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In verschiedenen Höhlen der Schwäbischen Alb wurden ca. 35.000 Jahre alte Mammut-Elfenbeinfiguren gefunden. Sie zeigen Mammut, Wildpferd, Höhlenlöwe, Löwenmensch, eine Venus, eine weibliche Figur ohne Kopf u.ä., oft mit Verzierungen. Je nach Besitzverhältnissen, die sich durch die Finder ergaben, sind diese einmaligen Kulturwerte in verschiedenen Museen oder gar nicht zu sehen.

Ein Teil davon befindet sich in Tübingen im Archäologischen Museum der Universität und ist zur Zeit in einer Ausstellung im Schloß zugänglich. Es ist unglaublich eindrucksvoll, im dunklen Raum vor den erleuchteten Vitrinen zu stehen und die etwa 10 cm großen Darstellungen zu betrachten und sich dabei vorzustellen, wie alt diese Figuren sind – eine unermessliche Zeitspanne. Nirgendwo sonst auf der Erde wurden so alte Kunstwerke gefunden!

Der gestrige 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen veranlasste alle möglichen Medien zu Berichten über den Preußenkönig. Da der preußische Gedanke heute nicht nur nicht „in“ ist, sondern schlecht gemacht und unterdrückt werden muß, wurden in einem Fernsehfilm schon vor allem negative Seiten herausgestellt. Was sich aber im gestrigen Festakt in Berlin deutsche Politiker leisteten, ist ein starkes Stück und zeigt ihre antideutsche Haltung.

Seit 1797 wurde die „Kaiserhymne“ mit der Melodie von Joseph Haydn und zunächst dem Text „Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land...“ gesungen. Der Text wurde dann leicht verändert. Im Deutschen Reich war dieselbe Melodie mit dem bekannten Text von Heinrich Hoffmann von Fallersleben „Deutschland, Deutschland über alles“ die Nationalhymne. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als Österreich zum eigenen Staat erklärt wurde, suchte man eine neue Hymne, obwohl die Haydn-Melodie als traditionell gern beibehalten worden wäre  – sie war aber angeblich durch den Nationalsozialismus belastet. Seit 1946/47 wird nun der Text von Paula Preradovic nach einer schönen Mozart-Melodie gesungen:

Haben Sie in letzter Zeit einmal den Fernseher angemacht? Wenn ja, was haben Sie gesehen? Einen Spielfilm? Oder eine Serie? Ist Ihnen etwas aufgefallen?
Die Macht des FernsehensIm Fernsehprogramm von heute liegen versteckt die Botschaften der Regierung und suggerieren uns eine Welt, wie sie laut der herrschenden Minderheit aussehen soll! Das glauben Sie nicht? Dann lassen Sie mich erklären!

In der heutigen Medienindustrie sehen wir als Vertreter Deutschlands immer mehr ausländische Mitbürger. Da soll eine „Deutsche“ mit asiatischem Migrationshintergrund unsere Meinung vertreten, da soll ein schwarzhäutiger Moderator uns die Nachrichten mitteilen und uns das moderne Deutschland - nämlich ein kunterbuntes Land - wiederspiegeln.




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