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Ricarda 2011Am vergangenen Wochenende wurde unsere Bundesvorsitzende Ricarda Riefling zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2016 in Rheinland-Pfalz gewählt.
Die vierfache Mutter wurde von der deutlichen Mehrheit des Landesparteitages der rheinland-pfälzischen NPD dazu auserkoren, die NPD im Wahlkampf anzuführen.

Wir werden in den kommenden Wochen alle Frauen vorstellen, die für die kommenden Wahlen in der Bundesrepublik für die NPD kandidieren.

Allen viel Erfolg!

RNF-Flugblattaktion in Freudenstadt

 

Vor 70 Jahren, am 16. und 17. April 1945, erlebte die Schwarzwaldstadt Freudenstadt ihre wohl schlimmsten Stunden.

Überbelegt mit Verwundeten, Evakuierten und Flüchtlingen wurde Freudenstadt am 16. April 1945 unerwartet von Truppen der 1. französischen Armee unter General Lattre de Tassugny angegriffen, wobei es durch Bombenabwurf und Artilleriebeschuß zu großflächigen Zerstörungen kam. Da die Hauptwasserleitung durch US-amerikanische Luftangriffe und die wichtigen Feuerwehrwagen durch Artilleriebeschuß zerstört worden waren, konnte sich das Feuer nahezu ungehindert ausbreiten. Haus um Haus fiel den Flammen zum Opfer. (Wie uns ein Zeitzeuge berichtete, versuchte man verzweifelt, mit Gülle zu löschen). Es gab einige Dutzend zivile Opfer; etwa 600 Gebäude, 95 Prozent der gesamten Innenstadt, wurden in der Nacht vom 16. auf den 17. April direkt oder indirekt zerstört und 1.400 Familien wurden obdachlos. Auf Vorwürfe habe die Zivilbevölkerung – laut Berichten von Zeitzeugen – auch die Antwort erhalten, es sei Krieg, Freudenstadt müsse drei Tage brennen. Dies war aber noch nicht alles.

 

Die Frühlingsbräuche beschränken sich nicht auf Ostern, auch wenn Ostern das alte germanische Frühlingsfest ist, lange bevor die Kirche den Tod und die Auferstehung ihres Heilands auf diesen Termin legte.

Die Feste im Jahreslauf wurden immer an mehreren Tagen begangen. Bis zum Jahr 1094 dauerte das Osterfest vier Tage, dann drei – heute sind noch der Ostersonntag und Ostermontag übrig geblieben. Die Donnerstage, benannt nach dem germanischen Gott Donar/Thor, waren ebenso wichtige Feiertage, von denen außer dem Gründonnerstag in der Osterwoche ja auch die beiden inzwischen christlich belegten Feiertage „Fronleichnam“ (die Prozessionen lösten die alten Flurumzüge ab) und „Christi Himmelfahrt“ erhalten sind. Unsere heutigen Namen der Wochentage gehen zurück auf die alten germanischen Götter (Dienstag kommt von Tiu, Mittwoch – englisch Wednesday – von Wodan, Donnerstag von Donar, Freitag von der Göttin Freia. Samstag hat nichts mit dem jüdischen Sabbat zu tun, wie vielfach behauptet, sondern mit Ambet, der Erdgöttin, was dann auch zum Sonn(en)tag und Mon(d)tag passt).

Wenn die Weihnachtszeit mit den Rauhnächten zu Ende ist, wird es bereits Zeit, daran zu denken, die noch im Tiefschlaf befindliche Natur zu erwecken. Besonders in den auf alte Zeit zurückgehenden Faschingsbräuchen herrscht der Kampf zwischen Winter und Sommer in vielerlei Formen vor. Zum Ende wird dann der Winter in Form einer Strohpuppe verbrannt, ertränkt oder ausgetrieben.

Am Sonntag, dem 22. März fand in Ulm der RNF-Landeskongreß Baden-Württemberg statt.

Wegen einer Vollsperrung der Autobahn musste erst mal ein großer zeitraubender Umweg gefahren werden, da die Straßen auf der Schwäb. Alb nicht parallel zur Autobahn führen können, sondern die Berge umgehen müssen. Deswegen wurde die geplante Besichtigung des Ulmer Münsters auf nach dem Kongreß verschoben und erst mal die Tische mit den in verschiedenen Techniken selbstverzierten Ostereiern geschmückt.

