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Julbogen hell„Das ist die stillste Zeit im Jahr, immer wenn es Weihnacht wird“ – so beginnt ein altes Weihnachtslied. Wie weit sind wir heute davon entfernt! Zwar hat die Natur immer noch ihre Ruhezeit. Aber gerade die Vorweihnachtszeit ist geprägt von Hektik und Konsumrausch. Da bleibt keine Zeit mehr für besinnliche Stunden in der Familie – vor allem, wenn auch die Mutter berufstätig ist und womöglich noch im Verkauf arbeitet. Dazu kommen dann noch die zahlreichen „Weihnachtsfeiern“ der Vereine und Arbeitsstellen, die oft nicht einmal etwas Weihnachtliches beinhalten. Da muß man schon froh sein, wenn neben dem ausführlichen Essen und Trinken noch ein paar Weihnachtslieder gesungen werden, die schon den ganzen Tag über in den Kaufhäusern als „Plätschermusik vom Endlosband“ säuseln.
Wie schön – und wichtig! – ist es da, wenn Mütter sich die Zeit nehmen, ihre Kinder auf Weihnachten einzustimmen. Wenn abends bei Kerzenschein die alten schönen Lieder erklingen, der Duft der Tannenzweige und Kerzen durch den Raum zieht, kann man abschalten von den Problemen des Alltags und ein bisschen zur Ruhe kommen. Auch unsere alten Märchen sollen nun wieder aufleben wie das von Frau Holle, die ihre Betten schütteln lässt, damit es auf Erden schneit und die Schneedecke die Saaten vor dem Frost schützt. Der Fernseher kann da mal ausgeschaltet bleiben...
Schon die Kleinen haben Freude daran, beim Backen der Weihnachtsplätzchen zu helfen. Vielleicht kann man den Weihnachtskranz („Adventskranz“) selber binden oder für den Schmuck am Weihnachtsbaum Strohsterne basteln oder Nüsse und kleine Zapfen vergolden. Auch Karten, mit denen man Weihnachtsgrüße an Freunde oder Inhaftierte in die Gefängnisse schickt, können selbst hergestellt werden – es müssen doch nicht die kitschigen Christkindlein oder Rudi das Rentier (das es bei uns gar nicht gibt) sein. Gerade die Grüße an die Gefangenen sind wichtig, müssen sie doch dieses uralte Fest der Besinnung oft unter anders Fühlenden und deren ausgelassenen fremd klingenden Lärm begehen, statt in Ruhe in Gedanken bei ihrer Familie oder den Kameraden sein zu können. Es ist wichtig, sie wissen zu lassen, dass sie nicht vergessen sind.

RNF Gesteck 2015Heute nahmen Aktivistinnen des RNF u.a. am Heldengedenken der NPD Rheinland-Pfalz teil. Am ehemaligen Rheinwiesenlager, dem Feld des Jammers, sprach mit bewegenden Worten ein ehemaliger Soldat zu uns, und schilderte seinen Überlebenskampf. Viele seiner Kameraden sind dort verhungert und erfroren.

Das Mahnmal wurde vorher von linken Antifaschisten beschmiert. Auch waren sie mit Trillerpfeifen und Gekeife vor Ort. Doch all das hielt uns nicht davon ab, ein würdiges Gedenken für die Gefallenen abzuhalten.

Wir wollen an unsere tapferen Helden erinnern und sie nie vergessen!

TROTZEND ALLER MACHT DER SIEGER
BLÜHT DER JUGEND ZUKUNFTSTRAUM

Das ist eine der Befürchtungen, die viele haben, was aber immer als unbegründet weit von sich gewiesen wird.

Nun gibt es aber auch in den Medien einen Beweis: in dem Kärntner Ort Ossiach wurde der traditionelle Krampuslauf abgesagt, weil in der Nähe des Veranstaltungsortes eine Asylbewerberunterkunft liegt.

Der Krampus ist eine Teufelsgestalt, die teilweise als Begleiter des Nikolaus auftritt, oft aber auch in Gruppen auf der Straße mit Ketten rasselt (Lärmbrauchtum) und mit der Rute Passanten schlägt. Dabei handelt es sich um ein altes Fruchtbarkeitssymbol – so wurden früher hauptsächlich junge Frauen und Mädchen geschlagen (ich erinnere mich noch daran aus meiner Jugendzeit), wie auch die Bauern in den Rauhnächten oft ihre Bäume mit der Rute schlugen, um ihnen für das kommende Jahr Fruchtbarkeit zu wünschen. Dieses Schlagen mit der Rute hat ursprünglich gar nichts mit Strafe zu tun (Interpretation des „bösen“ Krampus als Begleiter des „lieben“ Nikolaus) und wird auch heute noch bei Brauchtumsveranstaltungen damit nicht in Verbindung gebracht.

