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Pforzheim 2015Am 23.02.2015 fand die traditionelle Gedenkveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestags der Bombardierung auf Pforzheim statt. Mehrere RNF-Frauen nahmen an dem Gedenken teil, darunter u.a. die Bundesvorsitzende Ricarda Riefling und die baden-würtembergische Landesvorsitzende Edda Schmidt,

Um Eindrücke von der Veranstaltung wiederzugeben, möchten wir an dieser Stelle den Bericht unseres Fördermitgliedes Dominik wiedergeben:

 

"23.02.1945 – 23.02.2015
70 Jahre alliiertes Kriegsverbrechen

Würdevolles Gedenken: Unter diesem Motto steht die alljährliche Fackelmahnwache auf dem Pforzheimer Wartberg.

Doch was bedeutet „würdevoll Gedenken“?

Hier steht unsere Meinung konträr zu der des gesellschaftlichen Establishment, welche den 23. Februar alljährlich dafür missbrauchen, die politischen Kämpfe der heutigen Zeit auf dem Rücken der geschundenen Opfer auszutragen. Doch die Toten unseres Volkes, die unschuldigen Opfer von Pforzheim, mahnen uns nicht nur für eine Welt, die in Frieden und Freiheit lebt. Sie mahnen uns auch zu einem würdevollen Umgang mit ihrem Andenken. Das würdevolle Gedenken und Erinnern stellt einen wichtigen und unverzichtbaren Grundpfeiler unserer Volksseele dar. Denn nur wer seine Vergangenheit kennt hat eine Zukunft. Jedes einzelne Opfer ist eines zu viel. Die Relativierung der alliierten Kriegsverbrechen ist nicht nur makaber und pervers, sie kommt einer Verhöhnung der unschuldigen Opfer gleich. Ein würdevolles Gedenken hat mit all dem, was die Stadt Pforzheim am 23. Februar alljährlich veranstaltet, nur wenig bis gar nichts zu tun. Völlig unreflektiert wird nachfolgenden Generationen der ewige Schuldkult vermittelt. Die Verbrechen der alliierten Kriegstreiber werden relativiert oder gar durch angebliche Gräueltaten „der Deutschen“ gerechtfertigt. Die Geschichte des 23. Februars wird umgedeutet. Man benutzt diesen Tag, um die Bevölkerung gegen patriotische Kräfte wie uns aufzuhetzen und missbraucht das Gedenken als Bühne für den „Kampf gegen Rechts“.

Mit Steuergeldern hofiert man die gewaltbereiten antideutschen Schlägertrupps der sogenannten „Antifa“ in die Stadt Pforzheim, um die einzig würdevolle Veranstaltung dieses Tages auf dem Wartberg zu verhindern. Man spuckt von offizieller Seite auf jedes einzelne Opfer und raubt ihnen die letzte Würde. So lange dieser Zustand anhält werden wir weiterhin alljährlich auf dem Wartberg unsere eigene Mahnwache zum Gedenken an die Toten durchführen. Wir lassen es nicht zu, dass die Geschichte weiter umgedeutet und Opfer zu Verbrechern werden. Die Toten mahnen uns. Ihr Opfer – Unser Auftrag.

Aktionswochen:

Um die Pforzheimer Bevölkerung frühzeitig über die alliierten Kriegsverbrechen aufzuklären konnten bereits im Januar einige Aktionen durchgeführt werden. Im Fokus stand hierbei die Erinnerung an die schrecklichen Verbrechen. Da nahezu sämtliche Presseorgane systemgetreu den Bombenangriff relativierten und die Opfer verhöhnten, war es ebenfalls von Bedeutung, der Bevölkerung durch eigene Flugblätter eine wahrheitsgemäße Darstellung des 23. Februars zukommen zu lassen. Zu diesem Zweck wurden mehrere Flugblätter verteilt. Schon bald fanden sich in der gesamten Pforzheimer Innenstadt Aufkleber mit dem Hinweis auf den Bombenangriff wieder. Kaum ein Passant konnte die Fußgängerzone passieren, ohne auf den 23. Februar aufmerksam zu werden.

Der Höhepunkt war ein Informationsabend, bei dem ein Zeitzeuge über die schrecklichen Geschehnisse vom 13. Februar 1945 in Dresden und eine weitere Referentin über den 23. Februar 1945 in Pforzheim sprachen. 130 interessierte Zuhörer konnten zu dieser erfolgreichen Veranstaltung mobilisiert werden und sich so aus erster Hand ein unverfälschtes Bild der brutalen Angriffe machen.

Öffentlich wirksam fand in der Pforzheimer Fußgängerzone ein Infostand, 2 Tage vor der Mahnwache, statt. Ungestört konnten Bürger aufgeklärt und unzählige Gespräche geführt werden. Viele dieser Aktionen fanden auch den Weg in die regionalen, teilweise sogar landesweiten Medien. Selbstverständlich hoffte man vergeblich auf eine neutrale Berichterstattung. Stattdessen fabulierten die Systemmedien vom schlimmsten Naziaufmarsch, den Pforzheim je gesehen hatte und suggerierten dem Leser ein Horrorszenario, welches völlig frei erfunden war. Da es aber mittlerweile bekannt ist, wie es um den Leumund diverser Journalisten und Presseorgane bestellt ist, konfrontiert man die Pforzheimer Bürger mittlerweile mit eigenen Medien. Auf besonders großes Interesse stieß hierbei die neu eingerichtete Facebook Seite, dessen Beiträge eine große Reichweite erzielten und auch in Zukunft die Bürger informieren wird.

