ist. Der LV Rheinland-Pfalz hat den Wert der Mitarbeit des RNF erkannt und dies mit dem heutigen Beschluß festgeschrieben. Dies ist auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsorientierten Außendarstellung unserer Partei, dem hoffentlich bald weitere Landesverbände folgen werden.“

 

Foto: Der Vorsitzende der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands, Udo Pastörs, mit der Bundesvorsitzenden des RNF, Ricarda Riefling (rechts) und der Landesvorsitzenden des RNF Rheinland-Pfalz, Rebecca Schmidt (links im Bild).

 

 

Gitta Schüßler

RNF Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Lesetip - empfohlen von Ariane Meise

 

Nach den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg hört man wieder die Stimmen jener, die Opfer der Medienlandschaft geworden sind, in dem sie wiedergeben, was dort proklamiert wird, nämlich ein moderner Nationalismus sei zum Scheitern verurteilt.


Demgegenüber erfreut die Titelgeschichte „Das neue Nationalgefühl“ in der September Ausgabe der Politischen Monatszeitschrift Cicero von Herfried Münkler. Das Magazin muss eingestehen, dass der Nationalismus in Europa auf dem Vormarsch ist. Auch wenn in diesem Beitrag die AfD in Verkennung ihres tatsächlichen Wollens als nationalgerichtete Kraft bezeichnet wird, ist eine weitergehende Feststellung richtig: „Der Nationalstaat stellt die effektivste und leistungsfähigste Ordnung dar, die es in der politischen Geschichte je gegeben hat.“

Letzten Monat verfolgte ich einen Aufschrei der rheinland-pfälzischen Bauernverbände in den Medien, welche die Sorge äußerten, Opfer des russischen Einfuhrverbots zu werden.

Besonders Obst – und Gemüsebauern erklärten ihre Bedenken, daß die Preise dadurch in den Keller fallen würden. Auch wenn es den Verbraucher freuen würde, der Erzeuger könnte schlecht aus der Geschichte rausgehen. Denn die Gefahr, daß bei vielen Bauern und Winzern nicht mal die Produktionskosten wieder reinkommen, ist doch enorm hoch.

 

Jetzt kann man natürlich darauf hinweisen, daß Russland doch kein wichtiger Handelspartner für unsere Bauern sei. Das ist richtig, allerdings kommen nun 500.000 t Äpfel aus Polen zusätzlich auf den europäischen Markt. Die Ware muss ja nun irgendwohin und so drängt das Obst aus anderen Ländern auf den ohnehin gut versorgten deutschen Markt - und das könnte und wird die Preise drücken.

Stralsund: Am 07.09.2014 fand in Stralsunds Brunnenaue das 13. Kinderfest der NPD statt.

Mit Spielen wie Bogen schießen, Dosen werfen, Malstrasse und vielen anderen konnten die Kinder Stralsunds von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr viele Preise gewinnen. Auch fürs leibliche Wohl war gesorgt, Bratwurst und Eisstand, ebenso Obst außerdem eigenem Anbau füllte die Mägen der hungrigen Besucher.

Für weitere Unterhaltung sorgten Bär Bruno und Clown Maex, die zum Tanzen und Negerkusswettessen aufriefen. Auch die Landesvorsitzende Mecklenburg VorpommernVorpommern des RNF s Antje Mentzel beteiligte sich aktiv am Fest, mit selbstgebackenem Kuchen und an den Spielständen stand sie der NPD des Landkreises Vorpommern/Rügen zur Seite.

 

Letzten Samstag, am 30. August 2014, sind ungefähr zwanzig Kameraden und Kameradinnen mit Familien der Einladung des RNFs gefolgt, sich zu treffen und gemeinsam bei einem Grillnachmittag gedanklich auszutauschen. Bei Sonnenschein und angenehmen Spätsommertemperaturen kamen viele verschiedene Diskussionen auf, wie beispielsweise durch den enormen Zustrom an Asylbewerbern, die politische Repression gegen alle Nationalen sowie viele andere Themen, die tagtäglich wohl auch die breite deutsche Bevölkerung beschäftigen.

Daß wir in einer irren Zeit leben, ist wohl allen, die noch einigermaßen klar denken können, bewusst. Welche Blüten dieser Wahnsinn treibt, zeigen die folgenden drei Beispiele:

  1. Inklusion: Vor einigen Wochen ging die Geschichte mit Henri, dem Downsyndrom-Kind aus Walldorf, durch die Medien und wurde heiß diskutiert. Henri hat die Grundschule beendet und sollte nach dem Willen der Eltern aufs Gymnasium, obwohl allen – auch den Eltern – absolut klar war, dass er das nie schaffen würde. Man argumentierte, dass es für ihn wichtig sei, zusammen mit seinen bisherigen Freunden die Schule besuchen zu können. Daß dabei aber dann alle gesunden Schüler in ihrem Lernen schwerstens beeinträchtigt würden, weil sich das Niveau nach Henri ausrichten müsste, hat nicht interessiert (Pisa lässt grüßen). Die Schule lehnte Henri ab, es gab Petitionen dafür und dagegen. Daraufhin sollte Henri auf die Realschule – doch auch diese lehnte ihn ab. Schließlich sprach erstaunlicherweise der baden-württembergische Kultusminister Stoch ein Machtwort und gab der Schule Recht. Nun wiederholt Henri die 4. Klasse – und in einem Jahr wird das Thema wohl erneut aktuell...

