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Am heutigen Samstag hat der RNF Meißen an der bundesweiten Luftballonaktion „Gegen Gewalt an Kindern“ teilgenommen.  Gemeinsam mit den Kindern wurden viele Luftballons gefüllt und mit Postkarten versehen. Anschließend sind die Mitglieder der Regionalgruppe zum Kinovorplatz Riesa gefahren und haben die Luftballons steigen lassen. Die Aktion sorgte für großes öffentliches Aufsehen. Fragen von Passanten konnten so im persönlichen Gespräch geklärt werden.

Jasmin Apfel

Petra Müller und Jasmin Apfel mit Ballons             Ballons steigen Riesa auf

 


Aktion Luftballons heute in Sachsen-Anhalt

Der RNF Sachsen-Anhalt hat zusammen mit vielen Kreisverbänden heute tausende Luftballons „Gegen Gewalt an Kindern“ in den Himmel steigen lassen. Vielerorts war das auch gleich verbunden mit einem Kinderfest, wie auch die Fotos zeigen.

und so sah der Himmel in Wolfen mit unseren Luftballons aus

und auch in Hecklingen stiegen die Ballons auf

 

Auch in Bernburg wurden unsere Luftballons gen Himmel geschickt, einige landeten allerdings auf einem Baum.

 

In Sotterhausen/Allstedt ließ Judith Rothe die Luftballons aufsteigen.

   

Das Kinderfest in Halberstadt

 

 

In der Altmark im Ort Insel ließ Heiko Krause die Ballons unter Anwesenheit der örtlichen Presse aufsteigen und in Halle sorgten Andrea und Peter Machleid für den guten Flug der Ballons.

Nachdem nach einem Bankraub in Eisenach die beiden mutmaßlichen Täter sich in einem Wohnmobil getötet hatten  und dieses explodieren ließen und nach dem Brand eines Hauses in Zwickau schlugen die Wellen hoch. Zunächst schien nur klar, dass die Toten etwas mit dem 2007 geschehenen Mord an einer Polizistin in Heilbronn zu tun hatten. Nachdem sich die gesuchte Mitbewohnerin gestellt hatte – inzwischen verlangt sie für ihre Aussage die Kronzeugenregelung - , schlagen die Wogen hoch. Die Gruppe soll seit 2000 verschiedene Morde an Türken und einen Nagelbombenanschlag verübt haben.

„Nationalismus ist auch Frauensache“, unter diesem Motto lud der RNF Niedersachsen am 22.10.2011 Interessentinnen und Mitglieder zu einem informellen Treffen ein. In den frühen Morgenstunden selbigen Tages beteiligte sich der RNF Niedersachsen an einer Verteilung im Rahmen der Kampagne „Raus aus dem Euro“ der Mutterpartei NPD in der Innenstadt Holzmindens.Großer Zuspruch fand nicht nur der Inhalt der Kampagne als solcher, sondern insbesondere die Tatsache, dass diese Botschaft von jungen deutschen Frauen ins Volk getragen wurde.

Seit Jahren gibt es in Sachsen ein großes Problem – Lehrermangel. Laut der Aussage des Kultusministers Roland Wöller, fallen bis zum Jahre 2030 etwa 70 % der Lehrkräfte aufgrund ihres Rentenantrittes weg. Die Lehrerverbände beklagen sich schon seit Jahren über fehlende Fachkräfte und erst im Frühjahr dieses Jahres wurde bekannt, daß für das kommende Schuljahr alleine in der Landeshauptstadt Dresden 52 Lehrer fehlen.

Das Resultat besteht aus Unterrichtsausfall, überlastete Lehrkräfte und unzureichenden Unterricht. Wer mag es denn den Lehrern auch verübeln, die häufig Überstunden schieben müssen und sich zudem mit den neuen Kinderkrankheiten, Übergewicht, Medienmißbrauch und Erziehungsmangel, auseinandersetzen müssen?

Luftballon "Gegen Gewalt an Kindern!"5000 Luftballons werden am 19.11.2011 aufsteigen, damit will auch der RNF ein Zeichen gegen die massive Gewalt an Kindern setzen. NPD-Kreisverbände und der RNF von Sachsen-Anhalt werden sich gemeinsam daran beteiligen, so werden die Luftballons im Harz, in der Altmark, im Salzlandkreis und in Mansfeld-Südharz am 19.11.2011 ihren Weg nehmen. Einige Verbände verbinden diese Aktion gleich noch mit einem Kinderfest. In vielen anderen Bundesländern werden ebenfalls diese Luftballons in den Himmel steigen.