Neben den Frauen aus Baden-Württemberg waren auch die RNF-Bundesvorsitzende, die NPD-Landesvorsitzenden von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, einige Fördermitglieder und die für Bayern zuständige Kameradin anwesend.

 

Pforzheim 2015Am 23.02.2015 fand die traditionelle Gedenkveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestags der Bombardierung auf Pforzheim statt. Mehrere RNF-Frauen nahmen an dem Gedenken teil, darunter u.a. die Bundesvorsitzende Ricarda Riefling und die baden-würtembergische Landesvorsitzende Edda Schmidt,

Um Eindrücke von der Veranstaltung wiederzugeben, möchten wir an dieser Stelle den Bericht unseres Fördermitgliedes Dominik wiedergeben:

 

"23.02.1945 – 23.02.2015
70 Jahre alliiertes Kriegsverbrechen

Würdevolles Gedenken: Unter diesem Motto steht die alljährliche Fackelmahnwache auf dem Pforzheimer Wartberg.

Doch was bedeutet „würdevoll Gedenken“?

RNF in WeinheimAm 31. Januar 2015 fanden gleich drei Aktionen statt, bei denen der RNF in Baden-Württemberg dabei war. Gleich morgens, um 8:00 Uhr, fanden sich national gesinnte Frauen und Männer vor der Stadthalle in Weinheim ein. Dort fand im vergangenen November der Bundesparteitag der NPD statt. Da die Nationaldemokraten für 2015 gleich einen weiteren dort anmeldeten, entschloss sich die Stadt zu einer Namensänderung ihrer Stadthalle, um die NPD vielleicht fernhalten zu können und ein deutliches Zeichen gegen Rechts zu setzen. Das Gebäude soll künftig den Namen „Geschwister-Scholl-Halle“ tragen. Eine der Redebeiträge wurde von Ricarda Riefling, der RNF-Bundesvorsitzenden, geliefert. Sie betonte ganz klar, daß egal wie die Halle auch künftig heißen mag, die NPD immer wieder gerne in die Stadt der NPD-Parteitage kommen wird. Zu ihrer Begleitung für den gesamten Tag gehörten weiteren Frauen des RNF-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, die mit in das Nachbar-Bundesland reisten.

Von dort aus ging es weiter, nach wie vor mit einer RNF-Besatzung, nach Karlsruhe. Hier war der Treffpunkt für die Reisegruppe die in Freiburg eine Kundgebung abhalten wollte. Grund war die Entlassung einer Studentin von der Universität nach 3,5 Jahren Studienzeit kurz vor den Abschlußprüfungen wegen langjähriger Aktivität in der JN.

Durch gewaltbereite Linke wurden wir an der Weiterfahrt nach Freiburg gehindert, da die Polizei uns nach der ersten Eskalation einfach in einen Zug steckte.
Dieser fuhr allerdings genau in die andere Richtung und so beschloss die Reisegruppe vor das Verwaltungsgericht in Mannheim zu ziehen, welches sich jetzt mit dem Fall auseinander setzen muss.
Mit einer Spontandemonstration quer durch die Quadratstadt konnte unser Protest an den Bürger herangetragen werden.

Ein Erlebnisbericht

 

eddaundirvingNachdem ich im Vorfeld schon bei zwei Veranstaltungen in Baden-Württemberg über das Gedenken an die Bombardierung Dresdens gesprochen hatte, fuhren wir – diesmal bereits am 5. Februar – nach Dresden, um wie seit vielen Jahren an den verschiedenen Aktivitäten des „Aktionsbündnisses gegen das Vergessen“ teilzunehmen.

Die Eingangsveranstaltung war ein Liederabend in Pirna, in dessen Anschluß ein kleines Gedenken an einem Denkmal für die Vertriebenen durchgeführt wurde.

