Familie hat Zukunft!
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- Veröffentlicht am Dienstag, 15. Mai 2012 07:52
Obwohl der 15. Mai bereits 1993 von der UN zum „Internationalen Tag der Familie“ erklärt wurde, hat sich dieses Datum – im Gegensatz zum Muttertag, der am 13. Mai begangen wird – im öffentlichen Bewußtsein weder fest-, noch durchgesetzt. Dabei ist der Gedanke dahinter durchaus anerkennenswert: In Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation WHO will die UN die Familie als wichtigste Grundeinheit jeder Gesellschaft herausstellen.
Alles Gute zum Muttertag!
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- Veröffentlicht am Samstag, 12. Mai 2012 22:39
Manchmal denke ich, wenn mich ein Märchenprinz küßt, verwandle ich mich in eine Waschmaschine...
Aktuelle Muttertagsgrüße der Bundesvorsitzenden:
Liebe Mütter und Frauen mit Herz für Schleckerverkäuferinnen,
das Schlimmste, was sie uns Frauen in diesem Jahr antun konnten, war die Schließung des Schleckers um die Ecke. Kein Mann der Welt kann ermessen, was das für die rundum organisierte Familienmanagerin, früher auch bekannt als die treusorgende Hausfrau, die fürsorgliche Mutter und das liebende Eheweib bedeutet! Der Schlecker um die Ecke war uns, wie auch sämtlichen pubertierenden Mädchen und rüstigen Rentnerinnen Anlaufstelle in stets letzter Sekunde für all unsre spezifisch weiblichen Sorgen und Nöte. Der Schlecker um die Ecke rettete jede brenzlige Situation, die auf uns Frauen in immer ungünstigsten Momenten und verfahrensten Lebenslagen zu lauern wissen.
„Wir gender-inkompetenten Marsmenschen“
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- Veröffentlicht am Samstag, 12. Mai 2012 09:06
RNF- Bundesvorsitzende Sigrid Schüßler schreibt den Bundestags-Grünen
Alarmstimmung bei den Bundestags-Grünen: die neue Bedrohung rührt nicht etwa vom Klimawandel oder Kinderarbeit in Pakistan her, sondern – von „rechtsextremistischen Frauen“. Richtig gelesen: in einem Fraktionsbeschluß vom März heißt es ausdrücklich: „Rechtsextreme Frauen: Gefahrenpotential erkennen – demokratisch entgegenwirken“. Denn: Frauen „stabilisieren (...) als Mütter und Partnerinnen von Neonazis die rechtsextreme Szene. Andererseits verschaffen sie sich aber in der Öffentlichkeit auch als eigenständige Akteurinnen eine Stimme (...).“ Besonders gefährlich: „Rechte Frauen backen Runen-Kekse (...).“ Die Bundestags-Grünen schlagten deshalb eine Reihe zum Teil absurder „genderreflektierter Ansätze“ für die Auseinandersetzung mit der neuen Weltgefahr vor.
1. Mai in Berlin
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- Veröffentlicht am Freitag, 04. Mai 2012 13:09


Bei strahlendem Sonnenschein führte die NPD am 1. Mai drei Kundgebungen unter dem Motto „Raus aus dem Euro!" Wir arbeiten – Brüssel kassiert“ in Berlin durch. Diese fanden in Hellersdorf und Hohenschönhausen, welche auch als soziale Brennpunkte in Berlin gelten, statt.
Doppel-Demo am 1. Mai in Speyer und Mannheim
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Mai 2012 07:42
Freie Kräfte und NPD, dabei auch der RNF mit einem Transparent, versammelten sich zunächst in Speyer. Eine kleine, aber sehr lautstarke Gruppe von Gutmenschen störte die Zwischenkundgebung – aber die Redner ließen sich davon nicht beirren. Auch „Demoerfahrene“ mussten feststellen, dass die Polizei noch nie Störer so nahe an unsere Kundgebungen herangelassen hatte wie hier.
„Wir arbeiten – Brüssel kassiert. Raus aus dem Euro“
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- Veröffentlicht am Dienstag, 01. Mai 2012 21:43

