Company Logo
slide 1 slide 2 slide 3 $slide){ ?>

Schlepper Merkel 22.02.16Am vergangenen Montag nahm unsere Bundesvorsitzende Ricarda Riefling am NPD- Aktionstag in Pirmasens teil. Mit dabei waren u.a. Frank Franz (Parteivorsitzender der NPD), Udo Voigt (NPD-Europaabgeordneter) und Markus Walter (Landesvorsitzender der NPD in Rheinland-Pfalz).

 

Nachfolgend der Bericht des Veranstalters:

 

Seit einer Woche waren die Aktivisten der NPD in Pirmasens und der
Südwestpfalz unterwegs, um über die Machenschaften der Noch-Bundeskanzlerin
aufzuklären. Diese Kampagnenwoche endete dann am Montag, den 22.2.16, als
Angela Merkel die ärmste Stadt Deutschlands aufsuchte.

Schon am frühen Morgen fanden sich in der Landesgeschäftsstelle, die im
Herzen der Schuhstadt liegt, Aktivisten aus vielen rheinland-pfälzischen
Kreisverbänden und dem benachbarten Baden-Württemberg ein. Während sich die
vielen Frauen der NPD um die Details für die anstehende Kundgebung
kümmerten, teilten sich die Männer in zwei Gruppen ein. Mit
Lautsprecherfahrten, die bereits in der letzten Woche stattfanden, und einem
sehr gelungenen Infostand konnten viele Bürger mit der Kampagne „Stoppt die
Schlepper-Merkel – NPD wieder in den Landtag“ erreicht werden.

RNF Emsland roseWie zuvor angekündigt, begannen der RNF Emsland heute am Vormittag, des 13.02.2016 mit seiner ersten Aktion. Mit Unterstützung der NPD Unterbezirk Emsland / Bentheim starteten wir unter dem Motto "Eine Rose für mein Deutschland".
Wir hatten innerhalb kürzester Zeit, alle 300 Rosen an die in der Lookentor-Passage bummelnden Passanten verteilt. Wir verschenkten die rosafarbenden Rosen in erster Linie an die weibliche Bevölkerung, da der Ring nationaler Frauen sich in erster Linie mit der Frauen und Familienpolitik beschäftigt. Besonders die älteren Damen waren begeistert und wir konnten uns oftmals politisch austauschen und über vielerlei Dinge sprechen. Wir können ganz klar sagen, das wir auf dem richtigem Wege sind mit dem was wir tun, das wurde uns heute mehrmals bestätigt.

Wir wollen uns nochmal ganz herzlich bei der NPD Unterbezirk Emsland / Bentheim für die hilfreiche Unterstützung bedanken.

Euer Ring nationaler Frauen Emsland

Angewidert konnte man heute aus der Presse entnehmen, wie die Sozialdemokraten mit ihrem Mitglied Sebastian Edathy verbleiben. Der Fall Edathy, der auf einer Kundenliste eines kanadischen Anbieters für Kinderpornographie stand, ging 2014 durch die Medien. Nachdem das Verfahren gegen SPD-Politiker gegen eine Zahlung von 5000 € eingestellt worden war – was schon ein Skandal ist – war nur noch ein Ausschlussverfahren aus der Partei gegen diesen anhängig.
Aber soweit kam es nicht. Die Parteispitze der SPD hält an Sebastian Edathy fest und er darf bleiben. Lediglich muss er seine Rechte als SPD-Mitglied für fünf Jahre ruhen lassen.

Der Konsum von Kinderpornographie kommt unserer Auffassung nach eines Kindesmißbrauchs gleich.

Die Entscheidung der SPD sollte allen Vätern und Müttern zeigen, wie diese Partei tickt. Die SPD sollte spätestens jetzt für jeden gesunden Menschen nicht mehr wählbar sein.

Ricarda Riefling
Bundesvorsitzende des RNF

Am gestrigen Tag konnte eine neue Region des Rings Nationaler Frauen im niedersächsischen Emsland gegründet werden. Aus den Reihen der NPD kamen dort die Frauen zusammen und stellten ihre Ideen für politische Arbeit ganz nach Frauenart vor.
Schon in den kommenden Tagen werden die ersten Aktionen stattfinden.

Wer Kontakt zu der neuen Gruppe des RNF haben möchte, kann sich unter https://www.facebook.com/RNF-Emsland-1723530861193327/?fref=ts mit den Frauen vor Ort in Verbindung setzen.

Wir wünschen unseren Kameradinnen im Emsland viel Erfolg und Schaffenskraft.

RNF Bundesvorstand

Ricarda in TrierAm 30.01.2016 sprach die RNF- Bundesvorsitzende Ricarda Riefling auf einer NPD-Kundgebung in Trier. Als Hauptrednerin wurde sie von dem örtlichen Kreisverband als Hauptrednerin geladen.
Ihr Themen waren die unkontrollierte Asylflut und die sexuellen Belästigungen durch sogenannte „Flüchtlinge“.
In ihrer Rede machte Riefling die Regierung für den importierten Sex-Mob verantwortlich.
Bis Mitte März reist unsere Bundesvorsitzende, die auch Spitzenkandidatin der NPD zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist durch das Land um auf die desaströse Politik der etablierten Parteien aufmerksam zu machen.

