Company Logo

slide 1 slide 2 slide 3 $slide){ ?>

P1030108Wie jeden Montag, so fand auch am 12.1.2015 trotz starkem Wind die Montagsdemo in Köthen statt. Mit dabei waren die Aktivistinnen des RNF, Heidrun Walde und Anne Adler. Heidrun Walde sprach zu den Anwesenden über das Burkaflugblatt und über das Müttergehalt, welches dringend notwendig für den Erhalt unseres Volkes ist. Anschließend wurden beide Flugblätter dann verteilt.

titelulfkotteWir empfehlen das Buch "Gekaufte Journalisten" von Udo Ulfkotte.

Inhaltlich gibt der Autor wider, was er selbst als langjähriger Journalist erlebt hat. Er stellt dar, welchen Einfluss die USA auf die deutschen Leitmedien hat und mit welchen Propagandatechniken die deutschen Bürger gezielt manipuliert werden. Das hinter der Fassade "Leitmedien" korrupte Berichterstattung und Schmiergelder eine große Rolle spielen. Er enthüllt die geheimen Netzwerke der Macht und warum Meinungsführer tendenziös berichten.
In dem Buch erfahrt ihr, in welchen Lobbyorganisationen welche Journalisten vertreten sind. Ausserdem bietet es ein weites Spektrum an Quellenangaben.

Zur Person: Dr. Udo Ulfkotte studierte in Freiburg und London und war jahrelang Journalist der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Heute rechnet er selbstkritisch und beschämt mit

seiner Arbeit als Kriegsberichterstatter ab.
Udo Ulfkotte hat sich der PEGIDA angeschlossen und hielt sowohl in Bonn (23.12.14) als auch in Dresden (05.01.15) sehr interessante Ansprachen.
Taucht ab in dieses sehr aufschlussreiche Buch!

Udo Ulfkotte, Gekaufte Journalisten

Erschienen im Kopp-Verlag

22,95 €

ISBN 978-3-86445-143-0

Antje Mentzel-Karnatz, RNF MeckPomm

Ein aufregendes und sehr turbulentes Jahr liegt hinter uns. Ohne finanzielle Mittel, und von den Turbulenzen der Mutterpartei begleitet, mußte sich der Ring Nationaler Frauen neu ordnen und sogar neu erfinden. Nachdem im März 2014 der Bundeskongreß einen neuen Vorstand gewählt hatte, konnte aufgrund der vielen Wahlkämpfe nur schleppend mit der Arbeit begonnen werden.

RNF Weihnachtsgruss

Das Anliegen der Gleichstellungsbeauftragten im sächsischen Radebeul war nachvollziehbar: Mehr Frauen sollten für kommunale Politik interessiert werden, deshalb reifte der Plan, unter dem Motto „Frauen mischen sich ein – parteiübergreifend für das Wohl der Städte“ einen Kalender herauszugeben.

Hier stellten sich die Stadträtinnen aus Radebeul und Coswig vor und erklärten, warum sie sich für Kommunalpolitik einsetzen und wie sie dies mit Beruf und Familie vereinbaren.

Eine durchaus lobenswerte Idee, denn wie wir wissen, beteiligen sich immer noch zu wenige Frauen an politischen Entscheidungsprozessen. Leider hatten die engagierten Gleichstellungsbeauftragten von Landkreis und Stadt nicht mit dem ganz speziellen Demokratieverständnis der GrünInnen Eva Oehmichen und Christine Renger, beide ebenfalls Rätinnen im Stadtrat Radebeul, gerechnet.

Aus den Parlamenten

 

Als Parteikameradin, nehme ich als Gast an jeder Stadtratssitzung in Kaiserslautern teil.
Ich sitze oben auf der Zuschauer-Tribüne und beobachte das Geschehen. Zudem möchte ich auch eine moralische Unterstützung für unsere Stadträtin Melanie Schlinck sein. Auch möchte ich eine Zuarbeit im Sinne der NPD leisten und da bietet es sich an, nah am Treiben zu sein.
Melanie Schlinck sitzt hier in einer Schlangengrube von CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und komischen Bürgerbündnissen.

Ich habe mich mit den Wahlprogrammen aller Parteien auf Europa-, Bundes-, Landes- und Kommunalebene befasst. Alle hier vertretenen etablierten Gruppen handeln oft gegen ihre eigenen Grundsätze, bzw. haben nicht wirklich Ahnung.


Am 1. Dezember 2014 sitze ich nun wieder hier und stelle gleich bei den ersten Tagungspunkten das Wischi-Waschi-Verhalten von den verschiedenen Ratsherren fest. Die CDU hat sich immer dafür ausgesprochen, daß der Bebauungsplan in Erlenbach Platz für Windkrafträder vorsieht. Bei dieser Stadtratssitzung standen hier nun Erlenbacher mit einem Transparent, die sich gegen dieses Vorhaben stellen. Und was macht die CDU? Richtig, aufgrund der anstehenden OB-Wahl kippen sie um und schließen sich plötzlich dem Erlenbacher Bürgerprotest an.
Plötzlich verlangen die Christdemokraten, daß der Bebauungsplan keine Windkrafträder vorsehen darf.

