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Ab dem Sommer 2015 haben freiberufliche Hebammen keine Haftpflichtversicherung mehr. Das bedeutet für viele das berufliche Aus, da Hebammen ohne Versicherung nicht arbeiten dürfen.

Das bedeutet, daß keine Vor – und Nachsorge durch eine Hebamme zu Hause stattfinden kann.


Da heute noch kaum Kinder in Großfamilien geboren werden, muß die Hebamme da schon viel auffangen.
Sie muss viel beraten, da junge Mütter oft viele Fragen haben. Und durch die neue Situation kann dies nicht mehr gewährleistet werden.
Ebenso gehören dann Hebammen bei außerklinischen Geburten der Vergangenheit an.
Auch werden sich kleine Geburtsstationen nicht mehr halten können.

Auch im Kreissaal wird es nicht besser laufen. Jetzt schon sind Geburten dort mit Fließbandarbeit zu vergleichen. Hebammen sind dort sehr belastet und die Arbeitsbedingungen sind schlecht.

Der Bundesgesundheitsminister, Hermann Gröhe, setzt sich nicht ausreichend bis garnicht für die Hebammen ein.
Ein Zustand der einfach nicht hingenommen werden darf.

Hebammen dürfen nicht durch Krankenschwester und Ärzte ausgetauscht werden. Sie sind die natürlichen Geburtshelfer die schon seit Ewigkeiten Frauen Mut und kraft geben. Mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Wir, der Ring Nationaler Frauen, stehen für eine würdige Geburtshilfe. Und es führt kein Weg drum herum: Wir brauchen unsere Hebammen!

Ricarda Riefling
Bundesvorsitzende




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