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Seit einem halben Jahr hat der Ring Nationaler Frauen einen neuen Bundesvorstand. Als erste und wichtigste Aufgabe sah der RNF seine Aufgabe darin, die Frauen für die laufenden Wahlkämpfe zu motivieren. Bevor die Arbeit der Frauenorganisation richtig los gehen kann, das war allen klar, braucht man die Kraft jedes Einzelnen für die Landtagswahlkämpfe in Sachsen, Thüringen und Brandenburg.

Im Hintergrund lief dennoch die Ideenschmiede auf Hochtouren. Denn eine Frage stellte sich seit dem Bundeskongreß im März 2014: Wie wird der RNF künftig seine Arbeit gestalten, damit sich möglichst viele Frauen in der NPD Unterorganisation wieder finden können und ein Teil dieser Gemeinschaft werden wollen?

Der RNF sah sich in den letzten zwei Jahren oft mit dem Einwand konfrontiert, daß Frauen genauso gut politisch in der NPD arbeiten können und daher eine extra Frauenorganisation vielleicht sogar sinnlos sein kann.

Das ist ein Thema, welches der RNF unter seiner neuen Führung sehr ernst nimmt. Unsere Führungsfrauen sind oft auch in leitenden Funktionen in unserer Mutterpartei wieder zu finden und da könnte man in der Tat sagen, daß es sich ganz einfach um Doppelbelastungen handelt. Aber dem wollen die Frauen was entgegensetzen, denn im RNF können auch Frauen mitwirken, die kein Parteibuch der NPD tragen, und sich so nur im RNF engagieren. Zudem hat der Bundesvorstand es sich zur Aufgabe gemacht, Konzepte und Ideen auszuarbeiten, damit der RNF eine eigene Besonderheit erhält. Wir wollen etwas schaffen, daß Frauen nur im RNF wiederfinden.

Derzeit treffen sich Vertreter des Bundesvorstandes, sowie die Frauen aus den RNF-Landesverbänden regelmäßig zusammen um die „Wegstrecke“ für die gesteckten Ziele auszuarbeiten.

In erster Linie werden wir weiterhin an der inhaltlichen politischen Arbeit festhalten. Themen, die besonders Frauen interessiert, werden wir aufgreifen und ausarbeiten.

Wir werden die NPD durch aktive und inhaltliche Arbeit unterstützen und mit unseren Betrachtungsweisen und Interessenschwerpunkten ergänzen. Denn mit den Unterorganisationen RNF und JN, Frauen und Jugend, ist der NPD eine ganzheitliche Sichtweise garantiert.

Aber auch soziales Engagement, gemeinschaftsfördernde Aktivitäten und Bildung sollen künftig einen Platz in der Frauenarbeit finden.

Demnächst wird die RNF-Führung einen Schulungs – und Leitbrief herausgeben, der den Frauen vor Ort als Wegweiser dient, die Arbeit des RNF sinnvoll und frauentypisch zu gestalten. Im späten Herbst soll die Arbeit dann so aufgenommen werden.

Einige unserer „neuen“ Ziele werden schon vielen Landesverbänden praktiziert. So gestaltet der RNF eigene Brauchtumsfeiern oder unterstützt die NPD dabei.

Auch die Eröffnung eines Müttercafes in Südwestdeutschland, wo u.a. schon Kinder-Seminare rund ums gesunde Frühstück und Zähneputzen stattfanden. Oder es wurden Kinderspielplätze gereinigt, usw. Gemeinschaft und soziale Arbeit ist für den RNF also nichts Neues, aber wir wollen es ganz oben auf unsere Tagesordnungen wissen.

Für das Bildungsprogramm wird ein eigener Arbeitskreis gegründet, der aus Frauen aus verschiedenen Bereichen bestehen wird.

Der jetzige RNF Bundesvorstand bildet eine gute Mischung aus jung und alt, aus Tradition und frischen Ideen. Und diese Zusammensetzung trägt bereits jetzt schon Früchte.

Wir wollen die verschiedenen Strömungen unter nationalen Frauen zusammen bringen und den RNF als Organisation gestalten, in der sich jede national denkende Frau, unabhängig von Alter und sozialem Hintergrund, wiederfinden kann, wie es in den Anfangszeiten des RNF angedacht war.

In den letzten Monaten haben wir uns viele Gedanken gemacht, wie wir alle den RNF gestalten können und wie wir die prekäre finanzielle Situation am Besten meistern werden. Und das gute Gefühl ist da, daß wir alle gemeinsam die Ziele die wir uns setzen, auch erreichen werden. Und deshalb rufen wir alle auf, uns auf unserem Weg zu unterstützen!

Frauen für Deutschland!

 

Ricarda Riefling




© 2014 Ring Nationaler Frauen.