Am vergangenen Donnerstag fand im pfälzischen Pirmasens der RNF-Landeskongreß der rheinland-pfälzischen NPD-Frauen statt.

Auf der Tagesordnung stand die Neuwahl des Landesvorstandes.

 

Schnell und problemlos kam man zur Neuwahl. Für das Amt der Landesvorsitzenden kandidierte Rebecca Schmidt, die mit deutlicher Mehrheit gewählt wurde. Stellvertretend wurde ihr die Kameradin Manuela Bach zur Seite gestellt. Weiter mit im Landesvorstand ist Nicole Bernhard vertreten, die als Beisitzerin den Landesvorstand ergänzt.

 

Rebecca Schmidt teilte am Ende der Veranstaltung mit: „ Ich möchte eine Veränderung des bisher gegangenen Weges des RNF in Rheinland-Pfalz wagen. Auf der einen Seite möchte ich mit den Frauen die Arbeit der NPD unterstützen, auf der anderen Seite möchte ich gerne mehr nach innen wirken und mit dem RNF die Kameradschaft untereinander pflegen, sowie gemeinschaftsfördernde Unternehmungen für die Nationalisten in Rheinland-Pfalz anbieten.“

 

Die konstituierende Sitzung des neugewählten Landesvorstandes wird in Kürze stattfinden. Als erste gemeinsame Aktion wurde am Freitag ein Blumengesteck gefertigt, welches heute gemeinsam mit der NPD für die Opfer der Bombardierung auf Pirmasens am 9.8.1944 an den Grabstätten niedergelegt wurde.

 

 

Pirmasens, 09.08.2014

Landespressestelle

Ring Nationaler Frauen

Rheinland-Pfalz

Ein Gutteil unserer Identität definiert sich über die Sprache, nicht umsonst heißt es ja „Muttersprache“. Die Sprache, die uns die Mutter lehrt, mit der wir aufwachsen, in der wir denken. Was aber passiert, wenn die Sprache der Mutter, des Elternhauses, eine andere ist als die des Landes, in dem man lebt? Zu diesem Thema erschien in der österreichischen „Die Presse“ ein Artikel, ( http://diepresse.com/home/bildung/3842768/Turkisch-statt-Englisch) in dem zwei Pädagoginnen zu verblüffenden Schlußfolgerungen kommen.

Eine der Reaktionen darauf soll im Folgenden ungekürzt wiedergegeben werden, mit freundlicher Genehmigung der Autorin, die selbst jahrelang in einer Kita mit bis zu 58% Ausländeranteil (1) gearbeitet hat:

„Ich muss das mal als Erzieherin kommentieren. Abgesehen davon, dass dieser Artikel ein typischer Lobby-Artikel für eine bestimmte Gruppe von Einwanderern ist, kann man dem was geschrieben ist nur - äußerst- bedingt zustimmen, aber so wie es im Artikel ausgedrückt und verallgemeinert wurde ist es fast schon falsch und gefährlich.

Am 28.07.2014 nahm unsere Bundesvorsitzende an einer Demonstration in Zweibrücken teil.

Im Anschluß teilte Ricarda Riefling mit:

„Es handelte sich um einen Bürgerprotest mit dem Hintergrund, daß die EU nicht nur den Flughafen dicht macht, sondern auch noch 55 Mio. € Fördergelder zurück will. Der Flughafen meldete deshalb Insolvenz an. 120 Deutsche werden damit direkt auf die Straße gesetzt, viele weitere sind ebenfalls betroffen.

Die Redner gaben überwiegend Blabla von sich oder verteidigten gar die EU. Innenminister Lewentz ließ sich vertreten, weil er angeblich jemanden ins Krankenhaus bringen müsse – so bekam sein Stellvertreter Alexander Schweitzer, nicht weniger verdient, die Buhrufe ab; er erzählte den von Not bedrohten Arbeitern, wie er an einem Wochenende in der EU groß Essen war und wie toll die EU doch deswegen sei. Klar kann das für ihn toll sein, auf Steuerzahlers Kosten fein speisen zu gehen – für die künftigen Arbeitslosen fällt dieses Vergnügen allerdings flach. Pfui Teufel!




© 2014 Ring Nationaler Frauen.