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Letzten Monat verfolgte ich einen Aufschrei der rheinland-pfälzischen Bauernverbände in den Medien, welche die Sorge äußerten, Opfer des russischen Einfuhrverbots zu werden.

Besonders Obst – und Gemüsebauern erklärten ihre Bedenken, daß die Preise dadurch in den Keller fallen würden. Auch wenn es den Verbraucher freuen würde, der Erzeuger könnte schlecht aus der Geschichte rausgehen. Denn die Gefahr, daß bei vielen Bauern und Winzern nicht mal die Produktionskosten wieder reinkommen, ist doch enorm hoch.

 

Jetzt kann man natürlich darauf hinweisen, daß Russland doch kein wichtiger Handelspartner für unsere Bauern sei. Das ist richtig, allerdings kommen nun 500.000 t Äpfel aus Polen zusätzlich auf den europäischen Markt. Die Ware muss ja nun irgendwohin und so drängt das Obst aus anderen Ländern auf den ohnehin gut versorgten deutschen Markt - und das könnte und wird die Preise drücken.

 

Die EU, die die ganze Misere zu verschulden hat, kommt den Bauern natürlich scheinheilig zu Hilfe. Der Entwurf der EU sehe Hilfen für Landwirte vor, die etwa bestimmte Obst- und Gemüsesorten vom Markt nähmen und kostenlos an karitative Einrichtungen gäben oder ihre Gemüsefelder umbrechen. Direkt von dem Importstopp seien in Rheinland-Pfalz vor allem die Erzeuger von Rot- und Weißkohl sowie von Staudensellerie und Blumenkohl betroffen.

Mit diesem „Hilfsangebot“ wird es u.a. zu einer Lebensmittelverschwendung kommen, auch wenn erstmal der Preis für Obst und Gemüse gehalten werden kann. Während deutsche Erzeugnisse verschenkt oder vernichtet werden sollen, wird Obst und Gemüse aus dem Ausland in Deutschland weiterverkauft.

Das ist aber so typisch für diesen Staat. Man kann schon dabei zusehen, wie Deutschland Tag für Tag unter der Unfähigkeit und Dummheit der Herrschenden zusammen bricht.

Immer wieder macht sich die brd abhängig vom Weltmarkt, so daß sie jetzt nicht mehr in der Lage ist, wirksame Maßnahmen zu ergreifen und die Binnenkraft zu stärken. Da helfen auch solche scheinheiligen EU-Hilfspakete nicht mehr für die ohnehin schon gebeutelten deutschen Bauern.

Doch jeder Einzelne von uns kann was tun: Nämlich mit einer bewußten Entscheidung, Produkte von deutschen Anbietern zu erwerben und somit zur Stärkung des deutschen Bauerntums beizutragen. Wenn wir uns im alltäglichen Einkauf als Patrioten bewegen und ausschließlich deutsche Geschäfte und Güter bevorzugen, am besten direkt beim Erzeuger kaufen, wie in diesem konkreten Fall uns bewußt nur für deutsches Obst und Gemüse entscheiden, könnten wir als Volk einen nicht zu unterschätzenden Beitrag leisten, damit die Preise für die Ware unserer deutschen Bauern stabil bleiben.

Das wäre der erste Schritt auf einem Weg, der zur nationalen und sozialen Erneuerung führt.

In diesem Sinne: Kauft deutsche Produkte!

Ricarda Riefling




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