Company Logo

slide 1 slide 2 slide 3 $slide){ ?>

Muttertag RNFAuf Erden gibt es keinen wertvolleren Auftrag als die Erziehung unserer Kinder. In ihren Händen liegt die Zukunft unseres Volkes. Kein Beruf kommt den Leistungen gleich, die eine Mutter mit der Erziehung ihrer Kinder für unsere Gesellschaft einbringt. Keine Einrichtung kann die für eine Gemeinschaft unerläßlichen Tugenden und Werte wie Gruppen -, Konflikt-, Kompromiß- und Kommunikationsfähigkeit, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft besser vermitteln als eine Familie, die oft von der Mutter als Herzstück angetrieben wird.

Frauen, die sich für Kinder entscheiden, sind die wahren Leistungsträger unseres Volkes. Ein Hoch auf unsere Mütter!

 

Alles Liebe und Gute zum Muttertag!

 

Ricarda Riefling

Bundesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen

8.Mai wir feiern nichtDie Erlebnisberichte der Frauen und Männer, die den 8. Mai 1945 überlebten, sind grausam. Von Mord, Raub und Vergewaltigungen ist die Rede. Läuft so eine Befreiung ab, wenn man auf bestialische Weise einem Volk die Würde nimmt? Auf dem rheinland-pfälzischen Landesparteitag der NPD am 26.4.15 berichtet Karlheinz Pfirrmmann, Jahrgang 1945, wie er auf die Welt kam. Während gerade an einem schönen Tag im Mai die Amerikaner in das kleine Städtchen Wörth am Rhein einmarschierten und Deutschland besetzten, brachte seine Mutter ihn versteckt im Keller auf die Welt. Er betont, daß dies vor 70 Jahren war. Seine Stimme wirkt fest und klar: Und sie sind immer noch hier!

Ja, sie sind noch hier. Wenn ich von Pirmasens nach Kaiserslautern fahre, dann fahre ich an ihren Kasernen, Football-Feldern und eigenen Wohnsiedlungen vorbei. Die Amis führen sich auf, als gehöre ihnen Kaiserslautern. K-Town sagen sie, weil sie es anders nicht aussprechen können. Alle Speisekarten gibt es hier nochmal auf Englisch.

Ebenfalls befindet sich in Ramstein die Airbase. Der größte US- Stützpunkt außerhalb der USA. Von hier aus werden völkerrechtswidrige Angriffskriege geführt. Mittlerweile sind hier über 100 000 US-Söldner stationiert. Auch werden hier Massenvernichtungswaffen wie Atombomben gelagert.

Wie sieht es aus mit Freiheit, Frieden und Souveränität in unserem Land?

Wir Deutsche wissen, was es heißt, durch alliierten Bombenterror auf Zivilisten, unsere Familien und Städte zu verlieren. Wir stehen in der Verantwortung und dürfen keine Angriffskriege und Bombenterror tolerieren oder gar unterstützen.

Ab dem Sommer 2015 haben freiberufliche Hebammen keine Haftpflichtversicherung mehr. Das bedeutet für viele das berufliche Aus, da Hebammen ohne Versicherung nicht arbeiten dürfen.

Das bedeutet, daß keine Vor – und Nachsorge durch eine Hebamme zu Hause stattfinden kann.

Edda AnschlagAm 29. April 2015 kam es in den frühen Morgenstunden zu einem antifaschistischen Angriff auf das Anwesen unserer Kameradin Edda Schmidt. Edda und ihr Mann Hans wurden durch lautes Scheppern aus dem Schlaf gerissen. Antifaschisten zerstörten Fenster und Türen der Hausfront und beschmierten das Garagentor. Die Täter konnten unerkannt flüchten.
Zwar hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen, aber aus Erfahrung wissen wir, daß diese wohl ergebnislos verlaufen werden.
Familie Schmidt bleibt demnach auf dem Schaden von 1000 bis 2000 € sitzen.

 

Ricarda 2011Am vergangenen Wochenende wurde unsere Bundesvorsitzende Ricarda Riefling zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2016 in Rheinland-Pfalz gewählt.
Die vierfache Mutter wurde von der deutlichen Mehrheit des Landesparteitages der rheinland-pfälzischen NPD dazu auserkoren, die NPD im Wahlkampf anzuführen.

Wir werden in den kommenden Wochen alle Frauen vorstellen, die für die kommenden Wahlen in der Bundesrepublik für die NPD kandidieren.

Allen viel Erfolg!

RNF-Flugblattaktion in Freudenstadt

 

Vor 70 Jahren, am 16. und 17. April 1945, erlebte die Schwarzwaldstadt Freudenstadt ihre wohl schlimmsten Stunden.

Überbelegt mit Verwundeten, Evakuierten und Flüchtlingen wurde Freudenstadt am 16. April 1945 unerwartet von Truppen der 1. französischen Armee unter General Lattre de Tassugny angegriffen, wobei es durch Bombenabwurf und Artilleriebeschuß zu großflächigen Zerstörungen kam. Da die Hauptwasserleitung durch US-amerikanische Luftangriffe und die wichtigen Feuerwehrwagen durch Artilleriebeschuß zerstört worden waren, konnte sich das Feuer nahezu ungehindert ausbreiten. Haus um Haus fiel den Flammen zum Opfer. (Wie uns ein Zeitzeuge berichtete, versuchte man verzweifelt, mit Gülle zu löschen). Es gab einige Dutzend zivile Opfer; etwa 600 Gebäude, 95 Prozent der gesamten Innenstadt, wurden in der Nacht vom 16. auf den 17. April direkt oder indirekt zerstört und 1.400 Familien wurden obdachlos. Auf Vorwürfe habe die Zivilbevölkerung – laut Berichten von Zeitzeugen – auch die Antwort erhalten, es sei Krieg, Freudenstadt müsse drei Tage brennen. Dies war aber noch nicht alles.

