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Am vergangenen Donnerstag fand im pfälzischen Pirmasens der RNF-Landeskongreß der rheinland-pfälzischen NPD-Frauen statt.

Auf der Tagesordnung stand die Neuwahl des Landesvorstandes.

 

Schnell und problemlos kam man zur Neuwahl. Für das Amt der Landesvorsitzenden kandidierte Rebecca Schmidt, die mit deutlicher Mehrheit gewählt wurde. Stellvertretend wurde ihr die Kameradin Manuela Bach zur Seite gestellt. Weiter mit im Landesvorstand ist Nicole Bernhard vertreten, die als Beisitzerin den Landesvorstand ergänzt.

 

Rebecca Schmidt teilte am Ende der Veranstaltung mit: „ Ich möchte eine Veränderung des bisher gegangenen Weges des RNF in Rheinland-Pfalz wagen. Auf der einen Seite möchte ich mit den Frauen die Arbeit der NPD unterstützen, auf der anderen Seite möchte ich gerne mehr nach innen wirken und mit dem RNF die Kameradschaft untereinander pflegen, sowie gemeinschaftsfördernde Unternehmungen für die Nationalisten in Rheinland-Pfalz anbieten.“

 

Die konstituierende Sitzung des neugewählten Landesvorstandes wird in Kürze stattfinden. Als erste gemeinsame Aktion wurde am Freitag ein Blumengesteck gefertigt, welches heute gemeinsam mit der NPD für die Opfer der Bombardierung auf Pirmasens am 9.8.1944 an den Grabstätten niedergelegt wurde.

 

 

Pirmasens, 09.08.2014

Landespressestelle

Ring Nationaler Frauen

Rheinland-Pfalz

Ein Gutteil unserer Identität definiert sich über die Sprache, nicht umsonst heißt es ja „Muttersprache“. Die Sprache, die uns die Mutter lehrt, mit der wir aufwachsen, in der wir denken. Was aber passiert, wenn die Sprache der Mutter, des Elternhauses, eine andere ist als die des Landes, in dem man lebt? Zu diesem Thema erschien in der österreichischen „Die Presse“ ein Artikel, ( http://diepresse.com/home/bildung/3842768/Turkisch-statt-Englisch) in dem zwei Pädagoginnen zu verblüffenden Schlußfolgerungen kommen.

Eine der Reaktionen darauf soll im Folgenden ungekürzt wiedergegeben werden, mit freundlicher Genehmigung der Autorin, die selbst jahrelang in einer Kita mit bis zu 58% Ausländeranteil (1) gearbeitet hat:

„Ich muss das mal als Erzieherin kommentieren. Abgesehen davon, dass dieser Artikel ein typischer Lobby-Artikel für eine bestimmte Gruppe von Einwanderern ist, kann man dem was geschrieben ist nur - äußerst- bedingt zustimmen, aber so wie es im Artikel ausgedrückt und verallgemeinert wurde ist es fast schon falsch und gefährlich.

Am 28.07.2014 nahm unsere Bundesvorsitzende an einer Demonstration in Zweibrücken teil.

Im Anschluß teilte Ricarda Riefling mit:

„Es handelte sich um einen Bürgerprotest mit dem Hintergrund, daß die EU nicht nur den Flughafen dicht macht, sondern auch noch 55 Mio. € Fördergelder zurück will. Der Flughafen meldete deshalb Insolvenz an. 120 Deutsche werden damit direkt auf die Straße gesetzt, viele weitere sind ebenfalls betroffen.

Die Redner gaben überwiegend Blabla von sich oder verteidigten gar die EU. Innenminister Lewentz ließ sich vertreten, weil er angeblich jemanden ins Krankenhaus bringen müsse – so bekam sein Stellvertreter Alexander Schweitzer, nicht weniger verdient, die Buhrufe ab; er erzählte den von Not bedrohten Arbeitern, wie er an einem Wochenende in der EU groß Essen war und wie toll die EU doch deswegen sei. Klar kann das für ihn toll sein, auf Steuerzahlers Kosten fein speisen zu gehen – für die künftigen Arbeitslosen fällt dieses Vergnügen allerdings flach. Pfui Teufel!

gegensexuellegewaltDer Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung des NPD-LV Sachsen übernommen.

 

Die Landtagsabgeordnete und NPD-Kandidatin zur Landtagswahl Gitta Schüßler sowie der örtliche NPD-Stadtrat und -Kreisvorsitzende Jens Baur verteilten auf der Prager Straße in Dresden Spraydosen mit CS-Gas an Passantinnen.

Hintergrund dieser gemeinsamen Aktion der NPD Sachsen und des Rings Nationaler Frauen (RNF) ist der Fall eines 37-jährigen Vergewaltigers aus Dresden, der kürzlich zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt wurde. Bei dem Mann handelt es sich um einen Wiederholungstäter: Bereits 2004 hatte er eine Jugendliche sexuell mißbraucht und dafür nur zwei Jahre und vier Monate bekommen. Laut aktueller Kriminalstatistik stieg die Zahl der Vergewaltigungen in Dresden zuletzt um 25 Prozent.

Aktionsberichte von unserem Mitglied Daniela Stamm

 

Am 10.6.2014 fand in Bautzen eine Kundgebung am Spreehotel unter dem Motto "Asylhotel und Heim, unsre Bürger sagen nein" statt.

