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In Bremen treffen sich deutsche Rentner schon seit sieben Jahren im Gemeindehaus der evangelischen Kirche regelmäßig zum Skatspielen. Bis dort ein „Tag des Wohlbefindens“ für alleinerziehende Mütter stattfand, zu dem auch muslimische Mütter eingeladen wurden, die ihr Kopftuch abnehmen wollen, um sich „wohlzufühlen“. Deswegen durften die deutschen Männer nicht mehr ins Haus, nicht einmal in den Keller!

Im Namen von „Toleranz“ müssen sich also Christen sogar in einer kirchlichen Einrichtung an muslimische Regeln halten. Abgesehen davon, daß Christen nun langsam das erleben, was sie selber vor langer Zeit den einheimischen Heiden angetan haben – nämlich aus ihren heiligen Stätten vertrieben zu werden, die heute im Gegensatz zu damals bei uns immerhin noch nicht zerstört werden – werden sie es eines Tages noch bereuen, wenn die Muslime sie aus ihren Kirchen vertreiben.

 

Edda Schmidt




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