Da am Samstag keine Aktion geplant war, besuchten wir im „Panometer“, dem ehemaligen Gaskessel, das Panorama „Dresden 1945“ von Yadegar Asisi. Von einer 15 Meter hohen Besucherplattform kann man das 30 Meter hohe Rundbild mit einem Umfang von 100 Metern ansehen, das das zerstörte Dresden nach den Bombenangriffen eindrucksvoll zeigt. Etwas unpassend war die Abbildung von zwei Hakenkreuzfahnen an einer Häuserruine, die sicher nicht den Feuersturm überstanden haben konnten – und danach hatten die Menschen sicher andere Sorgen, als eine Fahne aus dem Fensterloch zu hängen... Ganz und gar unmöglich, verlogen und verhetzend waren aber die Tafeln, an denen man vorbei mußte, um zu dem großen Rundbau zu kommen und die mit Teilwahrheiten und totalen Lügen vorgaukeln, der Krieg und Verbrechen seien vorher von Deutschland ausgegangen, sodaß der Luftterror nur eine Konsequenz davon war.

Ricarda vorstandUnsere Kinder sollen im Kindergarten das Miteinander und das Sagen von Bitte und Danke lernen und soziale Kontakte sammeln. Ebenfalls werden unsere Kinder in einer solchen Obhut auf die Schule vorbereitet.

Der Kindergarten sollte ein Ort sein, an dem man seine Kinder mit gutem Gewissen während der eigenen Arbeit unterbringen kann. Doch damit scheint es auch vorbei zu sein. Der widernatürliche Irrsinn macht jetzt auch nicht vor den Kleinsten halt. In der Südwestpfalz wurde jetzt der sogenannte „Kita-Koffer" vorgestellt. Klingt eigentlich ganz harmlos, ist es aber nicht. Der Inhalt dieses Koffers besteht aus Büchern und Spielen rund um die Frühsexualisierung.

Kindern soll damit beigebracht werden, daß es verschiedene Arten von sexuellen Bindungen gibt wie Homosexualität, Tran Sexualität usw. Weiter geht es um Themen wie Migrationshintergrund, Patchwork-Familien, Adoptionen oder gleichgeschlechtliche Eltern. Bücher wie „Zwei Papas für Tango", „Paul und die Puppen" oder „Elmar, der bunte Elefant" sollen Kinder für sogenannte „Lebensvielfalt" öffnen.

Der Rottweiler Narrensprung zählt zu den bekanntesten Bräuchen der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Der „Federhannes“ wurde sogar auf einer Briefmarke abgebildet.

1310 wurde in Rottweil erstmals der Begriff Fasnacht erwähnt, das Brauchtum selbst ist aber wesentlich älter.

Rottweil wird als die älteste Stadt Württembergs bezeichnet, weil es als einziger Ort des Landes zur Römerzeit Stadtrecht erhielt. Im Mittelalter wurde es Reichsstadt. Das Stadtbild ist geprägt von den Bürgerhäusern mit schön verzierten Erkern und dem „Schwarzen Turm“.

Die Rottweiler Narren treten nur in ihrer Stadt auf und nehmen an keinen auswärtigen Umzügen teil – ein Beweis für das Alter und die Originalität des Brauches.

Die Fasnet beginnt am 6. Januar mit dem „Abstauben“ der „Narrenkleidle“. Die Ausschussmitglieder der Narrenzunft ziehen in Frack und Zylinder zu den Häusern, in denen die Narren wohnen, um die bereitgelegten Larven (Masken) symbolisch vom Staub zu befreien. Am „Schmotzigen Donnerstag“ findet der Fasnetsmarkt statt, abends werden die Ereignisse der Stadt verspottet. Am Fastnetssonntag findet die Proklamation vor dem Alten Rathaus statt.

FeierreichPünktlich am 18. Januar fand im NPD-Landesverband zusammen mit dem RNF Baden-Württemberg die für uns schon zur Tradition gewordene Reichsgründungsfeier statt. Als Redner konnten wir Roland Wuttke, den Schriftleiter von „Volk in Bewegung“, gewinnen.

Da die Veranstaltung im Schwarzwald-Baar-Kreis, in „Schwäbisch-Sibirien“ stattfand, es das letzte Mal dort spiegelglatt war und für diesen Tag wieder Schneefall und Glätte angesagt war, hatten wir geringen Besuch befürchtet., doch der dem Anlaß entsprechend mit schwarz-weiß-roten Fahnen und dem Bild Bismarcks geschmückte Saal füllte sich. Zu Beginn konnten einige neue RNF- Mitglieder begrüßt werden.




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