Company Logo
slide 1 slide 2 slide 3 $slide){ ?>

Gestern Abend bin ich noch kurz ins Kaufland in Pirmasens gefahren. Ich brauchte noch ein paar Kleinigkeiten und wartete die große Hitze ab, obwohl ich ungern zu später Zeit dort einkaufen gehen. Das folgende Erlebnis bestätigte mich wieder. Gegen 21 Uhr legte ich meine paar Sachen auf das Band an der Kasse. Plötzlich berührt mich jemand von hinten an der Schulter mit den Worten: „ Schatzi, ich geh schnell vor, ja Süße?“
Vor mir stand ein rabenschwarzer Mann, der nur Bruchstücke Deutsch konnte (vermutlich einer von den neuen „Flüchtlingen“, die nun seit einiger Zeit in Pirmasens ihr Unwesen treiben.) der mit seinem Bananensaft einfach vor drängeln wollte. Ich entgegnete ihm, daß ich weder von ihm Schatzi oder Süße genannt werden möchte und ich ihm auch nicht gestatte sich vorzudrängeln.
Wieder nannte er mich Schatzi und fasste mich am Arm. Ich schlug seine Hand weg und machte nochmal klar, daß er sich sofort hinten anstellt und ich sein Affentheater hier nicht mitmache.

Nach den turbulenten Tagen im Mai ist jetzt wieder etwas Ruhe eingekehrt. Kurz nach dem Antifa-Anschlag auf unser Haus, bei dem vier meist große Scheiben zu Bruch gegangen waren und die Antifa ihr Bekenntnis auf dem Garagentor hinterlassen hatte, musste ich in München im NSU-Prozeß als Zeugin aussagen und wurde fast vier Stunden vernommen. Es ging darum, dass ich 1998 eine Weihnachtsfeier gestaltet hatte und 2000 bei der NPD Thüringen ein Wochenende über Brauchtum – wie kann man da ahnen, dass man 15 Jahre später deswegen in Verbindung mit einer Mordserie gebracht werden würde?

Sonnwend Bawü 2015 2Wie jedes Jahr haben die Landesverbände von NPD und RNF Baden-Württemberg wieder zur traditionellen Sonnwendfeier eingeladen, die diesmal im absoluten Süden des Landes stattfand.
Als erstes wurden die Zelte (Pavillons) aufgebaut, da die Wettervorhersage auch Schauer angekündigt hatte. Und tatsächlich –nachdem der Feuerstoß errichtet war, gab es eine ordentlichen Regenschauer, aber alle Teilnehmer und auch der Bücherstand hatten „unter Dach“ Platz.
Nachdem der Landesvorsitzende über den zufrieden stellenden Stand der Vorbereitungen zur Landtagswahl 2016 berichtet hatte (in dem überwiegenden Teil der 70 Wahlkreise sind die Kandidaten bereits gewählt und die Sammlung der 150 nötigen Unterstützungsunterschriften pro Wahlkreis hat begonnen) und die Frauen die vier Kränze für die Feier gebunden hatten, wurde der Nachmittag zu einem Vortrag über den Sinn der Sonnwendfeier und das Brauchtum in dieser Zeit, gehalten von Edda Schmidt, genützt. Junge und neue Kameraden wissen ja oft nicht Bescheid und kennen bestenfalls die Art von „Sonnwendfeier“, die in den Dörfern von örtlichen Vereinen ausgerichtet wird und hauptsächlich in Essen und Trinken und wohl auch einem großen Feuer besteht, das aber vielfach zur Entsorgung brennbaren Abfalls entfremdet und ohne jeden Sinngehalt abgebrannt wird.

Familie schützenDerzeit kommt die neue Kampagne des Rings Nationaler Frauen ins Laufen. Das Thema handelt um die Frühsexualisierung in Schulen und Kindergärten. Was hat es damit auf sich?