Ca. 50 Kundgebungsteilnehmer fanden sich am Spreehotel gegen 17.30 Uhr ein. In diesem Hotel sollen bis zu 150 Asylbewerber untergebracht werden. Mit Zahlen und Fakten begegneten wir den Gegendemonstranten. Diese versuchten, nur mit ihren Artikel und Paragraphen und keinen Argumenten, auf sich aufmerksam zu machen.

 

Mit ihren sinnlosen und alten Parolen, die jeder von uns ja schon kennt, hatten sie gehofft, uns zu provozieren.

Am meisten hat mich gefreut daß auch einige Anwohner von Burk sich unserer Kundgebung angeschlossen haben. Eine Anwohnerin aus Burk, die zudem auch eine Spätaussiedlerin ist, machte ihrer Wut Luft. In ihren Worten war Verunsicherung und Angst zu spüren, niemand von der Unterbringungsbehörde hatte je mit ihr gesprochen. Auch das Angebot vom Bündnis „Bautzen bleibt bunt“ mit ihr zu reden, wurde kurzerhand wieder zurück genommen. Warum weiß niemand.

Um unseren Frauen die oft stundenlange Anreise zu ersparen, haben wir unseren jährlichen Landeskongreß auf den Nachmittag des 21. Juni vor der Sonnwendfeier des NPD-Landesverbandes gelegt. Da in diesem Jahr keine Wahlen anstanden, waren die Hauptthemen die Berichte der Landesvorsitzenden und der Schatzmeisterin.

Obwohl die meisten unserer Frauen auch in der NPD aktiv sind und für sie daher 2013 der Bundestags- und 2014 der Europawahlkampf im Vordergrund stand, konnten wir doch etliche Veranstaltungen durchführen, auch wenn die großen Feiern im Jahreslauf wie Sonnenwende, Erntedank oder Julfeier gemeinsam mit dem NPD-Landesverband abgehalten werden.

Heute jährt sich der Aufstand vom 17. Juni zum 61. Mal. Dieser Volksaufstand war die erste Massenerhebung im Machtbereich der Sowjetunion überhaupt. Er ist eines der Schlüsselereignisse, die den Verlauf der deutsch – deutschen Geschichte bis zur Einheit im Jahr 1990 maßgeblich mitbestimmt haben.

Die Vorgeschichte

Der Volksaufstand der Arbeiter in der damaligen DDR hat eine Vorgeschichte – und weitreichende Folgen.
Archiven nach beginnt alles im April 1952, als sich die SED – Spitze (Wilhelm Pieck, Otto Grotewohl, Walter Ulbricht) in Moskau mit Stalin trifft.

In einem Gespräch am 7. April teilt der Kremlführer seine Ansichten mit. Die Anfang April vorgegebenen Ziele lauten: Aufbau einer Armee und Rüstungsindustrie, Sicherungsmaßnahmen an der deutsch – deutschen Grenze, Kollektivierung und der Aufbau des Sozialismus.

Foto 2Am vergangenen Sonntag, den 15. Juni 2014, folgten einige Frauen und Männer, zum Teil mit ihren Kindern, einer Einladung des RNF – Landesverbandes Baden-Württemberg zu einer Blumenwanderung.

Die Schwäbische Alb war das Ausflugsziel der Teilnehmer aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Der Zeitpunkt für die Wanderung war sehr günstig, da wir viele Orchideen in voller Blüte zu sehen bekamen. Orchideen, die in Supermärkten zum Verkauf stehen, kennt wohl jeder. Aber auf der Schwäbischen Alb? Dazu übernahm das RNF-Bundesvorstandsmitglied und RNF-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg, Edda Schmidt, die Führung. Es blühten viele verschiedene Knabenkräuter in dem Naturschutzgebiet, und es wurden viele Fragen gestellt.

Wir Frauen haben uns getraut…..,
ja, viele nationale Frauen haben sich bei den Kommunal- und Europawahlen als Kandidatinnen aufstellen lassen.
Das sah noch vor 5 Jahren etwas anders aus.
Zu unser aller Freude, besonders aber für den RNF, konnten einige Damen auch tatsächlich ein kommunales Mandat erringen.
So zogen in die sächsischen Kreistage Sächs. Schweiz/ Osterzgebirge Carmen Steglich, in Mittelsachse Bianca Blumstein und im Vogtlandkreis Beatrix Rink ein.

Oder doch nicht?

Wer soll die Mütterrente bekommen?

 

 

1. Alle Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Alle?

 

Bestandsrentnerinnen bekommen diese Rente ohne Prüfung. Allerdings - wer schon Witwenrente bekommt, bei dem wird der Betrag der Mütterrente von derWitwenrente abgezogen.

 

2. Wer Grundsicherung bekommt , dem wird der Betrag wieder von der Grundsicherung abgezogen.

 

3. Wer noch keine Rente bekommt, aber demnächst in Rente geht, bei dem wird überprüft, ob in den ersten 3 Jahren nach der Geburt gearbeitet wurde und selbständige Rentenbezugspunkte erarbeitet wurden, das wird dann ebenfalls verrechnet.

 

Ja, wer bekommt denn nun überhaupt diese Mütterrente?

 

Es sind nur wenige Frauen und zwar die, die weder Witwenrente noch Grundsicherung bekommen, also entweder noch verheiratet sind oder Alleinerziehende.

 

Und um diese Mogelpackung wird so ein Trara gemacht - es ist wieder mal Augenwischerei und der Michel oder in dem Fall die Michelin nimmt es hin - wie immer.

 

 

 

Kommentar von Heidrun Walde, RNF SA

Stellvertretende Bundesvorsitzende




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