RNF Rheinland-Pfalz

Vor ein paar Tagen ging wieder ein Aufschrei durch die Medienlandschaft:
Drei Täter mit "szenetypischer" Kleidung der, im rechten Milieu beliebten, Marke Thor Steinar, so heißt es in einer Pressemitteilung der Linken, hätten das 18-Jährige Kreisvorstandsmitglied der Schweriner Linken, Julian Kinzel, am Montag in Wismar niedergeschlagen und mit einem Messer attackiert.

Schnell forderten die Linke eine rasche Aufklärung und beklagte, es würden immer mehr Fälle von rechtsextremer Gewalt gegen Linke stattfinden.

F f DErst vier Tage später wurde das schreckliche Ereignis vom Silvesterabend in Köln bekannt und seitdem erreichen uns immer mehr Meldungen.
Nach einem Krisentreffen trat die Oberbürgermeisterin Reker mit Verhaltensregeln für Frauen an die Öffentlichkeit. Sie empfiehlt eine Armlänge Abstand zu Menschen, die einem fremd sind. Was soll man dazu noch sagen? Es ist doch ein rein menschlicher Reflex, von vornherein eine gewisse Distanz zu halten, wenn man sich einer „nicht vertrauenswürdigen“ Person oder Gruppe nähert.
Zudem ist diese Empfehlung eine bodenlose Frechheit. Wie groß muss der Selbsthaß dieser Politikerin als Deutsche sein, daß es ihr nicht um konsequente Aufklärung und künftige Vermeidung solcher Vorfälle geht. Wichtig ist solchen Politikern, wie im Fall Reker, nur, daß man die schlimmen Folgen der Masseneinwanderung nicht eingestehen will, sondern noch schön redet.
Sätze wie „Es geht nicht um die Herkunft“ oder „Abschiebung ist auch keine Lösung“ können wir seitdem von unseren „Volksvertretern“ hören.

Natürlich spielt die Herkunft eine Rolle. Durch den nicht mehr zu bändigenden Zustrom von Kulturfremden sehen wir Deutschen uns mit einer frauenfeindlichen Mentalität konfrontiert, welche jetzt erbarmungslos auf uns einschlägt. In anderen europäischen Ländern wie Schweden ist es bereits amtlich, daß die Mehrheit der Personen, denen Mord, Vergewaltigung und Raub vorgeworfen wird, Einwanderer entweder der ersten oder der zweiten Generation sind. Verhältnisse, die uns jetzt auch in Deutschland erwarten. Der Anfang ist bereits im vollen Gange.

Daß der Rechtsstaat bereits kapitulieren muß, zeigen die heute veröffentlichten Auszüge eines Polizeiberichtes von dem Abend in Köln. Dort berichtet ein leitender Beamter der Bundespolizei über das Geschehen und über die Respektlosigkeit, welche der Verfasser „in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe“.

Hier nur einige Auszüge im Wortlaut:

Am Silvesterabend kam es zu einem unglaublichen, aber vorhersehbaren Vorfall in Köln. Mehrere hundert Ausländer (laut Zeugen wohl aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum) belästigten viele Frauen sexuell und beraubten sie.
Die Schilderungen der Opfer lassen nur erahnen, was diese durchmachten mussten.

Eine Anfrage im rheinland-pfälzischen Landtag hat ergeben, daß Ärzte, die „Flüchtlinge“ betreuen einen Stundenlohn von bis zu 200,00 € erhalten.
Jetzt ist darüber zu recht ein Streit entbrannt.
Während die SPD diesen Stundenlohn verteidigt und sich darauf beruht, daß schnelle medizinische Hilfe in den Flüchtlingsunterkünften geleistet werden musste und deshalb schnell Ärzte benötigt wurden. Aber warum 200 € die Stunde? Hätten sich die Ärzte sonst nicht bereit erklärt? Gab es etwa Bedenken vor schlimmen Krankheiten oder Aggressionen von Seiten der Invasoren?
Eine Antwort über die Gründe gibt es bisher nicht.
Ein Facharzt, der in einer Klinik als Honorararzt arbeitet, bekommt in der Regel zwischen 75 und 80 € und leistet dafür hochqualifizierte Arbeit.
Zudem werden normale Hausärzte bei weitem nicht so hoch von den Krankenkassen bezahlt wie die Asylanten-Ärzte.

An dieser Stelle muss noch mal angemerkt werden, daß die Krankenkassenbeiträge im Jahr 2016 wieder steigen. Kein Wunder, wenn Krankenkassen und Politik einen solchen hohen Kostenaufwand für die Fremden in unserem Land leisten. Leittragende sind die Deutschen, die verpflichtet sind, die höheren Kosten gegenüber den Krankenkassen zu tragen.

Neues Jahr

von Adolf Paul Grossmann

 

Hinabgesunken ist das alte Jahr

mit Nächten voller Frost und Sternenglanz.

Was es an Segen brachte und Gefahr,

noch füllt's das Herz und die Sinne ganz.

 

Da steigt von fern aus Nacht und Morgenrot

das junge Jahr ins Zeitliche herein.

Es kennt nicht Lust, nicht Haß noch Erdennot,

es freut des Weltenbauers klarsten Schein

 

und ruft den Unverdross'nen auf den Plan,

daß er sich sammle, prüfe und vertrau.

Vollbracht muß werden, was noch ungetan,

und wartend liegt die sonnerfüllte Au.

 

 




© 2014 Ring Nationaler Frauen.