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Ein Kommentar von Ricarda Riefling

 

Da ich in der niedersächsischen Kleinstadt Peine geboren und aufgewachsen bin, schau ich hin und wieder die Presseportale durch, um mich auf dem Laufenden zu halten. Ich fühle mich auch nach 12 Jahren noch immer sehr mit dieser Stadt verbunden.

Die Nachrichten, die mich jetzt aus Peine erreichten, haben mich sehr wütend gemacht.

Am vergangenen Donnerstag stürmte eine Bande von Kurden die Peiner Polizeistelle und bedrohte die Beamten.

Es soll sich bei den sechs bis sieben Männern um Mitglieder einer bestimmten kurdischstämmigen Familie handeln. Diese besagte Familie scheint der Polizei in Niedersachsen schon einige Jahre auf der Nase rum zu tanzen. In einer Zeitung konnte ich lesen, daß das Landeskriminalamt diese für 600 Straftaten im Jahr verantwortlich macht. Angehörige solcher Clans, wie diese organisierten Kurden, fallen immer wieder dadurch auf, daß sie staatliche Autoritäten ablehnen, indem sie Richter, Staatsanwälte und Polizeibeamte bedrohen.

Ariane Meise und Ricarda Riefling erneut im Parteivorstand der NPD

 

Weinheim. Am vergangenen Wochenende hielt die NPD ihren 35. ordentlichen Parteitag mit Neuwahlen des Vorstandes ab.

Mit einer gebührenden Feierstunde wurde das 50- jährige Bestehen der NPD gewürdigt.

Die Bundesvorsitzende Ricarda Riefling hielt einen Bericht über die Arbeit des Rings Nationaler Frauen. Darin machte sie deutlich, daß der RNF einen neuen Weg einschlagen möchte um möglichst viele Frauen für seine Arbeit zu begeistern. Die neue Qualität der NPD-Frauen wurde auch von dem scheidenden Parteivorsitzenden Udo Pastörs in seinem Rechenschaftsbericht gewürdigt.

Nach einem diskussionsreichen ersten Parteitagstag wählten die Delegierten Frank Franz zum neuen Parteivorsitzenden.

Für seinen Vorstand wünschte er sich u.a. die beiden Frauen Ariane Meise und Ricarda Riefling an seine Seite, die dann auch mit einem guten Ergebnis im ersten Wahlgang bestätigt wurden.

Meise und Riefling bringen auf verschiedenen Gebieten Erfahrung und Kompetenz mit. So wird Ariane Meise künftig im Amt Recht mitarbeiten und Ricarda Riefling im Amt Politik.

Das Einbeziehen unserer Frauen in die Vorstandsarbeit garantiert eine ganzheitliche Sichtweise der NPD-Führung.

Weiter wurde Heidrun Walde zu einer von drei Kassenprüfern gewählt. Die Stellvertretende RNF-Vorsitzende ist bekannt für ihre gründliche, kompetente und kontinuierliche Arbeit und somit aus RNF-Sicht die beste Wahl, wenn es um Finanzen geht.

Der Ring Nationaler Frauen freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Parteivorstand der NPD.

 

Ricarda Riefling

Bundesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen

 

 

Seit einem halben Jahr hat der Ring Nationaler Frauen einen neuen Bundesvorstand. Als erste und wichtigste Aufgabe sah der RNF seine Aufgabe darin, die Frauen für die laufenden Wahlkämpfe zu motivieren. Bevor die Arbeit der Frauenorganisation richtig los gehen kann, das war allen klar, braucht man die Kraft jedes Einzelnen für die Landtagswahlkämpfe in Sachsen, Thüringen und Brandenburg.

Im Hintergrund lief dennoch die Ideenschmiede auf Hochtouren. Denn eine Frage stellte sich seit dem Bundeskongreß im März 2014: Wie wird der RNF künftig seine Arbeit gestalten, damit sich möglichst viele Frauen in der NPD Unterorganisation wieder finden können und ein Teil dieser Gemeinschaft werden wollen?