Fackelmahnwache am 23.02.2015:

Zum 70. Jahrestag des Bombenangriffs auf Pforzheim fanden sich rund 100 aufrechte Deutsche aus nah und fern auf dem Wartberg ein, um den unschuldigen Toten zu Gedenken und ihnen die Ehre zu erweisen. Der älteste Teilnehmer war ein Pforzheimer mit stolzen 88 Jahren, der den Angriff selbst erlebt hatte und sich das Gedenken nicht entgehen lassen wollte.

Bereits am frühen Nachmittag steuerte man von einem Treffpunkt aus den Wartberg im Schutz der Polizei an, welche an diesem Tag mit über 1000 Einsatzkräften vor Ort war. Erzählungen von Zeitzeugen, Erinnerungen an vergangene Mahnwachen sowie warmer Tee ließen die Zeit trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt schnell vorbei gehen. Eine magische Atmosphäre lag in der Luft. Herabblickend auf die Stadt Pforzheim, umringt von Polizisten, verband die ca. 100 Teilnehmer alle dasselbe Gefühl. Ein Gefühl von Verbundenheit. Verbundenheit gegen eine geheuchelte und antideutsche Gesellschaft, die sich im Stadtinneren tummelte und verächtlich zu uns aufschaute. Neben der Gewaltbereitschaft gegen Polizisten (diese musste gegen die roten Chaoten Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen) wurde auch gelegentlich Feuerwerk gezündet, um so die Bombardierung „zu feiern“ und die friedlichen Patrioten auf dem Berg zu provozieren.

Die Zeit verging und es wurde immer ruhiger, bis der Vorsitzende des Freundeskreises „Ein Herz für Deutschland“ ein paar Worte zum Ablauf der Mahnwache sprach und die Gäste begrüßte. Gegen 19:40 Uhr entzündete jeder Teilnehmer eine Fackel. In einer Reihe aufgestellt schauten wir auf die Stadt herab, welche die Fackeln mit Pfiffen quittierten. Dies fand jedoch kaum Gehör bei den Teilnehmern, weil die Gegendemonstranten viel zu weit weg waren und vor allem, weil ein jeder in Gedanken bei den unschuldigen Toten war. Eine atemberaubende Stille überschattete den Wartberg, selbst die Polizisten standen seelenruhig neben uns. Lediglich die Fackeln gaben ab und an ein Geräusch von sich. In tiefer Verbundenheit gedachte man der unschuldigen Zivilbevölkerung vom 23. Februar 1945.
Nach Abschluss des Gedenkens wurden die Fackeln ordentlich entsorgt um die Umwelt nicht zu schädigen (was man bei dem Verhalten der Linke an diesem Tag nicht sagen konnte) und es wurde die Heimreise angetreten nach einer gelungenen Veranstaltung.

Nachbetrachtung:

Der 70. Jahrestag der Bombardierung fiel auf einen ungünstigen Wochen-tag. Hinzu kamen die mediale Hetze der Presse sowie die immer radikaler agierenden Linksextremisten als auch ein sehr früher Treffpunkt, welche die Mobilisierung erschwerten.

Trotz dieser Umstände konnte man rund 100 Teilnehmer für die Mahnwache mobilisieren. Dies kann durchaus als Erfolg gewertet werden. Zudem hat die Teilnehmerzahl nur einen sekundären Stellenwert. In erster Linie ging es darum, dass das Gedenken aufrechterhalten wird und die unschuldigen Toten der alliierten Angriffskriege niemals in Vergessenheit geraten.

Bereits weit im Vorfeld erschienen regelmäßig Artikel in der Presse, welche uns immer eine Plattform bot. Auch auf die Aktionswochen lässt sich positiv zurückblicken. Man hat den gewünschten Effekt der öffentlich wirksamen Aufklärung erreicht und zudem das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der letzten aufrechten Deutschen weiterhin gestärkt. Trotz feiger Angriffe, medialer Hetze und landesweiter Mobilisierung (!) konnten die Krawallmacher der Antifa lediglich 150 Gewaltbereite aufbieten, welche kläglich an den Polizisten scheiterten und uns somit das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und Versammlung nicht streitig machen konnten.
Der Bevölkerung wurde ein weiteres Mal eindrucksvoll verdeutlicht, wer Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele anwendet und wer dazu im Gegensatz lediglich den ermordeten Opfern friedlich gedenken wollte. Böllerwürfe und Raketen während der Mahnwache wurden von den Antideutschen entzündet, doch auch das konnte die erfolgreiche Durchführung wie bereits geschrieben nicht stören.

Abschließend kann man voller Stolz davon sprechen, dass man den Toten des 23. Februar 1945 ein weiteres Mal in Würde gedachte. Wir lassen uns auch in Zukunft nicht vom Wartberg vertreiben.

Denn die Toten mahnen uns. IHR OPFER – UNSER AUFTRAG!!"




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