Unisex-Toiletten, lesbische Ampelfrauen und Regenbogen-Zebrastreifen – solche skurrilen Blüten treibt die Gender-Ideologie mittlerweile in Deutschland. Gender Mainstreaming will die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau verwischen und erklärt das Geschlecht zu einem frei wählbaren Identitätsmerkmal. Daher gibt es in der kruden Vorstellungswelt der Gender-Ideologen nicht nur zwei, sondern eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschlechtern. Selbst vor Kindern macht dieser Umerziehungswahn nicht halt. DS-TV beleuchtet die Hintergründe von Gender Mainstreaming und lässt dabei Ricarda Riefling, Mitglied im NPD- und RNF-Bundesvorstand, zu Wort kommen.

 

Zum Video: Gender Irrsinn

Vor OrtAm 15. September 2015 fand in Radolfzell eine Informationsveranstaltung zu den Flüchtlingen in Radolfzell statt. Hierzu hatte die Stadt ins Milchwerk eingeladen. Mehrere Nationale haben beschlossen, ebenfalls und getrennt voneinander an der Infoveranstaltung teilzunehmen, auch Mitglieder des RNF. Nicht als Störenfriede, sondern als normale Zuhörer – ohne Wortmeldungen. Wir wollten einfach mal über die aktuelle Situation in der Region informiert werden und erhofften uns einige ehrliche Zahlen.

Gegen 17.30 Uhr war der „Kleine Saal“ noch kaum gefüllt, jedoch füllte sich dieser kurz vor 18 Uhr auf knapp 300 Mann. Es musste nachbestuhlt werden und die Trennwände nach hinten mussten geöffnet werden, um allen Interessenten Platz bieten zu können. Insgesamt kamen laut Südkurier knapp 300 Bürger, darunter sehr viele Mitarbeiter der Diakonie und des Freundeskreises Asyl.

 

Da der Oberbürgermeister direkt aus Stuttgart anreiste und im Stau stand, eröffnete Bürgermeisterin Monika Laule den Infoabend. Anschließend berichtete Herr Ludwig Egenhofer, Leiter der Unteren Aufnahmebehörde beim Landratsamt Konstanz, über die Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge. Zunächst möchten wir ihm aufgrund seiner ehrlichen bzw. realitätsnahen Informationen danken. Er berichtete, dass sich derzeit 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht befänden und circa 39 verschiedene Nationalitäten in Unterkünften untergebracht würden. In den nächsten Monaten würden auf Radolfzell (derzeit etwas mehr als 30.000 Einwohner) 300 neue Flüchtlinge zukommen. Als Vergleich zeigte er auf, dass sich die Zahl der Asylanträge in Deutschland 2008 noch auf 28.018 belief, während es zum jetzigen Zeitpunkt bereits 218.221 wären (täglich mehr), fügte aber auch hinzu, dass uns die große Welle erst noch bevorstünde. Das Land Baden-Württemberg hat eine Aufnahmequote von 12,9 %, 2,91% hiervon kämen in den Landkreis Konstanz. Baden-Württemberg steht an dritter Stelle der Bundesländer, die am meisten aufnehmen müssten, nach Nordrhein-Westfalen und Bayern. Derzeit befänden sich 40.000 Flüchtlinge in Baden-Württemberg, er rechne mit 100.000. Die meisten von ihnen stammen aus Syrien, Serbien und dem Kosovo. Während 2014 1,8% der Flüchtlinge Asyl gewährt wurde und 24,1% als Flüchtlinge anerkannt, seien es 2015 bislang lediglich 1%, die tatsächlich Asyl gewährt bekamen, und 33,3%, die als Flüchtlinge anerkannt wurden.

Während man vor dreißig Jahren im ländlichen Gebiet noch massenweise auf kleine Bauernhöfe traf, die oft nur wenige Nutztiere hielten, prägen heute hauptsächlich Massentierhaltungen das Bild der Landwirtschaft.
Mit der Globalisierung verschwanden viele kleine Betriebe, denn die Bauern waren alleine durch den vermehrten Import von Tiererzeugnissen, gezwungen, entweder aus wirtschaftlichen Gründen aufzugeben oder den Betrieb deutlich zu vergrößern, um wirtschaftlich kostengünstiger zu „produzieren“. „Produzieren“ ist schon ein Wort, das traurig macht angesichts der Tatsache, dass wir hier von Produkten sprechen, die aus Tierhaltung gewonnen werden.

Heidrun Walde MagidaDie „Frühsexualisierung“ von Kindern in Schule und Kindergarten stößt auf zunehmenden Widerstand. So auch am Montag, den 06. Juli 2015 während der Magida-Kundgebung in Magdeburg. Heidrun Walde (NPD) fand deutliche Worte zum Thema:

„Früher war es üblich, dass Kindern in der Schule Lesen, Schreiben und Rechnen und später die Naturwissenschaften beigebracht wurden. Heute ist das alles nebensächlich, heute scheint das wichtigste Lernziel die Frühsexualisierung zu sein.

Es wird die Akzeptanz von sogenannter sexueller Vielfalt, u.a. Homo, Bi-, Trans- und Intersexualität gefordert. Der Unterricht ist verbindlich, d. h. wer dem staatlich verordneten Zwang zur Frühsexualisierung nicht Folge leistet, wird vom örtlichen Ordnungsamt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet. Den Eltern wird Haftstrafe angedroht bzw. die Eltern wurden schon verurteilt, weil sie ihre Kinder von diesem „Unterricht“ fernhalten wollten.

