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Ein aufregendes und sehr turbulentes Jahr liegt hinter uns. Ohne finanzielle Mittel, und von den Turbulenzen der Mutterpartei begleitet, mußte sich der Ring Nationaler Frauen neu ordnen und sogar neu erfinden. Nachdem im März 2014 der Bundeskongreß einen neuen Vorstand gewählt hatte, konnte aufgrund der vielen Wahlkämpfe nur schleppend mit der Arbeit begonnen werden.


Allein dem Zusammenhalt und dem angenehmen Arbeitsklima unter den Frauen ist es zu verdanken, daß die Ideenschmiede nebenbei auf Hochtouren laufen konnte.
Über Weihnachten habe ich die Ideen in einem Schulungs- und Leitbrief zusammen getragen und ausgearbeitet. Im Laufe des Januars wird dieser an die Frauen gesandt. Ziel wird neben Bildung auch die politische, inhaltliche Zuarbeit an die NPD sein.
Der RNF soll künftig etwas Eigenes darstellen, und bei uns sollen Frauen künftig eine politische Heimat finden. Wir möchten erreichen, daß man bei uns das findet, was man in der NPD nicht finden kann. Und wir möchten unsere Frauen weltanschaulich festigen und somit positive Impulse in die Mutterpartei tragen.
Das Jahr ist nun hinabgesunken und es ist an der Zeit, daß wir in die Zukunft schauen. Aus den positiven und negativen Ereignissen haben wir gelernt und deshalb werde ich mein Hauptaugenmerk nicht auf den Rückblick legen, sondern werde mich im neuen Jahr mit einer Grußbotschaft zu Wort melden.

Wir werden unsere Energie in den Kampf für Deutschland stecken und uns nicht von Streitigkeiten in den eigenen Reihen aufhalten lassen. Jeden Tag stirbt unsere Heimat ein wenig mehr. Und wer im Nationalen Widerstand Grabenkämpfe führt, der trägt dazu bei.

Wir werden jetzt unseren Weg aufnehmen und, wie Goethe schon sagte, aus den Steinen die man uns in den Weg legt, etwas Schönes bauen.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Jahreswechsel und viel Schaffenskraft für das Kampfjahr 2015.

Ricarda Riefling
Bundesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen

 

Neujahr Schlitten

 

 

 

 

 

 

 

 

Neues Jahr

Hinabgesunken ist das alte Jahr
mit Nächten voller Frost und Sternenglanz.
Was es an Segen brachte und Gefahr,
noch füllt´s das Herz und füllt die Sinne ganz.

Da steigt von fern aus Nacht und Morgenrot
das junge Jahr ins Zeitliche herein.
Es kennt nicht Lust, nicht Haß noch Erdennot,
es freut des Weltenbauers klarsten Schein

und ruft den Unverdross´nen auf den Plan,
daß er sich sammle, prüfe und vertrau.
Vollbracht muß werden, was noch ungetan,
und wartend liegt die sonnerfüllte Au.

Adolf Paul Grossmann

 

 




© 2014 Ring Nationaler Frauen.