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Stoppt Gewalt an FrauenWenn man Bilder von sogenannten Flüchtlingen sieht, fällt einem auf, daß es sich ausschließlich um Männer handelt. Und das hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bestätigt: Im letzten Jahr waren die ankommenden Flüchtlinge, die einen Antrag auf Asyl stellten, überwiegend männlich im Alter ab 16 Jahren und machten 74,6 % aus.
Es ist schon fraglich, warum viele gut gebaute Männer aus ihren Ländern „flüchten“ und Frauen und Kinder zurücklassen.
Nun sind diese vielen Männer hier und treiben hier ihr Unwesen. Und das wird besonders gefährlich für Frauen.
Es werden immer mehr Fälle bekannt, bei denen Frauen sexuellen Übergriffen von Asylanten ausgesetzt sind. Und die Dunkelziffer ist weitaus höher. Oft berichten Medienvertreter nicht über solche Taten, da man sich das Scheitern der Überfremdungspolitik nicht eingestehen will.
Oft passiert es auf öffentlichen Plätzen, mitten auf der Straße, egal ob Tag oder Nacht.
Frauen werden einfach ins Gebüsch, in Hauseingänge oder hinter Autos gezogen und vergewaltigt.
Wirkliche Strafen gibt es für die Täter nicht, da die brd-Gerichte mit gutmenschlichen Argumenten Verständnis für jene zeigen, die angeblich als Flüchtlinge eine traumatische Vergangenheit haben sollen. Opfer bekommen keine Hilfe und müssen fortan mit den grausamen Erinnerungen leben.


Die Politik gibt den Deutschen die Schuld. Sie würden sich nicht genug um die, oft illegal eingereisten, Asylbetrüger kümmern und diese nicht ausreichend integrieren.
Ein Zustand, der nur noch wütend macht.
Die Forderung muss hier ganz klar sein: Asylflut sofort stoppen und die bereits hier Anwesenden umgehend abschieben. Das gilt für alle, denn nur so können „Einzelfälle“ vermieden werden.
Wer seine Herkunft nicht verraten will, wird für einen unbegrenzten Zeitraum eingesperrt. Man darf hier nicht mit weichgespülten Forderungen kommen, da weder Vergewaltigung noch Asylbetrug Menschenrechte sind.
Weiße Frauen sind in Deutschland zu Freiwild geworden und da darf man nicht einfach die Augen verschließen.
Unsere Straßen müssen wieder sicher werden und das geht nur, wenn man diesen Asylhorden Einhalt gebietet. Wenn wir den Anspruch erheben, ein Rechtsstaat sein zu wollen, muß dies politisch und schnell geschehen, damit die Gerechtigkeit nicht in Selbstjustiz münden muß.

Ricarda Riefling
Bundesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen
Spitzenkandidatin der NPD in Rheinland-Pfalz




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