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Ein Kommentar von Ricarda Riefling

 

Da ich in der niedersächsischen Kleinstadt Peine geboren und aufgewachsen bin, schau ich hin und wieder die Presseportale durch, um mich auf dem Laufenden zu halten. Ich fühle mich auch nach 12 Jahren noch immer sehr mit dieser Stadt verbunden.

Die Nachrichten, die mich jetzt aus Peine erreichten, haben mich sehr wütend gemacht.

Am vergangenen Donnerstag stürmte eine Bande von Kurden die Peiner Polizeistelle und bedrohte die Beamten.

Es soll sich bei den sechs bis sieben Männern um Mitglieder einer bestimmten kurdischstämmigen Familie handeln. Diese besagte Familie scheint der Polizei in Niedersachsen schon einige Jahre auf der Nase rum zu tanzen. In einer Zeitung konnte ich lesen, daß das Landeskriminalamt diese für 600 Straftaten im Jahr verantwortlich macht. Angehörige solcher Clans, wie diese organisierten Kurden, fallen immer wieder dadurch auf, daß sie staatliche Autoritäten ablehnen, indem sie Richter, Staatsanwälte und Polizeibeamte bedrohen.

Der Grund warum die Kurden jetzt bei der Polizei aufkreuzten und drohten war eine vorangegangene Hausdurchsuchung. Die Polizei ermittelt gegen ein Familienmitglied des Kurdenclans wegen Verdacht der räuberischen Erpressung, bei der ein anderer Mann mit einer Waffe bedroht worden sei.

Die Kurden machten den Polizeibeamten ganz klar, was ihnen blüht, wenn sie sich nochmal Treffen sollten, nämlich Gewalt.

Die Zeitungen zitierten den Polizeisprecher, der erklärt, die Kurden hätten ihren Unmut über die Hausdurchsuchung geäußert. Einen Satz den ich unglaublich finde, angesichts der Tatsache, daß die Kurden unser Recht nicht anerkennen wollen. Schlimmer ist dann noch die Aussage, daß „möglicherweise“ strafrechtliche Konsequenzen drohen. Möglicherweise?

Darf sich ein Staat das gefallen lassen? Nein!

In vielen Ländern Europas trauen sich Krankenwagen und einzelne Streifenwagen schon nicht mehr in bestimmte Stadtviertel, weil dort ausländische Banden solche Drohungen wie oben beschrieben, sofort in die Tat umsetzen. Wollen wir solche Verhältnisse? Dies hier ist ja kein Einzelfall. Immer wieder geht durch die Presse daß ganze Familienbanden Lehrer, Richter, Polizisten usw. bedrohen, wenn sie sich angegriffen fühlen. Und das geht bei denen ganz schnell.

Sie verstoßen gegen das Gesetz und werten es als Angriff auf sie selbst, wenn von staatlicher Seite ermittelt wird. Dieses Verhalten sagt ganz klar, daß sie unsere Gesetze nicht anerkennen und somit eine Gefahr für alle Deutschen darstellen.

Da braucht man auch nicht darüber sprechen, daß man hier behutsam mit einem besonderen Integrationsprogramm arbeiten sollte. Das wird nichts bringen.

Die größte Frechheit ist immer noch dann, wenn die Politik für solch ein Desaster den Deutschen die Schuld gibt. Haben wir alles schon gehabt.

Auch wenn diese Kurden schon in zweiter oder dritter Generation in Deutschland leben und geboren wurden, darf sie das nicht vor einer Abschiebung schützen. Sie wollen keine Deutschen sein. Sie wollen unsere Gesetze nicht anerkennen. Sie wollen unsere Sprache nicht sprechen. Sie wollen nur ihre eigene Kultur leben und unsere am liebsten sofort verbannen und Vieles mehr.

Ich erinnere mich an eine Dokumentation im Fernsehen, wo Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister in Berlin-Neukölln, sogenannten eingebürgerten „Neu-Deutschen“ den deutschen Pass aushändigt. Ein Interview mit einer türkischstämmigen Frau, die gefragt wurde, ob sie sich freue, nun Deutsche zu sein, ließ mir dann die Spucke wegbleiben. Ganz frech antwortete sie in die Kamera, daß sie das nicht interessiert. Sie ist Türkin und bleibt Türkin, sie braucht aber halt diesen „Scheiß-Pass“ wegen Kohle und so.

Was ich dazu sage? Ab ins Heimatland zurück. Und das so schnell wie möglich.

Integration ist gescheitert. Multikulti ist lebensgefährlich für Deutsche geworden. Wenn jetzt nicht schnell gehandelt wird, werden wir erleben wie ein neues Zeitalter anbricht, in dem wir Deutschen in Deutschland keinen Platz mehr haben dürfen.

Daß die BRD-Regierung nicht durchgreifen kann und wird, wissen wir alle. Deshalb sollte man auf die Frauen und Männer der NPD setzen, die aus Liebe zur Heimat handeln. Sie werden unsere letzte Hoffnung für ein freies und gerechtes Abendland sein.

 

 

Ricarda Riefling

Bundesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen




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