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RNF in Sinsheim 23.04.2016Am vergangenen Sonnabend fand zum 7. Mal die Demonstration gegen Kinderschänder in Sinsheim teil. Mehrere Frauen des RNF aus dem süd-westlichen Deutschland fanden sich pünktlich um 14:00 Uhr am Ort der ersten Kundgebung ein.

Darunter auch die Bundesvorsitzende Ricarda Riefling, die auf der Zwischenkundgebung zu den Teilnehmern sprach. Sie ging inhaltlich auf die hohe Opferzahlen ein, was man unter dem Begriff Kindesmißhandlung versteht und wer die Täter sind.

Auch war die strafrechtliche Verfolgung von Kinderschändern ein Thema.

Weitere Redner waren Ester Seitz, Angelina aus Karsruhe, Rainer aus Mannheim, sowie Jan Jaeschke.

Es war sehr erfreulich, daß der Großteil der Redner aus Frauen bestand.

Unter den Teilnehmern fanden sich Mitglieder der NPD, der Rechten und vielen freien Nationalisten ein. Gemeinsam wurde ein Zeichen gesetzt.

 

Nachfolgend die Berichte der NPD in Sinsheim, sowie der Rechten in Baden-Württemberg.

 

7. Mahnwache gegen Kinderschänder in Sinsheim mit Demozug erfolgreich

Mahnwache gegen Kinderschänder

Zum 7. Mal in Folge fand in Sinsheim die “Mahnwache gegen Kinderschänder” statt. Damit blieb man der 2009 durch die “Freien Nationalisten Kraichgau” begonnenen Tradition treu und forderte endlich, Kinderschänder und Sexualstraftäter härter zu bestrafen. Es kann nicht sein, dass Verbrecher, die sich an Kindern vergehen, immer wieder mit Bewährungs- oder geringen Haftstrafen davon kommen. Kinder bedürfen eines besonderen Schutzes und darum müssen hier die Strafen hoch und abschreckend sein, wie dies in vielen anderen Ländern der Fall ist. Trotz schlechtem Wetter kamen rund 50 Teilnehmer aus dem Kraichgau zusammen, um gemeinsam für dieses Ziel einzustehen. Natürlich waren wieder hervorragende Redner geboten, die detailreich und tiefgründig für den Kinderschutz sprachen. Den Anfang machte die familienpolitische Sprecherin der NPD und Bundesvorsitzende des Ringes Nationaler Frauen, Ricarda Riefling. Sie forderte hart und direkt die Todesstrafe für Kinderschänder und belegte mit Statistiken die hohe Rückfallquote verurteilter Sexualstraftäter. Riefling begleitet die alljährlichen Mahnwachen gegen Kinderschänder nun schon seit 2012. Anschließend sprach zum ersten Mal in Sinsheim Ester Seitz. Ihre Rede unter dem Motto: “Das Kind ist die Zukunft des Volkes” war der ausführlichste Wortbeitrag des Tages. Dabei berichtete Seitz auch von persönlichen Erfahrungen mit einer Bekannten, die als Kind sexuell missbraucht wurde. Zum Abschluss am Wächter sprach eine junge Frau aus Karlsruhe und ein Mannheimer. Letzterer hielt insbesondere den linken Gegendemonstranten den Spiegel vor, die wieder einmal die Kinder für ihren undemokratischen Kampf gegen Rechts missbrauchten. Das betonte auch Jan Jaeschke noch einmal, der wie gewohnt als Moderator durch die Versammlung führte. Jaeschke ging zum Abschluss auf den grün-roten Bildungsplan ein und mahnte, dass die Schulen zu einem Ort der Indoktrinierung der antifaschistischen Diktatur wurden. Das sah man erst vor kurzem, als an der Sinsheimer Friedrich-Hecker-Schule linksextremistische Hasspropaganda im Unterricht verteilt wurde. “Das ist nicht nur eine Gefahr für die Demokratie sondern für die ganze Gesellschaft”, betonte der NPD-Politiker.

26 Gruppen hatten zu Veranstaltungen gegen den Kinderschutz aufgerufen und versammelten sich zeitgleich an der Musikschule. Darunter auch viele Sinsheimer Politiker und sogar der Oberbürgermeister Albrecht. Trotz der vielen “großen” Namen blieb die Teilnehmerzahl allerdings sehr überschaubar und überstieg kaum 50 Teilnehmer. Sie outeten sich damit allesamt als Kinderfeinde, die sich nicht zu schade sind, einfach alles zu instrumentalisieren wenn es gegen “rechts” geht. Aufgestachelt durch die Aufrufe zum Gegenprotest durch dieses undemokratische Bündnis kamen einmal mehr gewaltbereite linksextremistische Gewalttäter in die Stadt an der Elsenz. Die Chaoten versuchten schon zu Beginn der Mahnwache, sich in die Veranstaltung der Heimattreuen einzuschleußen und dort für Unruhe zu sorgen. Die Polizei reagierte viel zu spät auf diesen boshaften Versuch eines Angriffes. Anschließend hatte die Polizei die Lage aber gut im Griff und reagierte schnell, als an der Kreuzung auf Höhe des Rewe linksextremistische Gewalttäter einen weiteren Angriff wagten. Die restliche Strecke durch die Gartenstadt verlief entspannt und ohne weitere Störungen. Dennoch ist es traurig, dass sich Menschen so offen und direkt gegen das Wohl der eigenen Kinder stellen nur um ihre kranke antifaschistische Ideologie auszuleben.

