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Gestern Abend bin ich noch kurz ins Kaufland in Pirmasens gefahren. Ich brauchte noch ein paar Kleinigkeiten und wartete die große Hitze ab, obwohl ich ungern zu später Zeit dort einkaufen gehen. Das folgende Erlebnis bestätigte mich wieder. Gegen 21 Uhr legte ich meine paar Sachen auf das Band an der Kasse. Plötzlich berührt mich jemand von hinten an der Schulter mit den Worten: „ Schatzi, ich geh schnell vor, ja Süße?“
Vor mir stand ein rabenschwarzer Mann, der nur Bruchstücke Deutsch konnte (vermutlich einer von den neuen „Flüchtlingen“, die nun seit einiger Zeit in Pirmasens ihr Unwesen treiben.) der mit seinem Bananensaft einfach vor drängeln wollte. Ich entgegnete ihm, daß ich weder von ihm Schatzi oder Süße genannt werden möchte und ich ihm auch nicht gestatte sich vorzudrängeln.
Wieder nannte er mich Schatzi und fasste mich am Arm. Ich schlug seine Hand weg und machte nochmal klar, daß er sich sofort hinten anstellt und ich sein Affentheater hier nicht mitmache.


Dann fragte er mich, ob ich Nazi bin. Ich musste grinsen, weil er mich sicherlich nicht kennt, aber mit einer solchen Masche auf Vorteile hofft. Meine Antwort war, daß er ab nach hinten gehen und sich vernünftig anstellen soll. Dann rastete der Neger völlig aus und fühlte sich von mir bedroht. Immer wieder kamen Ausdrücke wie Nazi und Rassist.
Was dann passierte, hat mir dann erst mal die Sprache verschlagen. Die Dame an der Kasse zog seinen Bananensaft einfach über den Scanner und sagte leise den Preis. Der schwarze Mann zahlte, während er mich weiter beschimpfte.
Als ich die Kassiererin fragte, was das jetzt soll, sagte sie mit gesenktem Kopf, ob ich nicht wisse, was passiert, wenn man bei solchen Menschen auf sein Recht beharrt. Die würden anfangen zu drohen und spucken einem ins Gesicht.
Nachgeben ist doch aber erst recht der falsche Weg. Ich hielt Ausschau nach den Sicherheitsleuten. Ausgerechnet jetzt keiner da. Der Neger schloss sich seiner Bande an, die draußen auf ihn warteten.
Der Mann der hinter mir an der Kasse stand, lächelte mir zu und meinte ich wäre mutig.
„Sie anscheinend nicht, sonst wären sie eingeschritten.“ Er erblasste und es war ihm sichtlich peinlich. Ich selber war aber froh, daß ich auf das Parkdeck musste und nicht vorbei an den pöbelnden Fremden. Wahrscheinlich hätte mir keiner geholfen, wenn die handgreiflich geworden wären.

So ist die Situation in Deutschland: Deutsche haben Angst vor Kulturfremden, die hier aggressiv und belästigend ihre Macht demonstrieren.
Wir können Heranwachsende gar nicht mehr zu bestimmten Zeiten auf die Straße lassen. Besonders für junge Mädchen und Frauen sind die Straßen gefährlich geworden.
Was muss noch passieren?
Bisher versucht die Politik den Einheimischen den Schuh anzuziehen, weil sie nicht ausreichend auf die Asylanten zugehen würden.
Aber welcher gesunde Mensch geht auf Personen zu, die fast alle männlich sind, die sich fast nur in Gruppen bewegen und dazu ein höchst aggressives Auftreten haben? Da von diesen Asylanten kaum einer anerkannt wird, gibt es nur eine Lösung: Zurück schicken, und zwar dahin, wo sie her gekommen sind!
Weil nur mit einer konsequenten Rückführungspolitik kann die Sicherheit auf unseren Straßen gewährleistet werden!

Ricarda Riefling
Bundesvorsitzende des RNF




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