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F f DErst vier Tage später wurde das schreckliche Ereignis vom Silvesterabend in Köln bekannt und seitdem erreichen uns immer mehr Meldungen.
Nach einem Krisentreffen trat die Oberbürgermeisterin Reker mit Verhaltensregeln für Frauen an die Öffentlichkeit. Sie empfiehlt eine Armlänge Abstand zu Menschen, die einem fremd sind. Was soll man dazu noch sagen? Es ist doch ein rein menschlicher Reflex, von vornherein eine gewisse Distanz zu halten, wenn man sich einer „nicht vertrauenswürdigen“ Person oder Gruppe nähert.
Zudem ist diese Empfehlung eine bodenlose Frechheit. Wie groß muss der Selbsthaß dieser Politikerin als Deutsche sein, daß es ihr nicht um konsequente Aufklärung und künftige Vermeidung solcher Vorfälle geht. Wichtig ist solchen Politikern, wie im Fall Reker, nur, daß man die schlimmen Folgen der Masseneinwanderung nicht eingestehen will, sondern noch schön redet.
Sätze wie „Es geht nicht um die Herkunft“ oder „Abschiebung ist auch keine Lösung“ können wir seitdem von unseren „Volksvertretern“ hören.

Natürlich spielt die Herkunft eine Rolle. Durch den nicht mehr zu bändigenden Zustrom von Kulturfremden sehen wir Deutschen uns mit einer frauenfeindlichen Mentalität konfrontiert, welche jetzt erbarmungslos auf uns einschlägt. In anderen europäischen Ländern wie Schweden ist es bereits amtlich, daß die Mehrheit der Personen, denen Mord, Vergewaltigung und Raub vorgeworfen wird, Einwanderer entweder der ersten oder der zweiten Generation sind. Verhältnisse, die uns jetzt auch in Deutschland erwarten. Der Anfang ist bereits im vollen Gange.

Daß der Rechtsstaat bereits kapitulieren muß, zeigen die heute veröffentlichten Auszüge eines Polizeiberichtes von dem Abend in Köln. Dort berichtet ein leitender Beamter der Bundespolizei über das Geschehen und über die Respektlosigkeit, welche der Verfasser „in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe“.

Hier nur einige Auszüge im Wortlaut:

 Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: „Ihr könnt mir nichts, hole mir morgen einen Neuen.“

 „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“

 Viele männliche Personen (Migranten) die ohne Reiseabsichten in allen Bereichen des Bahnhofes ihren Rausch ausschliefen (Bankschalter, Warteraum, usw.)

 Zustieg in die Züge nur über körperliche Auseinandersetzungen – Recht des Stärkeren

 Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein Einschreiten der Kräfte (Mitglieder?) z.B. durch Verdichten des Personenringes/ Massenbildung daran gehindert an die Betreffenden (Geschädigte/ Zeugen/ Täter) zu gelangen.

 Geschädigte/ Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt usw.

 Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.

 Auffällig war zudem die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich

Mittlerweile wurden auch Fälle von heftiger sexueller Gewalt (vonTätern mit Migrationshintergrund) aus dieser Nacht in Hamburg, Stuttgart und Fulda bekannt. Es ist davon auszugehen, daß uns solche Situationen nicht nur bei besonderen Anlässen wie Silvester oder Karneval erwarten.

Auch der propagierte Blödsinn, eine solche Gefahr geht auch von Deutschen, z.B. auf Volksfesten aus, kann nicht standhalten. Oder haben Sie schon mal auf einer Kirmes hunderte Deutsche gesehen, die Frauen umzingeln, sexuell bedrängen und ausrauben?
Dieses Argument dient nur dazu, um nicht die gescheiterte Integrationspolitik einzugestehen. Da hilft es auch nicht, mit dem Finger auf „böse Rechtsextreme“ zu zeigen.

Der Parteivorsitzende der NPD, Frank Franz, faßte dies mit zutreffenden Worten auf Facebook zusammen: „Nationalisten waren für Deutschland noch nie eine Gefahr, wir sind keine Gefahr für den Rechtsstaat oder die Demokratie. Wir sind nur eine politische Gefahr für jene, die sich gegen das eigene Volk wenden. Gegen eine Parteien-Kaste, die sich den Staat zur Beute gemacht hat. Die wirkliche Gefahr für Deutschland strömt täglich über die Grenzen in die Bundesrepublik, die von Merkel geöffnet wurde. Und darum trägt die Bundesregierung mit ihrer "Refugee Welcome"-Politik auch die Verantwortung für jedes dieser Verbrechen! Solange Scheinasylanten, Schmarotzer und Wirtschaftsflüchtlinge nicht konsequent abgeschoben werden, trägt die Regierung die Verantwortung für die Verbrechen, die von diesen Leuten verübt werden.“

Für Deutschland entstehen Tag für Tag immer mehr Kosten für die Masseneinwanderung, während bei der Polizei mit Stellenabbau ordentlich abgespeckt wird.
Wie kann ein Staat so Sicherheit, Recht und Ordnung gewährleisten?

Was hier passiert ist die größte Katastrophe unserer Zeit. Es liegt an uns, den Machenschaften der herrschenden Politiker Einhalt zu gebieten.

Jetzt hilft nur noch NPD!

Ricarda Riefling




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