 

An drei Wochenenden hintereinander waren baden-württembergische RNF-Frauen im Einsatz:

Am 26. 10. fand der NPD-Landesparteitag statt. Aus dem RNF-Rechenschaftsbericht geht hervor, dass wir hier in Baden-Württemberg nach Sachsen der stärkste Landesverband sind und auch die meisten Fördermitglieder haben. Viele unserer Frauen waren im Wahlkampf zur Europawahl aktiv mit dabei. Die Landesvorsitzende Edda Schmidt stand dort auch auf dem Stimmzettel. Neben der politischen Arbeit (z.B. Teilnahme an der Mahnwache anlässlich der Bombardierung Pforzheims, wo die stellvertretende Landesvorsitzende die Teilnehmer mit heißen Getränken versorgte, um die von der Polizei vorgeschriebene stundenlange Wartezeit erträglich zu machen) fanden naturkundliche Treffen statt (Orchideenwanderung, Fledermausexkursion), der Landeskongreß und ein Grillnachmittag. Es ist schon Tradition, dass die Landesvorsitzende die Brauchtumsfeiern der Mutterpartei gestaltet wie die Sonnwendfeier und Erntedank. Hingewiesen wurde auf die nächsten Termine – Totengedenken und Julfeier.

Ein Kommentar von Ricarda Riefling

 

Da ich in der niedersächsischen Kleinstadt Peine geboren und aufgewachsen bin, schau ich hin und wieder die Presseportale durch, um mich auf dem Laufenden zu halten. Ich fühle mich auch nach 12 Jahren noch immer sehr mit dieser Stadt verbunden.

Die Nachrichten, die mich jetzt aus Peine erreichten, haben mich sehr wütend gemacht.

Am vergangenen Donnerstag stürmte eine Bande von Kurden die Peiner Polizeistelle und bedrohte die Beamten.

Es soll sich bei den sechs bis sieben Männern um Mitglieder einer bestimmten kurdischstämmigen Familie handeln. Diese besagte Familie scheint der Polizei in Niedersachsen schon einige Jahre auf der Nase rum zu tanzen. In einer Zeitung konnte ich lesen, daß das Landeskriminalamt diese für 600 Straftaten im Jahr verantwortlich macht. Angehörige solcher Clans, wie diese organisierten Kurden, fallen immer wieder dadurch auf, daß sie staatliche Autoritäten ablehnen, indem sie Richter, Staatsanwälte und Polizeibeamte bedrohen.

Ariane Meise und Ricarda Riefling erneut im Parteivorstand der NPD

 

Weinheim. Am vergangenen Wochenende hielt die NPD ihren 35. ordentlichen Parteitag mit Neuwahlen des Vorstandes ab.

Mit einer gebührenden Feierstunde wurde das 50- jährige Bestehen der NPD gewürdigt.

Die Bundesvorsitzende Ricarda Riefling hielt einen Bericht über die Arbeit des Rings Nationaler Frauen. Darin machte sie deutlich, daß der RNF einen neuen Weg einschlagen möchte um möglichst viele Frauen für seine Arbeit zu begeistern. Die neue Qualität der NPD-Frauen wurde auch von dem scheidenden Parteivorsitzenden Udo Pastörs in seinem Rechenschaftsbericht gewürdigt.

Nach einem diskussionsreichen ersten Parteitagstag wählten die Delegierten Frank Franz zum neuen Parteivorsitzenden.

Für seinen Vorstand wünschte er sich u.a. die beiden Frauen Ariane Meise und Ricarda Riefling an seine Seite, die dann auch mit einem guten Ergebnis im ersten Wahlgang bestätigt wurden.

Meise und Riefling bringen auf verschiedenen Gebieten Erfahrung und Kompetenz mit. So wird Ariane Meise künftig im Amt Recht mitarbeiten und Ricarda Riefling im Amt Politik.

Das Einbeziehen unserer Frauen in die Vorstandsarbeit garantiert eine ganzheitliche Sichtweise der NPD-Führung.

Weiter wurde Heidrun Walde zu einer von drei Kassenprüfern gewählt. Die Stellvertretende RNF-Vorsitzende ist bekannt für ihre gründliche, kompetente und kontinuierliche Arbeit und somit aus RNF-Sicht die beste Wahl, wenn es um Finanzen geht.

Der Ring Nationaler Frauen freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Parteivorstand der NPD.

 

Ricarda Riefling

Bundesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen

 

 

Seit einem halben Jahr hat der Ring Nationaler Frauen einen neuen Bundesvorstand. Als erste und wichtigste Aufgabe sah der RNF seine Aufgabe darin, die Frauen für die laufenden Wahlkämpfe zu motivieren. Bevor die Arbeit der Frauenorganisation richtig los gehen kann, das war allen klar, braucht man die Kraft jedes Einzelnen für die Landtagswahlkämpfe in Sachsen, Thüringen und Brandenburg.

Im Hintergrund lief dennoch die Ideenschmiede auf Hochtouren. Denn eine Frage stellte sich seit dem Bundeskongreß im März 2014: Wie wird der RNF künftig seine Arbeit gestalten, damit sich möglichst viele Frauen in der NPD Unterorganisation wieder finden können und ein Teil dieser Gemeinschaft werden wollen?

Der RNF sah sich in den letzten zwei Jahren oft mit dem Einwand konfrontiert, daß Frauen genauso gut politisch in der NPD arbeiten können und daher eine extra Frauenorganisation vielleicht sogar sinnlos sein kann.




© 2014 Ring Nationaler Frauen.