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Am Sonntag, dem 22. März fand in Ulm der RNF-Landeskongreß Baden-Württemberg statt.

Wegen einer Vollsperrung der Autobahn musste erst mal ein großer zeitraubender Umweg gefahren werden, da die Straßen auf der Schwäb. Alb nicht parallel zur Autobahn führen können, sondern die Berge umgehen müssen. Deswegen wurde die geplante Besichtigung des Ulmer Münsters auf nach dem Kongreß verschoben und erst mal die Tische mit den in verschiedenen Techniken selbstverzierten Ostereiern geschmückt.

Neben den Frauen aus Baden-Württemberg waren auch die RNF-Bundesvorsitzende, die NPD-Landesvorsitzenden von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, einige Fördermitglieder und die für Bayern zuständige Kameradin anwesend.

 

 

Der Rechenschaftsbericht der Landesvorsitzenden zeigte, dass die Zahl der Mitglieder relativ konstant geblieben ist, obwohl zum Jahresende einige Frauen wegen Nichtbezahlung des ohnedies geringen Mitgliedsbeitrages gestrichen werden mussten. Immerhin sind wir nach wie vor der zweitstärkste Landesverband und bei den Fördermitglieder der bei weitem größte.

Im vergangenen Jahr führten wir etliche Treffen durch und beschäftigten uns dabei auch mit der Natur unserer Heimat (Orchideenwanderung auf der Alb, Fledermausexkursion unter fachkundiger Leitung...) neben politischen Treffen wie dem Totengedenken. Ein wesentlicher Bestandteil unseres Einsatzes ist die Gestaltung der Brauchtumsfeiern des NPD-Landesverbandes.

Die Neuwahl des Landesvorstandes bestätigte die bisherige Führung, wir haben nur eine neue Beisitzerin.

Es bot sich an, kurz vor Ostern anhand der Ostereier auf den Tischen die verschiedenen Verziertechniken zu zeigen und zu erklären. Es folgte eine Videoaufnahme über Bräuche zur Osterzeit und Möglichkeiten zur Gestaltung in der Familie.

Den Abschluß bildete der geplante Ausflug zum Ulmer Münster, an dem leider nicht mehr alle teilnehmen konnten. Das Münster ist die größte evangelische Kirche Deutschlands mit dem weltweit höchsten Kirchturm (161 m). Beeindruckend ist das Chorgestühl und die noch aus dem 14. Jahrhundert stammenden Fenster im Chor. Auch alle anderen Sehenswürdigkeiten wie die Totenschilde ließen wir auf uns wirken und entdeckten im Parler-Stein (die Baumeisterfamilie Parler hatte auch in Prag und Schwäb. Gmünd gewirkt) ein interessantes Wappen.

Da auf dem Münsterplatz gerade der Frühlingsmarkt (Jahrmarkt) stattfand, beschlossen wir unser Treffen mit einem Bummel und stärkten uns mit einem Crepe für die teilweise doch noch stundenlange Heimfahrt.




© 2014 Ring Nationaler Frauen.