Wozu muss ein Neunjähriger wissen, was ein Orgasmus ist? Wozu muss Schülern lange vor der Geschlechtsreife beigebracht werden, wie ein Kondom aufgezogen wird oder wie ein Dildo funktioniert? Kinder wollen spielen, lachen und toben und sich nicht mit Dingen beschäftigen müssen, wozu ihr kleiner Körper noch gar nicht reif ist.“

Frau Walde kritisierte die Auswüchse der Genderisierung und die Rolle, die Politiker der Grünen erst beim Versuch der Entkriminalisierung der Pädosexualität und anschließend bei der Vertuschung dieser Machenschaften spielten: „Ich sage nur, nehmt endlich eure Dreckpfoten von unseren Kindern weg und lasst ihnen eine ungestörte glückliche Kindheit!“

Eindringlich wies das Vorstandsmitglied des Rings Nationaler Frauen (RNF) auf § 6 des Grundgesetzes hin, der Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stellt und auf die Gefahren, die mit einer zunehmenden Islamisierung einhergehen: „Noch leben wir nicht in der Scharia, wo schon achtjährige kleine Mädchen mit fetten alten Männern verheiratet werden und wo die Kindsbräute dann mal eben in der Hochzeitsnacht verbluten, weil der alte Fettsack sie missbraucht hat!“

Gestern Abend bin ich noch kurz ins Kaufland in Pirmasens gefahren. Ich brauchte noch ein paar Kleinigkeiten und wartete die große Hitze ab, obwohl ich ungern zu später Zeit dort einkaufen gehen. Das folgende Erlebnis bestätigte mich wieder. Gegen 21 Uhr legte ich meine paar Sachen auf das Band an der Kasse. Plötzlich berührt mich jemand von hinten an der Schulter mit den Worten: „ Schatzi, ich geh schnell vor, ja Süße?“
Vor mir stand ein rabenschwarzer Mann, der nur Bruchstücke Deutsch konnte (vermutlich einer von den neuen „Flüchtlingen“, die nun seit einiger Zeit in Pirmasens ihr Unwesen treiben.) der mit seinem Bananensaft einfach vor drängeln wollte. Ich entgegnete ihm, daß ich weder von ihm Schatzi oder Süße genannt werden möchte und ich ihm auch nicht gestatte sich vorzudrängeln.
Wieder nannte er mich Schatzi und fasste mich am Arm. Ich schlug seine Hand weg und machte nochmal klar, daß er sich sofort hinten anstellt und ich sein Affentheater hier nicht mitmache.

Nach den turbulenten Tagen im Mai ist jetzt wieder etwas Ruhe eingekehrt. Kurz nach dem Antifa-Anschlag auf unser Haus, bei dem vier meist große Scheiben zu Bruch gegangen waren und die Antifa ihr Bekenntnis auf dem Garagentor hinterlassen hatte, musste ich in München im NSU-Prozeß als Zeugin aussagen und wurde fast vier Stunden vernommen. Es ging darum, dass ich 1998 eine Weihnachtsfeier gestaltet hatte und 2000 bei der NPD Thüringen ein Wochenende über Brauchtum – wie kann man da ahnen, dass man 15 Jahre später deswegen in Verbindung mit einer Mordserie gebracht werden würde?

Sonnwend Bawü 2015 2Wie jedes Jahr haben die Landesverbände von NPD und RNF Baden-Württemberg wieder zur traditionellen Sonnwendfeier eingeladen, die diesmal im absoluten Süden des Landes stattfand.
Als erstes wurden die Zelte (Pavillons) aufgebaut, da die Wettervorhersage auch Schauer angekündigt hatte. Und tatsächlich –nachdem der Feuerstoß errichtet war, gab es eine ordentlichen Regenschauer, aber alle Teilnehmer und auch der Bücherstand hatten „unter Dach“ Platz.
Nachdem der Landesvorsitzende über den zufrieden stellenden Stand der Vorbereitungen zur Landtagswahl 2016 berichtet hatte (in dem überwiegenden Teil der 70 Wahlkreise sind die Kandidaten bereits gewählt und die Sammlung der 150 nötigen Unterstützungsunterschriften pro Wahlkreis hat begonnen) und die Frauen die vier Kränze für die Feier gebunden hatten, wurde der Nachmittag zu einem Vortrag über den Sinn der Sonnwendfeier und das Brauchtum in dieser Zeit, gehalten von Edda Schmidt, genützt. Junge und neue Kameraden wissen ja oft nicht Bescheid und kennen bestenfalls die Art von „Sonnwendfeier“, die in den Dörfern von örtlichen Vereinen ausgerichtet wird und hauptsächlich in Essen und Trinken und wohl auch einem großen Feuer besteht, das aber vielfach zur Entsorgung brennbaren Abfalls entfremdet und ohne jeden Sinngehalt abgebrannt wird.




© 2014 Ring Nationaler Frauen.