Company Logo
slide 1 slide 2 slide 3 $slide){ ?>

Am 4. September 2016 zieht es die Menschen in Mecklenburg und Pommern wieder zur Wahlurne, um einen neuen Landtag zu wählen. Zum dritten Mal in Folge will auch die NPD erneut den Einzug in das Schweriner Schloß schaffen. Und die Chancen stehen gut.
Seit Wochen sind viele Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet im Einsatz, darunter auch viele Aktivistinnen des Rings Nationaler Frauen.
Sei es bei der Unterstützung von Kundgebungen und Infotischen, dem Verteilen von Flugblättern, das Aufhängen von Plakaten oder die wichtige Arbeit im Hintergrund: Nationale Frauen packen mit an.
Diese Landtagswahl ist für die Gesamtpartei von großer Bedeutung und deshalb sieht es auch der RNF als selbstverständlich an, die Kameraden aus dem Norden zu unterstützen.

Antje Wahlkampf MV

 Ricarda Wahlkampf MVMarina Wahlkampf MV

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quer über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg konnten wir auch in diesem Jahr zahlreiche patriotischen Parteien, Bürgerinitiativen, unermüdliche Einzelaktivisten und auch zahlreiche eigentlich unpolitische Normalbürger in Thüringen begrüßen.
Mitglieder der NPD, der Partei DIE RECHTE, der AfD ( PatriotischePlattform), der DSU und Bürgerinitiativen aus: Zwickau, Gößnitz, Ostthüringen, Ronneburg, Weimar, Dresden, Leipzig, Einsiedel, Roßwein, aus dem Vogtland und viele Weitere setzten ein Zeichen der Solidarität. Ein Zeichen der Einigkeit, gegen den schon krankhaften Distanzierungswahn einiger "Auserwählter".

RNF In Bewegung 2016Am Sonnabend, den 16. Juli 2016 war der RNF gleich an zwei Orten öffentlichkeitswirksam unterwegs.
In Thüringen fand das Fest „In Bewegung“ statt, wo unsere Jana Hildebrandt mit Unterstützung bei einem Infotisch die Arbeit des Rings Nationaler Frauen vorstellte und einige Interessentinnen gewinnen konnte. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und dazu noch klasse organisiert. Wir bedanken uns auf diesem Weg für die Gastfreundschaft.

Unsere Bundesvorsitzende Ricarda Riefling folgte zusammen mit RNF-Aktivistinnen einer Einladung nach Waren. Dort wird das Haus der langjährigen Parteikameradin Doris Zutt immer wieder zur Angriffsfläche linker Gewalttäter. An diesem Wochenende hieß es dann mit einer Demonstration Solidarität zeigen.
Neben Ricarda Riefling sprachen noch Udo Voigt (Abgeordneter der NPD im EU-Parlament), David Köckert (Thügida, NPD), Alexander Kurth (Wir lieben Sachsen, die Rechte), Maik Spiegelmacher (Dml e.V.), Jacqueline Süßdorf (RNF Saar), Doris Zutt (NPD) und Steffi (die Rechte).
Rund 100 Teilnehmer zeigten entschlossen, sich die linke Gewalt an Nationalisten nicht mehr gefallen zu lassen.

Ricarda Waren 2016

In dem Artikel "Wir möchten Freunde werden" des Schwarzwälder Boten vom 06.07.2016 wird von einer Podiumsdiskussion mit Flüchtlingen in Bisingen berichtet. Dabei wird Makieh Aarabi mit folgendem Satz zitiert: „Wir sind vor Tod, Terrorismus und Unsicherheit geflohen. Ich bitte Sie, sich vorzustellen, wie es ist, wenn Ihr Land zerstört wird.“

RNF Wanderung OrchiedeenDas Naturschutzgebiet „Beurener Heide“ im Zollernalbkreis mit Aussicht auf die Burg Hohenzollern wurde für unsere jährliche Wanderung von unserer Landesvorsitzenden Edda Schmidt gewählt, weil dort über 340 verschiedene Pflanzenarten zu sehen sind und vor allem wegen der dort blühenden Orchideen. Ricarda Riefling, unsere Bundesvorsitzende aus der Pfalz, machte sich samt Familie auf den langen Weg ins schöne Schwabenland um diese kleinen Naturwunder zu erleben.

