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Nicht genug damit, dass schon seit 10 Jahren für Schwule und Lesben eine „eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaft“ möglich ist, fordert die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) nun eine vollständige Gleichstellung der „Homo-Ehe“, z.B. auch steuerrechtlich. Das Ehegatten-Splitting  ist bisher der traditionellen Ehe vorbehalten, u.a. als „besondere Anerkennung der Aufgabe der Ehefrau als Hausfrau und Mutter“. Klar, dass diese Anerkennung nicht in den heutigen Zeitgeist passt und gestrichen werden muß...

War es früher üblich, als Mutter zu Hause zu bleiben, sich der Erziehung der Kinder zu widmen und ihnen die für ihre seelische Entwicklung nötige „Nestwärme“ und Geborgenheit zu bieten, so wird inzwischen die „Nur-Hausfrau“ als minderwertig und rückständig abqualifiziert und ihre tatsächliche Leistung – arbeitsmäßig und vor allem für den Fortbestand unseres Volkes – missachtet.

In die FDP, die bekanntlich bis vor kurzem einen schwulen Parteivorsitzenden hatte, der sich als Bundesaußenminister sogar erfrechte, seinen Partner mit auf Staatsbesuch ins Ausland zu nehmen (natürlich auf Kosten von uns Steuerzahlern), mag es vielleicht passen, sich so massiv für die staatliche Förderung des Widernatürlichen einzusetzen. Daß aber der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Hans-Jürgen Papier (CSU!), ins gleiche Horn bläst, müsste christlichen Widerspruch hervorrufen, wird doch schon in der Bibel (3 Mose 18,22 u.a.) die gleichgeschlechtliche Beziehung scharf abgelehnt. Papier sagte, es müsse gleich behandelt werden, was „wesentlich gleich“ sei, was nach seiner Meinung bei Ehen und eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften durchaus der Fall sei. Also, liebe Homos, stellt das mal unter Beweis, indem schwule Männer ein Kind zur Welt bringen und Lesben mit ihrer Partnerin eines zeugen...

Die OECD (= Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit  und Entwicklung), die auch die bekannte „Pisa-Studie“ herausgibt, hat einen Bericht veröffentlicht, nach dem  es in der Bundesrepublik zu wenig Hochqualifizierte gibt. Damit sind nicht nur Akademiker, sondern auch Meister, Techniker u.a. qualifizierte Fachkräfte gemeint. Die Lage ist nur noch in Spanien, Slowenien, der Türkei und Mexiko schlechter als bei uns.




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