Company Logo

slide 1 slide 2 slide 3 $slide){ ?>

Das ist eine der Befürchtungen, die viele haben, was aber immer als unbegründet weit von sich gewiesen wird.

Nun gibt es aber auch in den Medien einen Beweis: in dem Kärntner Ort Ossiach wurde der traditionelle Krampuslauf abgesagt, weil in der Nähe des Veranstaltungsortes eine Asylbewerberunterkunft liegt.

Der Krampus ist eine Teufelsgestalt, die teilweise als Begleiter des Nikolaus auftritt, oft aber auch in Gruppen auf der Straße mit Ketten rasselt (Lärmbrauchtum) und mit der Rute Passanten schlägt. Dabei handelt es sich um ein altes Fruchtbarkeitssymbol – so wurden früher hauptsächlich junge Frauen und Mädchen geschlagen (ich erinnere mich noch daran aus meiner Jugendzeit), wie auch die Bauern in den Rauhnächten oft ihre Bäume mit der Rute schlugen, um ihnen für das kommende Jahr Fruchtbarkeit zu wünschen. Dieses Schlagen mit der Rute hat ursprünglich gar nichts mit Strafe zu tun (Interpretation des „bösen“ Krampus als Begleiter des „lieben“ Nikolaus) und wird auch heute noch bei Brauchtumsveranstaltungen damit nicht in Verbindung gebracht.

 

Die kulturfremden „Flüchtlinge“, die wegen der örtlichen Nähe auch beim Krampuslauf in Ossiach auftauchen könnten, kennen diesen Brauch natürlich nicht. Es könnte also passieren, dass auch jemand von ihnen einen Rutenschlag abbekommt und „eventuell den Schlag als persönlichen Angriff auf sein Leben sieht, oder vielleicht einfach nur auf Stunk aus ist.“ (oe24-News). Zwar könnten sich die Teilnehmer an dem Lauf gut selbst verteidigen, trotzdem könnte die Situation aber schnell eskalieren. Das „Verteilerzentrum für Flüchtlinge“ wird zwar gerade saniert und ist noch nicht bewohnt, der Lauf findet aber auch erst am 21. 11. statt (eigentlich tritt der Krampus erst am 5. 12. auf).

 

Man kann gespannt sein, wie sich die Rücksichtnahme auf fremde Kulturen noch auf unser eigenes Leben auswirken wird. Überall sonst auf der Welt ist es ja eigentlich selbstverständlich, dass sich die Fremden an die Regeln und Gebräuche des „Gastlandes“ halten, zumindest diese nicht stören. Nur bei uns ist das Gegenteil der Fall – ein krasser Widerspruch zu dem Geschwätz der „Integration“! Wer sich integrieren will und nach dem Willen der Politiker einschließlich Seehofer auch soll, darf nicht in das kulturelle Leben des gastgebenden Volkes eingreifen oder es sogar verhindern!

 

Die Geschichte zeigt, dass durchaus die Gefahr besteht, dass unsere eigene Kultur überprägt wird: vor etwa 2000 Jahren kam das Christentum mit „Zuckerbrot und Peitsche“ , hat die heimische germanische Kultur verfolgt und verändert und gilt heute selbst als die bodenständige. Da es damals aber nicht gelang, das Alte auszurotten, weil es in den Menschen zu verwurzelt war, hatte man vieles in das Eigene mit einbezogen, sodaß es erhalten blieb, auch wenn heute bei vielen Bräuchen, die allgemein als christlich gelten, der heidnische Ursprung nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Es ist aber bekannt, dass gerade der Islam die völlige Ausrottung von Älterem, Bodenständigem verlangt und auch betreibt, wie die unglaublichen brutalen Zerstörungen alter Kulturdenkmäler durch den „Islamischen Staat“ beweisen. Solches kann auch uns drohen – der erste Schritt dahin ist z.B. in Ossiach getan.

 

Edda Schmidt, RNF BaWü




© 2014 Ring Nationaler Frauen.