Edda und Hans führten uns über die Wanderwege durch das Feuchtbiotop zu den prächtigsten Orchideenarten. Ob Waldhyazinthe, Bienen-Ragwurz oder Knabenkraut – hierzu konnten sie ausführlich berichten und auch über die Herkunft des Namens informieren. Vor allem die Kinder stellten neugierige Fragen und hörten gespannt zu, wenn Kamerad Hans von heimischen Blumen und Pflanzen erzählte. Uns freute besonders, dass es das Wetter gut mit uns meinte, kein Regen und ab und an ein paar Sonnenstrahlen. So konnten wir sogar noch nach der Wanderung gemütlich im Freien zusammen sitzen und während die Kinder sich auf dem Spielplatz austobten, uns bei Kaffee und Kuchen über die aktuelle politische Lage austauschen. Zum Abschluss besuchten wir noch den Bismarck-Stein, der zu Ehren des Reichskanzlers errichtet wurde. Für uns ein besonderes Symbol, denn „wo einst deutsche Eichen wuchsen, steht heute ein Stein“. Kritiker des eisernen Kanzlers zerstörten diese Eichen, deshalb wurde dieser Gedenkstein errichtet. Wir waren uns alle einig, dass in Zukunft mehr Aktivitäten dieser Art und allgemein vom RNF stattfinden müssen, um die Gemeinschaft zu stärken. Jung und Alt müssen gemeinsam aktiv sein, um voneinander zu lernen, Wissen an die nächste Generation weitertragen zu können und die Natur in ihrer ganzen Fülle und Pracht zu schätzen, denn die Natur braucht nicht uns, wir brauchen SIE um zu überleben.

„Die Natur übte erst mit Blumen, ehe sie die Frauen schuf.“
Emanuel Wertheimer (1846 - 1916),
deutsch-österreichischer Philosoph und Aphoristiker

RNF BaWü

In diesem Jahr war es wieder soweit: Der Eichsfeldtag stand vor der Tür.

Schönes Wetter, tolle Bands und gute Redner - da dar auch ein RNF Infostand nicht fehlen. Mit Flugblättern informierten unsere Frauen über die Arbeit des Rings Nationaler Frauen und konnten inhaltlich damit viele nationale Aktivisten erreichen.

Ein großer Dank geht an Antje Mentzel für die Organisation und an Thorsten Heise für die gute Unterbringung.

 

RNF Eichsfeldtag

RNF in Sinsheim 23.04.2016Am vergangenen Sonnabend fand zum 7. Mal die Demonstration gegen Kinderschänder in Sinsheim teil. Mehrere Frauen des RNF aus dem süd-westlichen Deutschland fanden sich pünktlich um 14:00 Uhr am Ort der ersten Kundgebung ein.

Darunter auch die Bundesvorsitzende Ricarda Riefling, die auf der Zwischenkundgebung zu den Teilnehmern sprach. Sie ging inhaltlich auf die hohe Opferzahlen ein, was man unter dem Begriff Kindesmißhandlung versteht und wer die Täter sind.

Auch war die strafrechtliche Verfolgung von Kinderschändern ein Thema.

Weitere Redner waren Ester Seitz, Angelina aus Karsruhe, Rainer aus Mannheim, sowie Jan Jaeschke.

Es war sehr erfreulich, daß der Großteil der Redner aus Frauen bestand.

Unter den Teilnehmern fanden sich Mitglieder der NPD, der Rechten und vielen freien Nationalisten ein. Gemeinsam wurde ein Zeichen gesetzt.

