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Eine Anfrage im rheinland-pfälzischen Landtag hat ergeben, daß Ärzte, die „Flüchtlinge“ betreuen einen Stundenlohn von bis zu 200,00 € erhalten.
Jetzt ist darüber zu recht ein Streit entbrannt.
Während die SPD diesen Stundenlohn verteidigt und sich darauf beruht, daß schnelle medizinische Hilfe in den Flüchtlingsunterkünften geleistet werden musste und deshalb schnell Ärzte benötigt wurden. Aber warum 200 € die Stunde? Hätten sich die Ärzte sonst nicht bereit erklärt? Gab es etwa Bedenken vor schlimmen Krankheiten oder Aggressionen von Seiten der Invasoren?
Eine Antwort über die Gründe gibt es bisher nicht.
Ein Facharzt, der in einer Klinik als Honorararzt arbeitet, bekommt in der Regel zwischen 75 und 80 € und leistet dafür hochqualifizierte Arbeit.
Zudem werden normale Hausärzte bei weitem nicht so hoch von den Krankenkassen bezahlt wie die Asylanten-Ärzte.

An dieser Stelle muss noch mal angemerkt werden, daß die Krankenkassenbeiträge im Jahr 2016 wieder steigen. Kein Wunder, wenn Krankenkassen und Politik einen solchen hohen Kostenaufwand für die Fremden in unserem Land leisten. Leittragende sind die Deutschen, die verpflichtet sind, die höheren Kosten gegenüber den Krankenkassen zu tragen.

Die NPD ist strikt gegen solche Honorare und Beitragserhöhungen die auf dem Rücken des eigenen Volkes lasten.
Wer sich nicht dafür einsetzt, daß die Grenzen bedingungslos geschlossen werden und sich dem unkontrollierten Scheinasylanten-Zustrom entgegen stellt, soll ehrenamtlich die medizinische Betreuung übernehmen und damit alle verbundenen Kosten selbst tragen.

Ricarda Riefling




© 2014 Ring Nationaler Frauen.