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Letzten Samstag, am 30. August 2014, sind ungefähr zwanzig Kameraden und Kameradinnen mit Familien der Einladung des RNFs gefolgt, sich zu treffen und gemeinsam bei einem Grillnachmittag gedanklich auszutauschen. Bei Sonnenschein und angenehmen Spätsommertemperaturen kamen viele verschiedene Diskussionen auf, wie beispielsweise durch den enormen Zustrom an Asylbewerbern, die politische Repression gegen alle Nationalen sowie viele andere Themen, die tagtäglich wohl auch die breite deutsche Bevölkerung beschäftigen.

 

Ein paar Kameraden sind etwas später zu uns gestoßen, da sie zuvor an einer Anti-Repressionskundgebung teilnahmen. Leider ist dies ein Thema, mit dem wir Nationale immer wieder konfrontiert werden. Viele von uns mussten schon erleben, dass sie ihre Arbeit verloren haben oder degradiert wurden, nur weil ihre Arbeitgeber teils von Behörden, teils von sogenannten antifaschistischen Gruppierungen, enorm unter Druck gesetzt wurden.

 

Doch auch auf privater Ebene fanden Hausdurchsuchungen mit fraglichen Hintergründen statt, harmlose Zusammentreffen und Veranstaltungen wurden polizeilich aufgelöst und die Anwesenden durch langwierige Kontrollen schikaniert; Überwachungen bis hin zu Anklagen und Inhaftierungen. Aber auch Sachbeschädigungen von Eigentum durch linke Gruppierungen, Beschimpfungen, öffentliche Denunzierungen usw. sind Probleme, welche die meisten von uns kennen. Hierzu konnten einige von persönlichen Erfahrungen berichten.

So haben sich auch dieses Mal wieder mehrere dafür entschieden, sich nicht öffentlich ablichten zu lassen. Doch trotz dieser Repression oder gerade wegen ihr, rundeten wir unseren Grillnachmittag auch mit einigen heimattreuen Liedern ab.

Nach dem gemeinsamen Essen haben wir die Burg Zavelstein und Umgebung erkundet, begleitet von fachlichen Beiträgen durch Herrn Schmidt, der viel über die Geschichte des Ortes und der Burg erzählen konnte. Die Stadt Zavelstein ist die ehemals kleinste Stadt im Deutschen Reich mit etwa 120 Einwohnern – einer Straße mit 14 Gebäuden und einer Burg, deren Anfang aus dem 12. Jahrhundert stammt, was man an den staufischen Buckelquadern sehen kann.

Am Abend unternahmen wir dann eine Fledermausexkursion mit fachlicher Begleitung eines Fledermaus-Experten, der viel über die missliche Lage dieser Tiere zu berichten wusste. Viele Kameraden haben sich wohl auch noch nach diesem spannenden Abend mit diesem Thema beschäftigt. Die Exkursion war hauptsächlich für die Jüngeren gedacht, doch nicht nur die Kinder fanden den Vortrag und die anschließende Beobachtung von Fledermäusen mit Spezialausrüstung äußerst interessant!

Wir danken den Organisatoren und allen, die unserer Einladung gefolgt sind!

 

 

Euer Ring Nationaler Frauen Baden-Württemberg




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