Der RNF sah sich in den letzten zwei Jahren oft mit dem Einwand konfrontiert, daß Frauen genauso gut politisch in der NPD arbeiten können und daher eine extra Frauenorganisation vielleicht sogar sinnlos sein kann.

Am 27. September fand die turnusmäßige Sitzung des RNF-Bundesvorstandes statt. Neben einer gründlichen Auswertung der diesjährigen Wahlen stand vor allem das neue Konzept zur Einbindung und Aktivierung von Mitgliedern im Vordergrund. Die Ergebnisse und Beschlüsse werden in unserem nächsten Rundbrief vorgestellt.

Mit einer Bitte trat der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern an uns heran, die wir hier gerne weitergeben möchten:

Der LV Mecklenburg-Vorpommern bittet um Spenden/finanzielle Unterstützung für eine stark erkrankte Kameradin. Die 31jährige leidet an Blutgerinnseln im Gehirn und im Herzen, sie hat noch eine Lebenserwartung von ca. 8 - 12 Monaten. Ihr letzter Wunsch ist eine Reise nach Österreich, die wir ihr gern ermöglichen würden. Jeder Cent hilft.

 

Wer dieser jungen kranken Frau helfen möchte, kann unter dem Kennwort „Reisespende“ einen Beitrag leisten, um ihr diesen Wunsch zu erfüllen. IBAN DE08 60010070 00 110705706

 

Gitta Schüßler

RNF Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Am Freitag, den 03.10.2014 fand in der Pfalz der Landesparteitag der NPD Rheinland-Pfalz statt.

Auf der Tagesordnung stand neben der künftigen politischen Ausrichtung unserer Mutterpartei auch die Verabschiedung verschiedener Satzungsbeschlüsse.

Dabei wurde unter anderem auch beschlossen, dass die Landesvorsitzende des RNF nun kraft Amtes mit Stimmrecht im Landesvorstand der rheinland-pfälzischen NPD vertreten ist.

Die RNF-Bundesvorsitzende Ricarda Riefling begrüßte diesen Beschluß und äußerte anschließend: „Ich freue mich, dass der RNF nun auch im Landesverband Rheinland-Pfalz mit Sitz und Stimme vertreten ist. Der LV Rheinland-Pfalz hat den Wert der Mitarbeit des RNF erkannt und dies mit dem heutigen Beschluß festgeschrieben. Dies ist auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsorientierten Außendarstellung unserer Partei, dem hoffentlich bald weitere Landesverbände folgen werden.“

 

Foto: Der Vorsitzende der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands, Udo Pastörs, mit der Bundesvorsitzenden des RNF, Ricarda Riefling (rechts) und der Landesvorsitzenden des RNF Rheinland-Pfalz, Rebecca Schmidt (links im Bild).

 

 

Gitta Schüßler

RNF Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Lesetip - empfohlen von Ariane Meise

 

Nach den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg hört man wieder die Stimmen jener, die Opfer der Medienlandschaft geworden sind, in dem sie wiedergeben, was dort proklamiert wird, nämlich ein moderner Nationalismus sei zum Scheitern verurteilt.


Demgegenüber erfreut die Titelgeschichte „Das neue Nationalgefühl“ in der September Ausgabe der Politischen Monatszeitschrift Cicero von Herfried Münkler. Das Magazin muss eingestehen, dass der Nationalismus in Europa auf dem Vormarsch ist. Auch wenn in diesem Beitrag die AfD in Verkennung ihres tatsächlichen Wollens als nationalgerichtete Kraft bezeichnet wird, ist eine weitergehende Feststellung richtig: „Der Nationalstaat stellt die effektivste und leistungsfähigste Ordnung dar, die es in der politischen Geschichte je gegeben hat.“

Letzten Monat verfolgte ich einen Aufschrei der rheinland-pfälzischen Bauernverbände in den Medien, welche die Sorge äußerten, Opfer des russischen Einfuhrverbots zu werden.