Immer mehr Landesregierungen planen eine verbindliche Thematisierung u.a. von Homosexualität in allen Schulen. Die Fürsprecher dieser Pläne fordern
die „Akzeptanz“ von sogenannter „sexueller Vielfalt“ ,u.a. „Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität“.
Um die Thematisierung im Unterricht einzubringen, sollen Lehrer Seminare besuchen, welche
sich mit „sexueller Vielfalt“ auseinandersetzen. Die „Sexuelle Vielfalt“ soll dann nicht nur im Sexualkunde- bzw. Biologieunterricht thematisiert werden, sondern fächerübergreifend. Der Unterricht ist verbindlich. Das heißt, daß Schüler verpflichtet sind, an diesem Unterricht teilzunehmen.
Geplant ist diese Thematisierung bereits ab dem Kindergarten und der Grundschule. Man
will anhand von Büchern und Spielen den Kindern beibringen, daß es viele Arten von sexuellen Bindungen gibt und daß es Kinder gibt, die gleichgeschlechtliche Eltern haben.

sonnwende 2015 FeuerSeit einigen Wochen trafen sich die NPD Frauen aus Rheinland-Pfalz regelmäßig zur Vorbereitung der Sommersonnwende. Es wurde gebastelt, gebacken und die Einbringung in das Brauchtumsfest besprochen.
Auch die Aufbereitung des Platzes gehörte zu den Aufgaben. So wurde u.a. auch von Frauen selbst die Sense in die Hand genommen und es wurde Holz für das große Feuer gesammelt.
Wir erlebten in diesen Tagen eine große Stärkung unserer Gemeinschaft, und spürten, wie uns das Band der Kameradschaft fester bindet.
Am Sonnabend, den 20. Juni 2015 war es soweit: Die erste Gruppe des RNFs traf schon am morgen am Veranstaltungsort ein und begann mit dem Aufbau. Zusammen mit dem Männer bauten wir das Festzelt auf und stellten alles an Ort und Stelle wo es hingehörte.
Ab 15 Uhr trafen dann die Gäste aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen und Saarland ein. Darunter auch viele neue Gesichter.
Mit einer kleinen Ansprache der Kreisvorsitzenden wurde auf den Vortrag von Dipl. Ing. Peter Naumann übergeleitet, der mit bewegenden Worten über die Verbrechen der Amerikaner nach dem Krieg referierte.
Danach fanden unsere traditionellen Spiele statt. In den Disziplinen Bogenschießen, Teebeutel-Weitwurf, Sackhüpfen und Baumstamm-Weitwerfen konnten Jung und Alt die Kräfte messen. Der erste Platz ging hierbei in den Hunsrück. Auch unser Nachwuchs kam nicht zu kurz und nutzte das entsprechende Angebot.
Für Speis und Trank war ebenfalls gut gesorgt: viele verschiedene selbstgemachte Kuchen, Salate und Leckereien vom Grill taten zu der Zufriedenheit der Gäste bei.

Stoppt Gewalt an FrauenWenn man Bilder von sogenannten Flüchtlingen sieht, fällt einem auf, daß es sich ausschließlich um Männer handelt. Und das hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bestätigt: Im letzten Jahr waren die ankommenden Flüchtlinge, die einen Antrag auf Asyl stellten, überwiegend männlich im Alter ab 16 Jahren und machten 74,6 % aus.
Es ist schon fraglich, warum viele gut gebaute Männer aus ihren Ländern „flüchten“ und Frauen und Kinder zurücklassen.
Nun sind diese vielen Männer hier und treiben hier ihr Unwesen. Und das wird besonders gefährlich für Frauen.
Es werden immer mehr Fälle bekannt, bei denen Frauen sexuellen Übergriffen von Asylanten ausgesetzt sind. Und die Dunkelziffer ist weitaus höher. Oft berichten Medienvertreter nicht über solche Taten, da man sich das Scheitern der Überfremdungspolitik nicht eingestehen will.
Oft passiert es auf öffentlichen Plätzen, mitten auf der Straße, egal ob Tag oder Nacht.
Frauen werden einfach ins Gebüsch, in Hauseingänge oder hinter Autos gezogen und vergewaltigt.
Wirkliche Strafen gibt es für die Täter nicht, da die brd-Gerichte mit gutmenschlichen Argumenten Verständnis für jene zeigen, die angeblich als Flüchtlinge eine traumatische Vergangenheit haben sollen. Opfer bekommen keine Hilfe und müssen fortan mit den grausamen Erinnerungen leben.

