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Über 3000 Tonnen Antibiotika schlucken die Deutschen pro Jahr. Ein großer Teil kommt da wohl aus Rheinland-Pfalz. Die Pharma-Industrie scheint hier einen guten Markt zu haben, der für den Menschen aber immer gefährlicher wird.
Viele Mediziner verordnen reichlich Antibiotika bei banalen Infektionen, mit denen das Immunsystem durchaus selbst fertig werden könnte. Sogar bei Infektionen mit Viren, die von Antibiotika nicht angegriffen werden, verschreibt man häufiger Antibiotika. Diese massive unkritische Verabreichung ohne ausreichenden medizinischen Grund erhöht naturgemäß die Chance, daß einige Errerger eine Resistenz erlernen.

Ein weiteres Problem besteht darin, daß Antibiotika häufig nicht gezielt gegen einen bestimmten Erreger eingesetzt werden. Man macht sich nicht mehr die Mühe, zunächst genau herauszufinden, welche Bakterien die Infektionskrankheit verursacht haben, um erst dann ein richtiges Antibiotikum zu verordnen, das dagegen tatsächlich auch wirksam ist. Stattdessen nimmt man Breitband-Antibiotika, die gegen viele bakterielle Erreger gleichzeitig wirken sollen. Die mittlerweile gängige Vorgehensweise erhöht das Risiko, daß Keime durch das Medikament nicht gehemmt oder abgetötet werden, aber aus dem Kontakt mit dem unwirksamen Antibiotikum resistent werden.

Es gibt in der alternativen Medizin viele pflanzliche Mittel auf die man zurück greifen kann. Man darf nicht vergessen, daß schon seit millionen von Jahren sich Pflanzen im Überlebenskampf in der Natur aus eigener Kraft gegen die Angriffe von Bakterien, Viren und Pilzen verteidigen mussten. Mithilfe solcher Geheimwaffen, pharmakologisch hochwirksamen Substanzen, verhinderten und verhindern sie bis zum heutigen Tag erfolgreich, dass Mikroorganismen sie auffressen. Es muss also nicht immer Chemie sein, wenn uns die Natur ihre Wunderwaffen direkt vor die Nase setzt.
Ricarda Riefling
Bundesvorsitzende des RNF
Spitzenkandidatin der NPD in Rheinland-Pfalz




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