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Ende letzten Jahres wurde ein junges Mädchen von einem afghanischen abgelehnten Asylanten ermordet. Der Vorfall schlug in den Medien große Wellen. Viele Fragen und Vorwürfe kamen auf. Der Tod des Mädchen kann als schwere Folge politischen Versagens angesehen werden. Niemand hat wirklich eingegriffen, als sich Mia bedroht fühlte, niemand kann sagen, ob es sich bei dem Scheinflüchtling noch um einen Minderjährigen handelt und niemand wird zur Verantwortung gezogen.

In Umfragen, die von etablierten Medien in Kandel durchgeführt wurden, kam die Unzufriedenheit der Bürger deutlich an das Tageslicht.

So soll der Bürgermeister sogenannte „Kuppeltreffen“ zwischen Asylanten und jungen deutschen Mädchen organisiert haben. Auch die Eltern hatten Zweifel und vermuteten, dass der Afghane doch schon viel älter war, als er angegeben habe. Das Jugendamt hat dem passlosen Eindringling einfach ein frei erfundenes Geburtsdatum zugeteilt. All das ist das Ergebnis des Asylwahnsinns, den die politische Kaste seit Jahren fördert.

Die Frauen des RNF haben sich aktiv an den Unterschriftensammlungen beteiligt, damit unsere Mutterpartei, die NPD, flächendeckend auf dem Stimmzettel zur Bundestagswahl stehen kann. Das Ziel wurde erreicht, nun kommt als nächster Schritt unser Wahlwerbespot, mit dem die Partei völlig neue Wege geht.

 

 Zum Spot

 

Lange, vielleicht viel zu lange versuchten wir uns mit den etablierten Parteien zu messen, setzten auf kluge Politikeraussagen und die Macht der richtigen Argumente. Leider ganz umsonst. Wir registrieren: der bundesdeutsche Wähler ist durch keine noch so überzeugenden Sachargumente zu beeindrucken. Er wählt lieber sehenden Auges seinen eigenen Untergang oder Alternativen, die gar keine sind.

Aber wir können auch anders.

Macht Euch selbst ein Bild. 

 

Liebe Frauen,

am Sonnabend, den 27.5.2017, fand unser turnusmäßiger Bundeskongress mit Vorstandsneuwahl statt. Erschienen waren 14 stimmberechtigte Mitglieder. Unsere bisherige Vorsitzende Ricarda Riefling verzichtete wegen vielfältiger anderer Aufgaben auf eine erneute Kandidatur und schlug als Nachfolgerin Antje Mentzel aus Mecklenburg-Vorpommern vor. Der neue Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen:

Bundesvorsitzende 

Antje Mentzel, Meck-Pomm.

Kontakt:

01735729703 oder 038855149980

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

stellvertretende Bundesvorsitzende

Ricarda Riefling, RLP 

Marina Djonovic 

Beisitzerinnen 

Nina Böhm

Denise Salem 

Kassenprüferinnen

Reinhild Schützinger

Alexandra Lange

Ricarda Riefling übernimmt zudem das Amt der Schatzmeisterin.

Gitta Schüßler, Sachsen, wurde vom neuen Vorstand in das Amt „Presse und Öffentlichkeitsarbeit“ berufen.

Nach dem Kongress, der in konstruktiver und angenehmer Atmosphäre verlief, äußerte die frischgewählte Bundesvorsitzende Antje Mentzel:

„Ich gratuliere allen Frauen ganz herzlich zur Wahl und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.




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