Weitere Infos und aktuelle Meldungen zum Kinderschutz in Sinsheim gibt es wie gewohnt auf der Kampagnenseite: Sinsheim gegen Kinderschänder.

Ein Bericht der NPD Sinsheim.

 

 

Demonstration gegen Kinderschänder in Sinsheim

Letzten Samstag riefen die “Freien Nationalisten Kraichgau” zur jährlichen Demonstration gegen Kinderschänder in Sinsheim auf.
Es war bereits das siebte Jahr in Folge, in dem man in der Stadt des Auto- und Technikmuseums zu diesem immens wichtigen Thema Flagge zeigte.
Circa 60 deutsche Männer und Frauen aller nationalen Organisationen und Parteien folgten dem Aufruf.
Selbstverständlich waren daher auch ungefähr ein dutzend Kameradinnen und Kameraden unseres DIE RECHTE Landesverbands Baden-Württemberg mit von der Partie.

Man lies sich logischerweise auch nicht vom ungemütlichen Regenwetter an diesem Tage von seinem wichtigen Vorhaben abbringen!

In einer größeren Gruppe fuhr man gemeinsam mit dem Zug an den Sinsheimer Bahnhof und lief geschlossen von dort aus zum Treffpunkt ”Wächter” an der Elsenzbrücke.
Neben diversen Einsatzkräften der Polizei, waren hier auch schon einige, wenige Gegendemonstranten vor Ort.
Fahrlässigerweise liesen die Beamten die aggressiv gestimmten Gegendemonstranten direkt bei den Versammlungsteilnehmern der Anti-Kinderschänderdemo verweilen, was zu direkten Provokationen seitens der linksverblendeten Gutmenschen führte. Jedoch blieben unsere nationalen Aktivisten natürlich ruhig und ließen sich nicht provozieren.

Hier muss man sich sowieso die Frage stellen, wie man sich eigentlich GEGEN eine Anti-Kinderschänderdemo stellen kann?
Solidarisiert man sich hier etwa mit den perversen Kindsquälern, oder was geht in so einem verwirrten, linken Kopf vor sich?
Mit Trillerpfeifen und Beleidigungen unter der Gürtellinie versuchten die Gegendemonstranten unsere Demoteilnehmer zu ärgern. Das blieb natürlich auch nur beim Versuch und war nicht von Erfolg gekrönt!

Die Auftaktkundgebung wurde von NPD Funktionär Jan Jaeschke eröffnet und nach dem Verlesen der Auflagen, inhaltlich passenden Musikbeiträgen aus der Lautsprecheranlage und einiger Worte zur Thematik setzte sich der Demozug in Bewegung.
Man lief am Rewe Markt vorbei in ein gut besuchtes Sinsheimer Wohngebiet, um hier nach einigen Minuten die Zwischenkundgebung abzuhalten.
Hier ist noch anzumerken, dass auf dem Weg dorthin ein gewaltbereiter Antifa Anhänger ein Wurfgeschoss auf die Teilnehmer der Demonstration warf, die Beine in die Hand nahm und direkt darauf von den Polizeibeamten verfolgt wurde.
Zum Glück kam hier keiner der Veranstaltungsteilnehmer zu Schaden!

Nun zur Zwischenkundgebung: Die RNF Vorsitzende Ricarda Riefling begann mit einer aufwühlenden Rede, in der sie die erschreckend hohe Anzahl der jährlichen sexuellen und gewalttätigen Übergriffe auf schutzbedürftige Kinder und Jugendliche anprangerte und auf die noch viel höhere Dunkelziffer von nicht gemeldeten Fällen hinwies.
Als zweite Rednerin folgte Ester Seitz von der Organisation “Karlsruhe wehrt sich”. Sie wies vor Allem auf das paradoxe und viel zu geringe Strafmaß seitens der deutschen Justiz hin, wenn es um Missbrauchsfälle gegenüber Kindern und Jugendlichen geht.

Die Demonstration bewegte sich nun auf ihrer angemeldeten Route weiter und man kam wieder am “Wächter” an, um hier die Abschlusskundgebung durchzuführen.
Es folgten hier drei weitere Redebeiträge. Dann wurde die Versammlung aufgelöst und man lief geschlossen zurück zum Bahnhof.

Alles in Allem war die Demonstration ein Erfolg. Es zeigt sich leider immer wieder, dass es in diesem Staat unabdingbar ist, dass nationale Kräfte auf die Missstände bezüglich Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit den viel zu laschen Strafen für die Täter und viel zu geringer Hilfe für die Opfer aufmerksam machen!

Warum wollt ihr nicht kapieren? Diese Leute kann man nicht therapieren!

TODESSTRAFE FÜR KINDERSCHÄNDER!

Quelle: Die Rechte BaWü




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