 

Die Frühlingsbräuche beschränken sich nicht auf Ostern, auch wenn Ostern das alte germanische Frühlingsfest ist, lange bevor die Kirche den Tod und die Auferstehung ihres Heilands auf diesen Termin legte.

Die Feste im Jahreslauf wurden immer an mehreren Tagen begangen. Bis zum Jahr 1094 dauerte das Osterfest vier Tage, dann drei – heute sind noch der Ostersonntag und Ostermontag übrig geblieben. Die Donnerstage, benannt nach dem germanischen Gott Donar/Thor, waren ebenso wichtige Feiertage, von denen außer dem Gründonnerstag in der Osterwoche ja auch die beiden inzwischen christlich belegten Feiertage „Fronleichnam“ (die Prozessionen lösten die alten Flurumzüge ab) und „Christi Himmelfahrt“ erhalten sind. Unsere heutigen Namen der Wochentage gehen zurück auf die alten germanischen Götter (Dienstag kommt von Tiu, Mittwoch – englisch Wednesday – von Wodan, Donnerstag von Donar, Freitag von der Göttin Freia. Samstag hat nichts mit dem jüdischen Sabbat zu tun, wie vielfach behauptet, sondern mit Ambet, der Erdgöttin, was dann auch zum Sonn(en)tag und Mon(d)tag passt).

Wenn die Weihnachtszeit mit den Rauhnächten zu Ende ist, wird es bereits Zeit, daran zu denken, die noch im Tiefschlaf befindliche Natur zu erwecken. Besonders in den auf alte Zeit zurückgehenden Faschingsbräuchen herrscht der Kampf zwischen Winter und Sommer in vielerlei Formen vor. Zum Ende wird dann der Winter in Form einer Strohpuppe verbrannt, ertränkt oder ausgetrieben.

Am Sonntag, dem 22. März fand in Ulm der RNF-Landeskongreß Baden-Württemberg statt.

Wegen einer Vollsperrung der Autobahn musste erst mal ein großer zeitraubender Umweg gefahren werden, da die Straßen auf der Schwäb. Alb nicht parallel zur Autobahn führen können, sondern die Berge umgehen müssen. Deswegen wurde die geplante Besichtigung des Ulmer Münsters auf nach dem Kongreß verschoben und erst mal die Tische mit den in verschiedenen Techniken selbstverzierten Ostereiern geschmückt.

Neben den Frauen aus Baden-Württemberg waren auch die RNF-Bundesvorsitzende, die NPD-Landesvorsitzenden von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, einige Fördermitglieder und die für Bayern zuständige Kameradin anwesend.

 

Pforzheim 2015Am 23.02.2015 fand die traditionelle Gedenkveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestags der Bombardierung auf Pforzheim statt. Mehrere RNF-Frauen nahmen an dem Gedenken teil, darunter u.a. die Bundesvorsitzende Ricarda Riefling und die baden-würtembergische Landesvorsitzende Edda Schmidt,

Um Eindrücke von der Veranstaltung wiederzugeben, möchten wir an dieser Stelle den Bericht unseres Fördermitgliedes Dominik wiedergeben:

 

"23.02.1945 – 23.02.2015
70 Jahre alliiertes Kriegsverbrechen

Würdevolles Gedenken: Unter diesem Motto steht die alljährliche Fackelmahnwache auf dem Pforzheimer Wartberg.

Doch was bedeutet „würdevoll Gedenken“?

RNF in WeinheimAm 31. Januar 2015 fanden gleich drei Aktionen statt, bei denen der RNF in Baden-Württemberg dabei war. Gleich morgens, um 8:00 Uhr, fanden sich national gesinnte Frauen und Männer vor der Stadthalle in Weinheim ein. Dort fand im vergangenen November der Bundesparteitag der NPD statt. Da die Nationaldemokraten für 2015 gleich einen weiteren dort anmeldeten, entschloss sich die Stadt zu einer Namensänderung ihrer Stadthalle, um die NPD vielleicht fernhalten zu können und ein deutliches Zeichen gegen Rechts zu setzen. Das Gebäude soll künftig den Namen „Geschwister-Scholl-Halle“ tragen. Eine der Redebeiträge wurde von Ricarda Riefling, der RNF-Bundesvorsitzenden, geliefert. Sie betonte ganz klar, daß egal wie die Halle auch künftig heißen mag, die NPD immer wieder gerne in die Stadt der NPD-Parteitage kommen wird. Zu ihrer Begleitung für den gesamten Tag gehörten weiteren Frauen des RNF-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, die mit in das Nachbar-Bundesland reisten.

Von dort aus ging es weiter, nach wie vor mit einer RNF-Besatzung, nach Karlsruhe. Hier war der Treffpunkt für die Reisegruppe die in Freiburg eine Kundgebung abhalten wollte. Grund war die Entlassung einer Studentin von der Universität nach 3,5 Jahren Studienzeit kurz vor den Abschlußprüfungen wegen langjähriger Aktivität in der JN.

Durch gewaltbereite Linke wurden wir an der Weiterfahrt nach Freiburg gehindert, da die Polizei uns nach der ersten Eskalation einfach in einen Zug steckte.
Dieser fuhr allerdings genau in die andere Richtung und so beschloss die Reisegruppe vor das Verwaltungsgericht in Mannheim zu ziehen, welches sich jetzt mit dem Fall auseinander setzen muss.
Mit einer Spontandemonstration quer durch die Quadratstadt konnte unser Protest an den Bürger herangetragen werden.




© 2014 Ring Nationaler Frauen.