Unter diesem Motto stand in diesem Jahr die Mai-Demo in Bautzen. Nicht nur NPD-Mitglieder und Freie Kräfte aus Sachsen, sondern auch aus anderen Bundesländern, ja sogar aus der Tschechischen Republik waren angereist, um gemeinsam den „Tag der Arbeit“ zu begehen und ihren Protest gegen immer neue Rettungsschirme, gegen eine EU-Finanzdiktatur und für den Ausstieg aus der Zwangswährung Euro zu artikulieren.
Weiterlesen: „Wir arbeiten – Brüssel kassiert. Raus aus dem Euro“
RNF-Bundeskongress
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- Veröffentlicht am Sonntag, 29. April 2012 12:19

Teilnehmer des Bundeskongress Teilnehmer des Bundeskongress Der neue Bundesvorstand - v.l.n.r. Gitta Schüßler, Jasmin Apfel,
Heidrun Walde, Sigrid Schüßler, Gaby Zellmann, Maria Fank
Halberstadt. Am 28.April 2012 fand bei herrlichstem Frühlingswetter der Bundeskongress des Ringes Nationaler Frauen mit Neuwahl des Vorstandes statt. Die Neuwahl war durch den überraschenden Rücktritt der letzten Vorsitzenden Edda Schmidt notwendig geworden. Begleitet wurde die Veranstaltung vom Bundesgeschäftsführer im Parteivorstand der Mutterpartei NPD, Jens Pühse, der in seinem Grußwort mit deutlichen Worten die Erwartungen der Partei an die Unterorganisation RNF formulierte.
RNF-Anti-Euro-Aktion mit Flair!
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- Veröffentlicht am Freitag, 27. April 2012 14:35
Was freundliche Frauen im friedlichen Franken für die Freiheit tun!
Vor allem die Herren der Schöpfung freuten sich am vergangenen Wochenende in Obernburg und Aschaffenburg über die freundlichen Frauen, die sie so verschwenderisch mit „wertlosem Spaßgeld“ beschenkten. Vorneweg das „Blumenmädchen“ mit buntem Schal und feinem Korb, darin aber statt Blumen das neue, als Null-Euro-Schein getarnte Flugblatt gegen den Euro und für die D-Mark. Rings um das Blumenmädchen sechs weitere Frauen des RNF aus dem KV Aschaffenburg/Miltenberg, die dem Aprilwetter zum Trotz das Stadtbild ein bißchen aufputzten.
Mehr Rente für ältere Frauen?
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- Veröffentlicht am Dienstag, 24. April 2012 19:38
In der Diskussion um das Betreuungsgeld ist vom CDU-Politiker Kauder ein neuer Aspekt ins Spiel gebracht worden: er hat plötzlich gemerkt, dass Frauen, die vor 1992 Kinder geboren haben, bei der Rentenberechnung schwer benachteiligt sind. Denn für nach 1992 geborene Kinder werden den Müttern pro Kind drei Jahre für die Rente angerechnet. Frauen, die ihre Kinder aber früher bekamen, bekommen nur ein Jahr angerechnet – und das, obwohl es in dieser Zeit zumindest in den Bundesländern der damaligen Bundesrepublik nicht üblich und meist auch nicht möglich war, dass Mütter wieder zur Arbeit gingen, zumindest solange die Kinder klein waren. Bei einer größeren Kinderzahl ist dies auch gar nicht möglich. So fehlen den älteren Frauen oft viele Jahre für die Rentenberechnung. Da sie damals in dieser Zeit auch kein eigenes Geld verdienten, sondern vom Einkommen des Mannes leben mussten, sind sie finanziell in mehrfacher Hinsicht benachteiligt, ihnen droht tatsächlich die immer wieder befürchtete Altersarmut. Und es sind schließlich diese Kinder, die die Renten auch für die Kinderlosen erarbeiten, die in mehrfacher Weise von den Kinderreichen profitieren.
Sensationelle Marine!
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- Veröffentlicht am Dienstag, 24. April 2012 15:47
„Die Stimme des Volkes, der Geist Frankreichs“
Es ist eine Freude zu sehen, wie sich unsere System-Presse mal wieder selbst überschlägt in Denunziation, in Offenbarungsjournalismus und Erklärungsversuchen. Die BRD- Einheitspresse will wohl ernsthaft mit ihrem am braven Deutschen geübtem BSE-(Betroffenheit, Scham und Empörung)-Getöne dem „renitenten“ Völkchen von nebenan, das soeben schlichtweg demokratisch gewählt hat, eine Lektion in ihrer intoleranten linksliberalen Auffassung von „Demokratie“ aufdrängen.