Besonders Obst – und Gemüsebauern erklärten ihre Bedenken, daß die Preise dadurch in den Keller fallen würden. Auch wenn es den Verbraucher freuen würde, der Erzeuger könnte schlecht aus der Geschichte rausgehen. Denn die Gefahr, daß bei vielen Bauern und Winzern nicht mal die Produktionskosten wieder reinkommen, ist doch enorm hoch.

 

Jetzt kann man natürlich darauf hinweisen, daß Russland doch kein wichtiger Handelspartner für unsere Bauern sei. Das ist richtig, allerdings kommen nun 500.000 t Äpfel aus Polen zusätzlich auf den europäischen Markt. Die Ware muss ja nun irgendwohin und so drängt das Obst aus anderen Ländern auf den ohnehin gut versorgten deutschen Markt - und das könnte und wird die Preise drücken.

Stralsund: Am 07.09.2014 fand in Stralsunds Brunnenaue das 13. Kinderfest der NPD statt.

Mit Spielen wie Bogen schießen, Dosen werfen, Malstrasse und vielen anderen konnten die Kinder Stralsunds von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr viele Preise gewinnen. Auch fürs leibliche Wohl war gesorgt, Bratwurst und Eisstand, ebenso Obst außerdem eigenem Anbau füllte die Mägen der hungrigen Besucher.

Für weitere Unterhaltung sorgten Bär Bruno und Clown Maex, die zum Tanzen und Negerkusswettessen aufriefen. Auch die Landesvorsitzende Mecklenburg VorpommernVorpommern des RNF s Antje Mentzel beteiligte sich aktiv am Fest, mit selbstgebackenem Kuchen und an den Spielständen stand sie der NPD des Landkreises Vorpommern/Rügen zur Seite.

 

Letzten Samstag, am 30. August 2014, sind ungefähr zwanzig Kameraden und Kameradinnen mit Familien der Einladung des RNFs gefolgt, sich zu treffen und gemeinsam bei einem Grillnachmittag gedanklich auszutauschen. Bei Sonnenschein und angenehmen Spätsommertemperaturen kamen viele verschiedene Diskussionen auf, wie beispielsweise durch den enormen Zustrom an Asylbewerbern, die politische Repression gegen alle Nationalen sowie viele andere Themen, die tagtäglich wohl auch die breite deutsche Bevölkerung beschäftigen.

Daß wir in einer irren Zeit leben, ist wohl allen, die noch einigermaßen klar denken können, bewusst. Welche Blüten dieser Wahnsinn treibt, zeigen die folgenden drei Beispiele:

  1. Inklusion: Vor einigen Wochen ging die Geschichte mit Henri, dem Downsyndrom-Kind aus Walldorf, durch die Medien und wurde heiß diskutiert. Henri hat die Grundschule beendet und sollte nach dem Willen der Eltern aufs Gymnasium, obwohl allen – auch den Eltern – absolut klar war, dass er das nie schaffen würde. Man argumentierte, dass es für ihn wichtig sei, zusammen mit seinen bisherigen Freunden die Schule besuchen zu können. Daß dabei aber dann alle gesunden Schüler in ihrem Lernen schwerstens beeinträchtigt würden, weil sich das Niveau nach Henri ausrichten müsste, hat nicht interessiert (Pisa lässt grüßen). Die Schule lehnte Henri ab, es gab Petitionen dafür und dagegen. Daraufhin sollte Henri auf die Realschule – doch auch diese lehnte ihn ab. Schließlich sprach erstaunlicherweise der baden-württembergische Kultusminister Stoch ein Machtwort und gab der Schule Recht. Nun wiederholt Henri die 4. Klasse – und in einem Jahr wird das Thema wohl erneut aktuell...




© 2014 Ring Nationaler Frauen.