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Heidrun Walde MagidaDie „Frühsexualisierung“ von Kindern in Schule und Kindergarten stößt auf zunehmenden Widerstand. So auch am Montag, den 06. Juli 2015 während der Magida-Kundgebung in Magdeburg. Heidrun Walde (NPD) fand deutliche Worte zum Thema:

„Früher war es üblich, dass Kindern in der Schule Lesen, Schreiben und Rechnen und später die Naturwissenschaften beigebracht wurden. Heute ist das alles nebensächlich, heute scheint das wichtigste Lernziel die Frühsexualisierung zu sein.

Es wird die Akzeptanz von sogenannter sexueller Vielfalt, u.a. Homo, Bi-, Trans- und Intersexualität gefordert. Der Unterricht ist verbindlich, d. h. wer dem staatlich verordneten Zwang zur Frühsexualisierung nicht Folge leistet, wird vom örtlichen Ordnungsamt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet. Den Eltern wird Haftstrafe angedroht bzw. die Eltern wurden schon verurteilt, weil sie ihre Kinder von diesem „Unterricht“ fernhalten wollten.

Wozu muss ein Neunjähriger wissen, was ein Orgasmus ist? Wozu muss Schülern lange vor der Geschlechtsreife beigebracht werden, wie ein Kondom aufgezogen wird oder wie ein Dildo funktioniert? Kinder wollen spielen, lachen und toben und sich nicht mit Dingen beschäftigen müssen, wozu ihr kleiner Körper noch gar nicht reif ist.“

Frau Walde kritisierte die Auswüchse der Genderisierung und die Rolle, die Politiker der Grünen erst beim Versuch der Entkriminalisierung der Pädosexualität und anschließend bei der Vertuschung dieser Machenschaften spielten: „Ich sage nur, nehmt endlich eure Dreckpfoten von unseren Kindern weg und lasst ihnen eine ungestörte glückliche Kindheit!“

Eindringlich wies das Vorstandsmitglied des Rings Nationaler Frauen (RNF) auf § 6 des Grundgesetzes hin, der Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stellt und auf die Gefahren, die mit einer zunehmenden Islamisierung einhergehen: „Noch leben wir nicht in der Scharia, wo schon achtjährige kleine Mädchen mit fetten alten Männern verheiratet werden und wo die Kindsbräute dann mal eben in der Hochzeitsnacht verbluten, weil der alte Fettsack sie missbraucht hat!“

Und weiter: „Es muss in Deutschland wieder möglich sein, nationale Politik zum Wohle unserer Kinder und Familien zu machen, denn mit den derzeitigen linksgrün-versifften Blockparteien ist das nicht möglich. Intakte Familien sind die Grundpfeiler und Stützen eines Staates und das wird derzeit gerade alles kaputt gemacht!“

Zum Abschluss appellierte Heidrun Walde eindringlich an die Zuhörer, dass „diesen Blockparteien am 13.3.2016 endlich die rote Karte gezeigt wird, damit Schluss ist mit dieser perversen Politik gegen Familien und Kinder. Wählt endlich nationale Politiker, die sich für Familien und Kinder einsetzen!“
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Quelle:




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