Weihnachten steht kurz vor der Tür, und wie es scheint, stehen unsere Kinder überall im Mittelpunkt. In nahezu allen Kaufhäusern tobt der Wettbewerb um die Konsumenten. Wer hat das beste Programm, wer hat den schönsten Weihnachtsbaum, wer den „schönsten“ Kitsch – wer bietet die beste Kinderbetreuung und wer bietet eine Bastelstraße oder gar eine Weihnachtsbäckerei?

Viele mögen dem Irrglauben verfallen sein, daß dies alles geschieht, um den Kindern eine Freude zu machen, doch meist ist es kalte Berechnung der Profithaie einer seelenlosen Gesellschaft, die Kinder nur als Köder benutzt.

Der November gilt als die Zeit des Totengedenkens. Uns gibt er Anlaß zu einem Rückblick, wie in unseren Landen mit dem Gedenken an Tote umgegangen wird.

Als Beispiel sollen drei Schändungen von Gräbern und Ehrenmalen genannt werden:

  1. 1971 wurde in Marienfels ein Denkmal für das 1. SS-Panzerkorps errichtet. Nachdem es schon mehrfach beschmiert worden war, wurde es 2004 zerstört. Das Internet-Lexikon „Wikipedia“ verdreht die Tatsachen: die rechten Demonstrationen waren nicht der Anlaß für die Schändungen, sondern umgekehrt: aufgrund der Beschmierungen und weil die Gemeinde das Ehrenmal entfernen wollte, fanden Demonstrationen gegen diese Unerhörtheiten statt.Immerhin sind Grabschändungen nach deutschem Recht strafbar, was aber heutzutage kaum jemanden stört, denn solche Täter sind dann fast immer nicht zu ermitteln... Nach der Zerstörung wurde das Ehrenmal wieder hergerichtet und auf dem privaten Grund eines NPD-Vorstandsmitgliedes wieder errichtet und in Ehren gehalten.

Nicht genug damit, dass schon seit 10 Jahren für Schwule und Lesben eine „eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaft“ möglich ist, fordert die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) nun eine vollständige Gleichstellung der „Homo-Ehe“, z.B. auch steuerrechtlich. Das Ehegatten-Splitting  ist bisher der traditionellen Ehe vorbehalten, u.a. als „besondere Anerkennung der Aufgabe der Ehefrau als Hausfrau und Mutter“. Klar, dass diese Anerkennung nicht in den heutigen Zeitgeist passt und gestrichen werden muß...

War es früher üblich, als Mutter zu Hause zu bleiben, sich der Erziehung der Kinder zu widmen und ihnen die für ihre seelische Entwicklung nötige „Nestwärme“ und Geborgenheit zu bieten, so wird inzwischen die „Nur-Hausfrau“ als minderwertig und rückständig abqualifiziert und ihre tatsächliche Leistung – arbeitsmäßig und vor allem für den Fortbestand unseres Volkes – missachtet.

In die FDP, die bekanntlich bis vor kurzem einen schwulen Parteivorsitzenden hatte, der sich als Bundesaußenminister sogar erfrechte, seinen Partner mit auf Staatsbesuch ins Ausland zu nehmen (natürlich auf Kosten von uns Steuerzahlern), mag es vielleicht passen, sich so massiv für die staatliche Förderung des Widernatürlichen einzusetzen. Daß aber der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Hans-Jürgen Papier (CSU!), ins gleiche Horn bläst, müsste christlichen Widerspruch hervorrufen, wird doch schon in der Bibel (3 Mose 18,22 u.a.) die gleichgeschlechtliche Beziehung scharf abgelehnt. Papier sagte, es müsse gleich behandelt werden, was „wesentlich gleich“ sei, was nach seiner Meinung bei Ehen und eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften durchaus der Fall sei. Also, liebe Homos, stellt das mal unter Beweis, indem schwule Männer ein Kind zur Welt bringen und Lesben mit ihrer Partnerin eines zeugen...

Die OECD (= Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit  und Entwicklung), die auch die bekannte „Pisa-Studie“ herausgibt, hat einen Bericht veröffentlicht, nach dem  es in der Bundesrepublik zu wenig Hochqualifizierte gibt. Damit sind nicht nur Akademiker, sondern auch Meister, Techniker u.a. qualifizierte Fachkräfte gemeint. Die Lage ist nur noch in Spanien, Slowenien, der Türkei und Mexiko schlechter als bei uns.




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