Über 3000 Tonnen Antibiotika schlucken die Deutschen pro Jahr. Ein großer Teil kommt da wohl aus Rheinland-Pfalz. Die Pharma-Industrie scheint hier einen guten Markt zu haben, der für den Menschen aber immer gefährlicher wird.
Viele Mediziner verordnen reichlich Antibiotika bei banalen Infektionen, mit denen das Immunsystem durchaus selbst fertig werden könnte. Sogar bei Infektionen mit Viren, die von Antibiotika nicht angegriffen werden, verschreibt man häufiger Antibiotika. Diese massive unkritische Verabreichung ohne ausreichenden medizinischen Grund erhöht naturgemäß die Chance, daß einige Errerger eine Resistenz erlernen.

Antje Infotisch rfm 2015Am 23.5. 2015 trafen ca. 1500 Sympathisanten zum Fest Rock für Meinungsfreiheit zusammen. Unter anderem hatten auch wir vom RNF einen Infotisch vor Ort. Betreut wurde dieser von Antje Mentzel,Landesvorsitzende des RNFs Mecklenburg Vorpommern, und deren Beisitzerin Nina Böhm. Antje Mentzel hielt einen Redebeitrag zu unserem Thema Frühsexualisierung an Kitas und Schulen und kritisierte diese Thematik intensiv. Auch Pflege im Alter samt Kosten und Kostenübernahme schnitt Mentzel an. Weiter gab es verschiednene Redebeiträgen zum Thema Meinungsfreiheit und Asylpolitik. Anschließend ging es dann mit angenehmer Konzertatmosphäre weiter. Wir bedanken uns beim Veranstalter und deren Mitorganisatoren für den komplikationslosen Ablauf dieses Festes und freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Vor OrtAm 26. Mai 2015 findet am späten Nachmittag eine Info-Veranstaltung des RNF in Rheinland-Pfalz statt. Dort wird u.a. die Arbeit der Frauen vor Ort vorgestellt.

Der Landesverband der NPD-Frauen ist seit vielen Monaten sehr aktiv und hat ein Mütter-Cafe` eingerichtet, wo besonders Frauen mit Kindern eine Anlaufstelle geboten wird.

Infos zur Veranstaltung erhaltet Ihr unter 0151-18459134 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Treffen findet in einem kindgerechten Rahmen statt.

Der RNF freut sich auf neue Frauen, die ein Teil der Gemeinschaft werden wollen.

 

Muttertag RNFAuf Erden gibt es keinen wertvolleren Auftrag als die Erziehung unserer Kinder. In ihren Händen liegt die Zukunft unseres Volkes. Kein Beruf kommt den Leistungen gleich, die eine Mutter mit der Erziehung ihrer Kinder für unsere Gesellschaft einbringt. Keine Einrichtung kann die für eine Gemeinschaft unerläßlichen Tugenden und Werte wie Gruppen -, Konflikt-, Kompromiß- und Kommunikationsfähigkeit, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft besser vermitteln als eine Familie, die oft von der Mutter als Herzstück angetrieben wird.

Frauen, die sich für Kinder entscheiden, sind die wahren Leistungsträger unseres Volkes. Ein Hoch auf unsere Mütter!

 

Alles Liebe und Gute zum Muttertag!

 

Ricarda Riefling

Bundesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen




© 2014 Ring Nationaler Frauen.