Wir erinnern uns: Am letzten Donnerstag ging ein Brandanschlag auf eine Raststätte in Bingen, in der auch sogenannte Flüchtlinge untergebracht waren, groß durch die Presse. Sechs Menschen wurden dabei verletzt. Da auch Hakenkreuze am Tatort geschmiert wurden, war für alle der Fall klar: Nur Rechtsextreme konnten diese Tat vollbracht haben.
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer machte sich ein Bild vor Ort, zeigte sich über den Anschlag entsetzt. Es folgten Mahnwachen gegen Rechts.

Jetzt wendet sich das Blatt, denn der Täter ist gefasst: Ein Syrer.
Erst gab sich der 26-Jährige unschuldig und dann räumte er doch ein, das Feuer gelegt zu haben. Auch die Hakenkreuze gehen auf sein Konto, um von seinem Verbrechen abzulenken.

npd afdHeute fand in der NPD-Parteizentrale eine Pressekonferenz statt, auf der ein Plakat vorgestellt wurde, mit dem dazu aufgerufen wird, bei den Landtagswahlen am kommenden Sonntag in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt mit der Erststimme die AfD und mit der Zweitstimme die NPD zu wählen.

Im vergangenen Jahr sind 1,1 Millionen Asylbewerber und Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch in diesem Jahr ist nicht davon auszugehen, dass der Asylzustrom abebben wird. Deutschland wird sich massiv verändern, wenn der Massenzuwanderung nicht bald ein Riegel vorgeschoben wird.

Die Polizei ist schon jetzt kaum noch in der Lage, für Sicherheit, Recht und Ordnung zu sorgen. Nur rund zehn Prozent der Zuwanderer werden an der deutschen Grenze registriert, so werden weitere Gefahren für die innere Sicherheit importiert.

Uns ist bewusst, dass die AfD in zahlreichen Punkten andere Auffassungen als die NPD vertritt. Während die AfD die Zuwanderung steuern und organisieren will, wollen wir ihr endlich Einhalt gebieten. Während sie Asylbewerbern Zutritt zum deutschen Arbeitsmarkt gewähren wollen, wollen wir nicht, dass deutsche Arbeitnehmer in Konkurrenz und Unterbietungswettbewerbe mit ausländischen Lohndrückern gezwungen werden.

Nein zum NPD VerbotNach den drei Verhandlungstagen über den NPD-Verbotsantrag des Bundesrates zieht die Partei ein durchweg positives Fazit. Die Karlsruher Richter machten klar, dass ein Verbot nicht allein wegen der politischen Einstellung erfolgen kann, sondern die Partei in aggressiv-kämpferischer Weise darauf ausgehen muss, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen. „Das Bundesverfassungsgericht hat klar zu erkennen gegeben, dass die Verbotsvorschrift des Art. 21 Abs. 2 GG an die Handlungen der Partei anknüpft und nicht nur an ihr Programm. Dass die Handlungen der NPD aber rechtlich zu beanstanden wären, konnte nicht nachgewiesen werden. Die NPD hat die entsprechenden Behauptungen des Bundesrats in einem 561-seitigen Schriftsatz dezidiert bestritten. Ein Verbot ist somit in weite Ferne gerückt.“, so der Prozessbevollmächtigte der NPD, Rechtsanwalt Peter Richter, LL.M.

Bemerkenswert: Im Vorfeld der Verhandlung war angekündigt worden, dass sich der Antrag im Wesentlichen auf den Vorwurf der Wesensverwandtschaft mit dem historischen Nationalsozialismus stützen werde. Das hierfür vorgelegte Gutachten des Instituts für Zeitgeschichte spielte an den drei Tagen aber überhaupt keine Rolle.

Das Gutachten des Dortmunder Politikwissenschaftlers Dierk Borstel zum angeblichen „Klima der Angst“ in Mecklenburg-Vorpommern bestätigte lediglich, dass die NPD sich um die Menschen genau dort kümmere, wo von den etablierten Parteien nichts zu sehen sei.




© 2014 Ring Nationaler Frauen.